oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
95 Angebote ab EUR 18,49

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Die neue Weltwirtschaftskrise
 
Größeres Bild
 

Die neue Weltwirtschaftskrise (Gebundene Ausgabe)

von Paul Krugman (Autor), Irwin L. Collier (Nachwort), Herbert Allgeier (Übersetzer), Friedrich Griese (Übersetzer)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 23. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
86 neu ab EUR 24,90 9 gebraucht ab EUR 18,49

Wird oft zusammen gekauft

Die neue Weltwirtschaftskrise + Animal Spirits: Wie Wirtschaft wirklich funktioniert + Die Subprime Lösung: Wie wir in die Finanzkrise hineingeraten sind - und was wir jetzt tun sollten
Preis für alle drei: EUR 69,70

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Subprime Lösung: Wie wir in die Finanzkrise hineingeraten sind - und was wir jetzt tun sollten

Die Subprime Lösung: Wie wir in die Finanzkrise hineingeraten sind - und was wir jetzt tun sollten

von Robert J. Shiller
4.2 von 5 Sternen (9)  EUR 19,90
Animal Spirits: Wie Wirtschaft wirklich funktioniert

Animal Spirits: Wie Wirtschaft wirklich funktioniert

von George A. Akerlof
4.6 von 5 Sternen (7)  EUR 24,90
Kasino-Kapitalismus: Wie es zur Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist

Kasino-Kapitalismus: Wie es zur Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist

von Hans-Werner Sinn
4.5 von 5 Sternen (13)  EUR 22,90
Der Grosse Crash 1929: Ursachen, Verlauf, Folgen. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Max Otte

Der Grosse Crash 1929: Ursachen, Verlauf, Folgen. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Max Otte

von John Kenneth Galbraith
4.0 von 5 Sternen (11)  EUR 14,90
Die Große Rezession: Was zu tun ist, damit die Weltwirtschaft nicht kippt

Die Große Rezession: Was zu tun ist, damit die Weltwirtschaft nicht kippt

von Paul Krugman
4.4 von 5 Sternen (7)  EUR 25,50
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

12.02.2009 / Berliner Zeitung: Die Krise sitzt im Kopf "Paul Krugman sticht unter den zeitgenössischen Ökonomen hervor, und nicht nur deshalb, weil er der aktuelle Wirtschaftsnobelpreisträger ist. Was Krugman so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass er den Sachverstand, den man bei einem Mann seines Kalibers voraussetzen darf, mit didaktischem Feuer paart, mit volksbildnerischem Elan ... Als Blogger und Kolumnist der New York Times ist er eine Stimme, die nicht überhört werden kann. Deshalb vor allem ist Paul Krugman der legitime Erbe von John Maynard Keynes." Robert Misik

15.02.2009 / Welt am Sonntag: Alle Warnungen überhört "Sehr spannend ist, wie Krugman den Weg in die Krise nachzeichnet. Wie in all seinen Büchern überzeugt Krugman dabei durch scharfsinnige Analyse und Sprachgewandtheit. Er stellt die Fragen, die den Leser interessieren."

27.02.2009 / Kölner Stadt-Anzeiger: Eine außergewöhnliche Depression "Der Nobelpreisträger Paul Krugmann hat sein Buch aktualisiert. Die Kernempfehlung des Wissenschaftlers: In der aktuellen Lage muss Geld in die Wirtschaft gepumpt unter die Leute gebracht werden ... Ein solches 'Lehrbuch' sollte dem neuen Bundeswirtschaftsminister - und am besten auch seiner Kanzlerin und den Ministerkollegen - sofort auf den Tisch gelegt werden."

11.03.2009 / Neues Deutschland: Depression beim Babysitten "Krugman geht es um Erkenntnisgewinn. Daher ist seine Neuveröffentlichung kein hingeschustertes, moralisierendes Buch zur Krise, mit einem Wust an Informationen und Schnellschusslösungsvorschlägen, wovon es auf dem Buchmarkt derzeit nur so wimmelt. Vielmehr setzt sich Krugman mit einem grundlegenden ökonomischen Phänomen auseinander, dem der Depression."

11.03.2009 / Financial Times Deutschland: Nobelpreisträger erklärt die Krise "Für jene, die die jetzige Krise im Kontext der Spekulationsblasen der 90er Jahre verstehen wollen, ist das Buch höchst empfehlenswert."

