Pressestimmen
"... Insofern bietet das Buch sogar noch mehr als der Rückentext verheißt: eine kurz gefasste Geistesgeschichte der Sexualität in der abendländischen Kultur." --Spektrum der Wissenschaft, Ausgabe Mai 2011, von Gerhard Trageser
"...Er masturbiere zu viel, sagte Richard Wagner über Friedrich Nietzsche. [...] Um [...] solch schöne Geschichten geht es in dem Büchlein "Die philosophische Wollust ", einem hübsch schlauen Tratschkompedium, das nicht einfach das intime Leben der bekanntesten Philosophen und Philosophinnen seziert, sondern Leben und Werk gegeneinanderliest." --TAZ, 2. / 3. April 2011, von Tania Martini
"...Was [...] alles dabei herauskommt, wenn Philosophen über Sex nachdenken, das findet man in dem unterhaltsamen Büchlein "Die philosophische Wollust". [...] Ihr Wek ist ein Galopp über zweitausend Jahre Schlüpfrigkeiten und Sex-Theoreme [...]Letztlich ist es der erzählerische Tonfall, der der reichhaltigen Lektüre ihre Leichtigkeit bewahrt. [...] selbst wenn man Sex und Philosophie nicht eigentlich zusammendenken will, das vorliegende Büchlein lehrt erstaunliche Verbindungen." --Süddeutsche Zeitung, 30. April 2011, von Matthias Waha
"...Philosophiebuch der etwas anderen Art" --Schweriner Kurier, 26. März 2011)
Kurzbeschreibung
Dieses amüsante und mit einem ironischen Augenzwinkern geschriebene Büchlein erzählt wie sich Philosophen und Philosophinnen von Sokrates bis Sloterdijk und Judith Butler zum Thema ›Sex‹ verhielten und verhalten