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Die philosophische Hintertreppe: 34 grosse Philosophen in Denken und Alltag Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 361 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger; Auflage: 27 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 348500863X
  • ISBN-13: 978-3485008631
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,7 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 781.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine unorthodoxe wie geistreiche Zusammenschau des europäischen Denkens von Thales bis Wittgenstein ist in jeder Hinsicht empfehlenswert. «
Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Der Verlag über das Buch

»Seine unorthodoxe wie geistreiche Zusammenschau des europäischen Denkens von Thales bis Wittgenstein ist in jeder Hinsicht empfehlenswert. « Die Zeit

»Weischedel machte die überraschende Entdeckung, dass der Weg zum Verständnis großer Philosophen einfacher und direkter über die Hintertreppe durch Küche und Schlafzimmer führt als durch dickleibige Folianten oder über gescheite Interpretationen ihrer Werke.« Der Spiegel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christianowicz am 20. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
„Die philosophische Hintertreppe" hat einen hohen Anspruch: Sie will es dem Laien ermöglichen, ohne Vorkenntnisse zu verstehen, was 34 der bedeutendsten abendländischen Philosophen an Gedanken und an Weisheit erarbeitet haben. Was aber noch bewundernswerter ist: Sie wird diesem Anspruch vollkommen gerecht!
Der Autor Wilhelm Weischedel vollzieht einen leicht zu lesenden Aufstieg zu den oft schwierigen Gedanken so bekannter Geistesgrößen wie Aristoteles, Karl Marx oder Arthur Schopenhauer, wobei der Leser keine unerreichbaren Titanen, sondern Menschen aus Fleisch und Blut kennen lernt. In jedem Kapitel erhält man zuerst einen Einblick in das Privatleben des einzelnen Denkers, dann wird seine Gedankenwelt in einfachen Worten vorgestellt. Diese Vorgehensweise erleichtert das Verständnis für die Theorien oft ungemein, so dass dem Leser auch abstrakte und abgehobene Gedankengänge begreiflich werden.
Damit aber keine Missverständnisse aufkommen: Weischedel nimmt den Leser beim Spaziergang durch die Philosophiegeschichte zwar an die Hand und fasst das, was uns Aristoteles & Co. sagen wollen, in leicht verständliche Worte, das Selberdenken jedoch wird einem auch hier nicht erspart bleiben.
Aber, da das in der Philosophie nun einmal so ist, und da sich Weischedel sowieso nur aufs Wichtigste konzentriert, sollte das niemanden von der Lektüre abhalten: Einer ersten, allgemein verständlichen Einführung ist es einfach nicht möglich, Konzepte wie z. B. Hegels „Weltgeist" auf zwölf Seiten so darzustellen, dass hinterher keine Fragen mehr offen bleiben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Herwig am 1. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Philosophie ist staubtrocken, langweilig und (nach dem weisen, allwissenden Herrn Hawking) für die Wissenschaft sogar tot!
Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter. Denn dieses Buch macht sie wieder lebendig:
Weischedels Idee, Philosophen als Persönlichkeiten mit ihrem prägenden Umfeld lebendig darzustellen liegt zwar nahe, doch niemand kann das so elegant und faszinierend wie er. Er bringt uns die Stars des Denkens so kurzweilig näher wie heutige Superstars aus Sport und Schauspiel, fast mit ein wenig Fankult, ohne ihre Gedanken und Beiträge zur Philosophie zu verwässern. So gelingt ihm die beste und eingängigste Einführung in Philosophie, die ich je gelesen habe (Und ja, ich kenne Prechts "Wer bin ich..." auch schon).
Oh je, kommt nun eine weitere, unglaubwürdige Jubelrezension? Bin ich Freund des Autors, des Verlegers oder habe sonstwas von meinen 5 Sternen? Nein, ich schreibe mehr kritische Rezensionen als Sie vielleicht denken. Aber dieses Werk ist hier eben die Ausnahme.
Beispiele: Egal, was man über Sokrates zu wissen glaubt, dass er Soldat war, und im Krieg ein richtig harter Kämpfer mit ein wenig Todessehnsucht macht sein Leben und sein Ende für mich besser verständlich. Dass Platon (nach heutiger Definition) schwul war oder zumindest Leiter einer schwulen Kommune (der Akademie) erklärt die platonische Liebe ganz neu.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. August 1999
Format: Taschenbuch
Weischedels Buch "Die philosophische Hintertreppe" ist nicht nur ein Buch für den Philosophen schlechthin, sondern gerade für alle philosophisch Interessierten. Weischedel beweist darin, daß man den Zugang zur Geschichte der Philosophie nicht unbedingt durch umfangreiche Interpretationen einzelner Philosophen und ihrer Werke findet, sondern daß man auch mit wenigen Worten philosophisches Verständnis vermitteln kann. In vierunddreißig Aufsätzen werden vierunddreißig Philosophen in Alltag und Denken beschrieben, angefangen bei dem alten Thales, mit dem - so sagt man - die Geschichte der Philosophie begann, über Kant, an dessen Werken man sich sonst die Zähne ausbeißt, bis hin in die Neuzeit mit Wittgenstein etwa. Jeder der einzelnen Aufsätze enthält kurze Beschreibungen des Werdegangs des jeweiligen Philosophen, nennt ihre wichtigsten Werke und Ideen und überrascht immer wieder mit Szenen aus ihrem Alltag. So erfährt der Leser über Schopenhauer zum Beispiel, daß er nicht nur ein Frauenhasser, sondern geradezu ein Menschenhasser war: aus Angst, seine Mitmenschen könnten ihn während der Nacht im Schlaf überraschen und ihm Böses wollen, hatte er stets in seinem Schlafzimmer eine Waffe versteckt... wobei dies das harmloseste Beispiel ist, aber ich will die Spannung nicht hinwegnehmen. Dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall, denn es liest sich nicht wie ein Geschichtsbuch, sondern eher wie ein Buch mit Erzählungen, ein Buch also, was man auch abends im Bett lesen kann. Und das erlebt man bei Philosophiebüchern nicht oft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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