12.03.2009 / Stern: "Deutschland ist ein Stolperstein" "Paul Krugman gilt als einer der besten Ökonomen der Welt ... Der Nobelpreisträger sieht schwarz: Die Weltwirtschaft ist außer Kontrolle geraten. Jetzt müssen die Staaten gemeinsam gegensteuern. Doch den USA fehlt der Mut, Europa patzt, und die Bundesrepublik zaudert." Zum Interview auf stern.de

28.03.2009 / Süddeutsche Zeitung: Das Krisen-Rezept vom Nobelpreisträger "Die Lektüre des Buches ist zu empfehlen, weil der Autor die aktuelle Lage allgemeinverständlich und pointiert analysiert."

26.04.2009 / NZZ am Sonntag: Die Welt hat nichts gelernt "Das neue Buch Krugmans sollte Pflichtstoff für alle Wirtschaftspolitiker sein."

04.05.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Mehr muss her "Krugmans Buch liest sich an manchen Stellen wie ein Krimi der Krisengeschichte; auch Krugmans leiser Witz trägt den Leser durch das Buch. Wer etwas über das gefährliche Pflaster der Weltwirtschaft lernen will oder über die Risiken eines nicht regulierten Systems aus Schattenbanken, der ist richtig bei Krugman."

07.09.2009 / Die Welt: Die besten Bücher zur Finanzkrise "Krugman rechnet mit den Fehleinschätzungen der Finanzpäpste nach dem Zerfall des Kommunismus ab."


Welt am Sonntag, 15. Februar 2009

„Sehr spannend ist, wie Krugman den Weg in die Krise nachzeichnet. Wie in all seinen Büchern überzeugt Krugman dabei durch scharfsinnige Analyse und Sprachgewandtheit. Er stellt die Fragen, die den Leser interessieren.“

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

13 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.3 von 5 Sternen (13 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
78 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nobelpreisträger und die Wahrheit, 16. Februar 2009
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Rund und rot prangt auf dem Cover der eingedruckte Kleber "Wirtschafts-Nobelpreisträger 2008". Das wirkt verkaufsfördernd und suggeriert Wahrheit. Wir folgen gerne den Insignien von Helden. Umso gespannter warte ich auf ein Buch, in dem uns die Irrtümer von Nobelpreisträgern vorgeführt werden. Auch wenn darin Paul Krugman kein langes Kapitel gewidmet wäre, müsste der Autor dennoch auf einige seiner Thesen genauer eingehen. Und er könnte "Die neue Wirtschaftskrise" als Beispiel anführen, wie man ein Buch aus dem Jahre 1999 so aufpeppt, dass es bei der nächsten Krise erneut auf den Bestsellerlisten steht. Immerhin, auch wenn Paul Krugman die heutige Finanzkrise nicht voraussagte, machte er früher als andere auf Fehlentwicklungen aufmerksam, die 2009 wieder diskutiert werden. Allerdings stört es mich gewaltig, dass Krugman sich zum Kreis derer zählt, die zu wissen meinen, was Sache ist und wie Störungen komplexer Systeme zu lösen sind. Frau Merkel und Herrn Steinbrück im Vorwort die Leviten zu lesen, mag populär sein, seinen Leser aber zu suggerieren, eine genaue Analyse der Weltwirtschaftskrise der Dreißiger Jahre führe zu praktikablen Lösungen für heute, scheint mir gefährlich. Oder anders gesagt: Ich hätte von einem Nobelpreisträger, der sich intensiver als seine Berufskollegen mit irrationalen menschlichen Verhaltensmustern beschäftigt, Substanzielleres, Innovativeres und Provokativeres erwartet. Aber vielleicht ist er soeben am Schreiben eines solchen Buches und hat sein Werk aus dem Jahre 1999 nebenbei aktualisiert. Sein Verlag und sein Agent werden ihn bestimmt dazu ermuntert haben.

Nach dem missglückten Vorwort mit der fragwürdigen Schelte an Europa erliegt auch Paul Krugman in seiner Einleitung der Versuchung, Geschichte im Nachhinein zu erklären. Wenn A, dann B. Im Zentrum der folgenden zehn Kapitel stehen danach die Analysen, die Krugman 1999 zu den Krisen in Thailand, Japan, Russland, Brasilien und verschiedenen Schwellenländern machte. Dabei treffen wir immer wieder auf Bösewichte, die heute erneut im Schweinwerferlicht stehen. Hedge-Fonds, IWF, Großkapitalisten, abgehobene Banker, dumme Politiker, arrogante Manager global agierende Konzerne und korrumpierbare Nachfolger von Stammesfürsten haben sicher einen großen Anteil an der Misere. Aber wie deren Verhaltensmuster mit denen des einfachen Bürgers zusammenhängen und welchen Regeln komplexe Systeme folgen, hätte mich weit mehr interessiert als die wenig überraschenden Schuldzuweisungen. Keynes in Ehren, aber seine Rezepte kennen wir.

