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Die neuen Atheismen: Eine notwendige Provokation Broschiert – Januar 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 181 Seiten
  • Verlag: Topos plus; Auflage: 1 (Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836706717
  • ISBN-13: 978-3836706711
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klafuenf am 9. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn die 4 apokalyptischen Reiter des Atheismus (Richard Dawkins, Daniel Dennett, Sam Harris, Chris Hitchens) ihre dicken Bücher schreiben, dann braucht man dafür selten ein Fremdwörterbuch, kein philosophisches Grundstudium und keinen Erklärungsführer. Es steht einfach so da. Und »heilig« sind deren Bücher schon gar nicht. Kritik von Menschen, die sie tatsächlich vollumfänglich gelesen haben ist erwünscht.

Dieses Buch ist einfach das Gegenteil davon:
- Überflüssig schwierig in Wortwahl und Formulierung
- Praxisfernes Theoretisieren
- Glaube an lebenspraktische Relevanz von Philosophie (auch Kant war für die Aufklärung deskriptiv, aber nicht normativ - er war nicht notwendig)

Dazu erlaubt sich der Autor manchmal falsch verstandene Inhalte unzusammenhängend zusammen zu würfeln um Schlüsse zu ziehen, die die, über die er schreibt nicht machen. Was ich damit sagen will ist: Er legt Rezensierten Worte in den Mund, die nie aus dieser Kommunikationsschnittstelle entschallt sind.

Fazit: Eine weitere Wurfbibel gegen Stechmücken.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesen 2.0 am 20. Juli 2012
Format: Broschiert
Das Werk von Prof. Hoff überzeugt durch seine stringente Argumentationsführung und brachte, zumindest mir, ein weitreichendes Verständnis der doch teilweiße hoch komplizierten Thesen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LD am 26. Januar 2013
Format: Broschiert
Wie sein Vorgänger, so bietet auch dieses Werk auf engem Raum eine Fülle an Informationen, die nicht nur Überblick verschaffen, sondern beispielhaft zeigen, wie durch die sprachliche Vermittlung von Information, das Denken selbst zum Schreiben werden kann. Der Stil ist ausgefeilter als der des Vorgängerbuches, damit aber auch weniger leicht zugänglich. In der Tatsache, dass es meist um ein Treffen von Philosophie und Theologie geht, welches am Beginn des 21.Jhdts. wirklich neue Aspekte von säkularem und atheistischen Denken anhand religionsgeschichtlich gewachsener Begründungsmustern in gegenwärtigen Diskursen instantiiert, mag dies seinen Grund haben. Ob das der jeweilig rezipierten philosophischen Sichtweise oder der eigenen Komplexität bei deren Verbindung zu theologischen Denkfiguren geschuldet sein könnte, ist der Leser aufgefordert je neu mitzuentscheiden.
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