Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Man liebt oder man haßt ihn...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die neuen Medien machen uns krank (Taschenbuch)
Das Buch ist ein typsicher Glogauer: Möglichst drastische Einzelfallschilderdungen ersetzen aufwendige empirische Studien, Behauptungen ohne Quellenangaben die Argumentation. Daß der Verfasser die angegebenen Quellen zum Teil auch nur vom Hörensagen kennt, wird deutlich auf S. 171: Wer "Another One Bites The Dust" von Queen auf einem Album namens "Killers" sucht, wird kaum fündig werden (es gibt nur ein Album "Live Killers", und selbst da ist der Titel nicht drauf).Erstaunlich ist allerdings, daß der (lange) medizinische Teil recht brauchbar erscheint, wenn man von den moralisierenden und apokalyptisch anmutenden Folgerungen des Autors absehen kann, die jederzeit zwischen den Zeilen erkennbar sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Lachnummer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die neuen Medien machen uns krank (Taschenbuch)
Glogauer ist bekannt dafür, dass er Medien grundsätzlich verteufelt und für alles Schlechte in der Welt verantwortlich macht. So auch in diesem Buch, das zwar auch "neue" Medien beinhaltet, sich aber von der Grundtendenz seiner Argumentation nicht wesentlich von seinen früheren Publikationen unterscheidet bzw. deren Thesen größtenteils rekapituliert.Nun ist es jedem freigestellt, ob er sich der "pro" oder der "contra"-Medien-Fraktion anschließt und jede Seite hat sicher ihre Berechtigung. Was mich an den Büchern von Glogauer aber immer wieder ärgert, ist die pseudowissenschaftliche Polemik mit der er argumentiert. Da werden beispielsweise Einzelfälle von kriminellen Jugendlichen gleich zum Massenphänomen erklärt, unbewiesene Zusammenhänge werden konstruiert und seine gesamte Argumentationskette verläuft beinahe auf Stammtischniveau. Um sich ein Bild über einen Teil der aktuellen Diskusion über Kinder und Medien zu machen, ist dieses Buch sicher geeignet. Aber als alleinige Informationsquelle zum Thema wäre das Buch eine Lachnummer. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||