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Die neue religiöse Intoleranz: Ein Ausweg aus der Politik der Angst Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) (1. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3534264606
  • ISBN-13: 978-3534264605
  • Originaltitel: The new religious Intolerance
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 2,2 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 453.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Martha Nussbaum ist eine der einflussreichsten Philosophinnen der Welt. Vielleicht die einflussreichste." Hohe Luft "Die US-Philosophin Martha Nussbaum beschreibt den Narzissmus der Angst als Gefahr für die westliche Toleranz." DER SPIEGEL "Martha Nussbaum macht nicht nur eine Bestandsaufnahme, sie bietet Lösungen an." WDR5 Scala "Beeindruckend. Das Buch besticht durch Präzision und Sorgfalt, durch große Klugheit, Souveränität und Weltläufigkeit. Sie steht ein für Demokratie und Humanität." NDR Info "Das Buch hat den Charakter eines Manifests, das allerdings zum Nachdenken und Diskutieren anregt." Deutschlandfunk - Andruck "Sachbuch des Monats September 2014, Platz 2" NDR - SZ - Sachbuchbestenliste "Nussbaum ist eine der führenden liberalen Denker der USA. In Die neue religiöse Intoleranz nimmt sie den Vormarsch von antireligiösem - und vor allem anti-muslischem - Fanatismus seit dem 11. September in den Fokus." The New York Times, Book Review "Martha Nussbaum ist Professorin für Recht und Philosophie. In diesem kurzen und wundervoll argumentierten Buch fokussiert sie die Islamophobie, die derzeit Amerika und Europa heimsucht und bringt so beide Disziplinen zusammen... Die neue religiöse Intoleranz sollte Pflichtlektüre für diejenigen werden, die über bürgerliche Zugehörigkeiten und religiöse Unterschiede urteilen müssen." Nicholas Sagovsky, The Tablet "...Deutlich und kraftvoll stellt Nussbaum sowohl die Meister der Moralphilosophie - vor allem Locke und Kant - als auch viele literarische und historische Stimmen auf, um eine Annäherung an religiöse Unterschiede zu entwickelnt, der sowohl der Unterschiedlichkeit als auch gemeinschaftlicher Mitmenschlichkeit gerecht wird. Dieses Buch ist geradeheraus, tiefgründig und herausfordernd." Kate Tuttle, The Boston Globe " Die neue religiöse Intoleranz ist eine energische Verteidigungsschrift der Religionsfreiheit von Minderheiten im Angesicht der Islamophobie nach 9/11." The Guardian

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martha Nussbaum ist Philosophin und Professorin für Rechtswissenschaften und Ethik an der University of Chicago.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Müller am 9. November 2014
Was spricht gegen das Tragen einer Burka? Im Grunde genommen nichts, meint die Chicagoer Philosophin Martha Nussbaum. Denn jeder Mensch hat das Recht auf freie Religionsausübung. Dies schließt eine besondere Kultur und einen abweichenden Lebensstil, z.B. das Tragen einer bestimmten Kleidung, allemal ein. Dennoch haben Frankreich, Belgien und Italien das öffentliche Tragen der Burka und des Niqab verboten. Solche Einschränkungen aufgeklärter Toleranz, die in anderen Ländern auch das Verbot von Kopftüchern oder den Bau von Minaretten bei Moscheen betreffen, hält die Autorin für Folgen ungerechtfertigter Vorurteile gegen Muslime. Sie diagnostiziert eine Welle aus Verdächtigungen und Misstrauen gegenüber Fremden, insbesondere dann, wenn es sich um religiöse Minderheiten handelt.

Lange Zeit seien „Amerikaner wie Europäer stolz auf ihre aufgeklärte Haltung der religiösen Toleranz und des wechselseitigen Verständnisses“ (12) gewesen. Doch diese stolze Selbsteinschätzung sei heute mehr als zweifelhaft geworden. Nach den 9/11-Terroranschlägen und dem Massaker des Norwegers Breivik hätten Medien in aller Welt dafür gesorgt, dass der Islam gleichsam automatisch mit Terrorismus verbunden werde. Mit anderen Worten: Die pauschale Verdächtigung ganzer Personengruppen aufgrund der Verbrechen Einzelner von ihnen ist das Problem (Kapitel 1).

Als eigentliche Ursache dieser „neuen religiösen Intoleranz“ identifiziert Nussbaum eine biologisch begründete, überdies durch politische Rhetorik geschürte Angst um unseren eigenen Körper (um unser Überleben), die aber durch keinerlei Fakten begründet, letztlich vielmehr nur ein narzisstisches Gefühl sei.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bio-Observer am 11. Februar 2015
Gleich vorweg das Eingeständnis, ich habe das Buch nicht gelesen. Die Inhaltsangabe erlaubt mir aber genug Einblick, um der Autorin einige sympathische Attribute zu bescheinigen: Bejahung von Toleranz was Religion, Weltanschauungen und sexuelle Orientierungen betrifft, aufgeklärtes Denken, Bekenntnis zur Frauengleichberechtigung, zu Demokratie, freiheitlichem Rechtsstaat, sozialer Absicherung und dergleichen mehr.
Nun aber die Frage an Frau Nussbaum: Kennen Sie auch nur ein mehrheitlich islamisches Land auf dieser Welt, in dem diese Werte auch nur annähernd so verwirklicht wären, dass Sie dort leben möchten? Ihre Antwort vorwegnehmend gleich die Relativierung: Freilich hat das mit dem Islam nichts zu tun und ist nur eine späte Auswirkung des Kolonialismus und der westlichen Überheblichkeit, oder so.
WENN die Misere in diesen Ländern vielleicht aber doch etwas mit Religion zu tun haben sollte, warum soll sich der Westen dann gar so freuen auf ein Anschwellen der Zahl solcherart Gläubiger?
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