Mein Fazit: So verständlich die aktualisierte Neuauflage dieses Buch auch ist, sehr viel Neues hat sie nicht zu bieten. Paul Krugman gehört zwar nicht zu den Ökonomen, die Patentrezepte schreiben und noch immer felsenfest an den Homo oeconomicus glauben, aber der große Wurf ist ihm mit diesem Buch nicht gelungen. Gerade weil Krugman oft andere Ansätze verfolgt und sich auch bei den Neurowissenschaftler und Systemtheoretikern umhört, erwarte ich mehr von ihm.


Kommentar Anmerkungen (7) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Krugman beweihräuchert sich und die USA!, 19. November 2009
...keine Formeln, keine Grafiken, keine Fachsprache! Und alles ist ja so einfach...
Krugman geht sämtliche Wirtschaftskrisen durch und hat für alle die Lösung:
S. 30: "Rezessionen lassen sich einfach dadurch bekämpfen, dass man Geld druckt - der Rest ergibt sich in der Regel von allein."
Ich bin sehr enttäuscht von dem Buch. Es enthält zuviel eigene Meinung und zuviel Patriotismus. Es ist insgesamt schlecht geschrieben.
S. 163: "In der Rückschau erscheint Greenspan wie ein General, der an der Spitze eines entmutigten Heeres reitend das Schwert hebt und seine Mannen zu neuen Taten anspornt - und auf wundersame Weise wendet sich das Blatt... Als Greenspan aus dem Amt schied, war er von einem Glorienschein umgeben..."
Ich möchte mir gerne meine Eigene Meinung bilden. Wer sich ernsthaft ein Bild machen möchte, der Sollte unbedingt "Die Weltvernichtungsmaschine" oder "Meltdown" von Thomas Woods lesen."Kasino Kapitalismus" von Hans-Werner Sinn enthält sehr viele Formeln und Grafiken, ist aber das Fachlichste Buch über das Thema. Am besten zu lesen und ebenfalls sehr interessant fand ich "Die Weltvernichtungsmaschine" von Stefan Frank:
S. 190 f.: "Danach erschließt sich, was passieren muss, wenn die Zentralbank eine Rezession vermeiden will, indem sie den Preis des Geldes senkt. Der erste Effekt ist, dass die Verschuldung nicht sinkt, sondern immer weiter steigt. Unternehmungen mit geringer Rentabilität werden nicht aufgegeben, sondern am Leben erhalten. Die Konsequenzen einer solchen Politik sind offensichtlich: eine immer höhere Verschuldung, eine sinkende Gesamtrentabilität der Wirtschaft und in der Folge eine immer größere Krisenanfälligkeit."
Die letzten 16 Seiten von Krugmans Buch bilden übrigens eine Rede von Irwin L. Collier, die er bei der Nobelpreisverleihung Krugmans gehalten hat. Dabei erfahren wir u.a., dass Krugman seinen Doktortitel nicht nach 4 Jahren (Regelstudienzeit am MIT), sondern schon nach 3 Jahren erhalten hat... Toll! Ich finde das Buch sehr überheblich geschrieben!

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Tarnung! Unaufrichtige Neuauflage eines Buches von 1999, 21. August 2009
Von Treb Melsa (Absurdistan, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2008 zeigt in diesem erneuerten Aufguss eines schlechten Buches von 1999, dass er der große Weise unter den Denker ist, einer der alles im Nachhinein erklären kann.
Natürlich verschweigt Herr Paul Krugman, dass er als hochkarätiger Mainstream-Ökonom zu der Clique von Ökonomen zu zählen ist, die sich zwar Anmaßen die wirtschaftliche Entwicklung prophezeien zu können, aber vom Zerplatzen von Blasen stets und ständig überrascht werden.
Dabei schlägt Herr Paul Krugman in diesem Machwerk natürlich und selbstredend auf die ein, die für Gutmenschen schon immer an allem Übel auf der Welt die Schuld tragen. Wohlweislich verschweigt Herr Paul Krugman seinen eigenen Part an der Weltfinanzkrise - als Mitläufer und Anstifter - jawohl Mitläufer und Anstifter, nachzulesen in Herr Paul Krugmans Kolumnen in der "New York Times" (Quelle der deutschen Zitate ef-online, 13.10.2008):
- Herr Paul Krugman am 01.10.2001
"Alan Greenspan startete besser als seine japanischen Gegenstücke. Die Fed schnitt die Zinssätze früh und häufig. Diese 11 Zinskürzungen 2001 fütterten einen Boom sowohl in Eigenheimkäufen als auch in Darlehens-Refinanzierungen, was beides der Wirtschaft half, eine noch schlimmere Rezession zu vermeiden. Aber es beginnt so auszusehen, als wären diese Zinskürzungen nicht ausreichend gewesen. "
- Herr Paul Krugman am 07.10.2001
"Die Wirtschaftspolitik sollte weiteres Ausgeben fördern, um das vorübergehende Nachlassen von Geschäftsinvestitionen auszugleichen. Niedrige Zinssätze, welche Ausgaben in Immobilien und anderen dauerhaften Gütern fördern, sind die Hauptantwort."
- Herr Paul Krugman am 02.08.2002
" Um diese Rezession zu bekämpfen benötigt die Fed mehr als eine Einzelaktion; sie benötigt rapide steigende Privatausgaben um kränkelnde Geschäftsinvestitionen auszugleichen. Und dafür muss Alan Greenspan, wie Paul McCulley von Pimco sich ausdrückte, eine Immobilienblase erschaffen, um die Nasdaq-Blase zu ersetzen."

Erst Jahre später, z. B. im Dezember 2007, erkannte Herr Paul Krugman die Gefahr der platzenden Immobilienblase, an seine Empfehlungen, an sein Fordern nach einer Immobilienblase konnte er sich natürlich nicht mehr erinnern. Stattdessen schlägt er nun auf diejenigen ein, die seinen Ratschlägen gefolgt waren, z. B. auf Alan Greenspan, der genau die blasenerzeugende Geldpolitik betrieben hatte, die Herr Krugman 2001-2002 in seinen Artikeln gefordert hatte (Herr Paul Krugman in der New York Times vom 21.07.2007).

Anstatt von Herrn Paul Krugman, einem hilflosen und unaufrichtigem Mainstream-Ökonomen, sollten wir uns die Weltfinanzkrise von den Ökonomen erklären lassen, welche seit etlichen Jahren vor dieser Krise - leider vergeblich - gewarnt haben, z. B. von: Gary North, Peter Schiff, Frank Shostak oder William Bonner.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen Informativ aber der Titel ist leider ein wenig irreführend
Krugman geht auf die Ursachen v.a. der Finanz/Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte ein. Die Erstausgabe wurde auch schon vor Jahren geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Kvothe veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Krugmann und die Weltwirtschaftskrise
Die Wirtschaftskrise lässt meiner Meinung nach viele aufhorchen, die sich vorher noch nicht wirklich für Finanzen und Wirtschaft interessiert haben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von S. Yiu veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hervorragender Rückblick - Brillante Zusammenführung und Analyse der aktuellen Krise (2008/2009)
Absolut lesenswert! - Auch wenn man selbst nicht von keynesianischen Ansätzen überzeugt ist.

Krugman analysiert die großen regionalen Wirtschaftskrisen der letzten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stephan Brennert veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Kunst des "Langfristig Denkens"
An den Finanzmärkten ging es in den Jahren vor der Krise wie in einem Kasino zu: Immer mehr Menschen drängten an die Spieltische, in der Hoffnung, mühelos zu Geld zu kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rolf Dobelli veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Klare Analyse, deutliche Sprache
Wenn Paul Krugman von Politik der Unvernunft, größenwahnsinnigen Masters of the Universe, Greenspans Blasen und bösartiger Vernachlässigung systemimmanenter Risiken... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Armin Koenig veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen So macht man auch Geld in der Weltwirtschaftskrise
Ein besseres Beispiel kann man nicht geben, wie man auch in der momentan wirtschaftlich angespannen Lage auch Geld verdienen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wii Fanboii veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Well done
Schon das Vorwort rüttelt auf und trifft den Nagel auf den Kopf. Europa und insbesondere Deutschland verschlafen die Krise - keine Knappheit der Ressourcen -sondern, treffend -... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Oesch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Paul Krugman vermittelt Durchblick
Paul Krugman wendet sich in seinem 222 Seiten starken Buch ganz besonders an den interessierten Laien: keine Formeln, keine Grafiken, keine Fachsprache! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Herbert Kretzschmar veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Bedingt empfehlenswert
Das Buch hält bei weitem nicht, was der Titel suggeriert, nämlich eine Analyse der Entstehung und des absehbaren Verlaufs der AKTUELLEN Weltwirtschaftskrise. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Amazony veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Paul Krugman ist ein begnadeter Blogger
Darf man über jemanden, der so die Meinung der Öffentlichkeit prägt, wie Paul Krugman, enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Only Assam veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.