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Die neue Weltliteratur: und ihre großen Erzähler [Kindle Edition]

Sigrid Löffler
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Literatur der Welt ist in Bewegung: Als Ergebnis der Entkolonialisierung der 60er- und der Globalisierung der letzten 30 Jahre ist eine völlig neue, nicht-westliche Literatur entstanden, die zumeist von Migranten und Sprachwechslern aus ehemaligen Kolonien und Krisenregionen geschrieben wird. Nomadische Autoren erzählen farbig und prall, reflektiert und in den unterschiedlichsten Tönen Geschichten über gemischte Herkünfte und hybride Identitäten, transnationale Wanderungen und schwierige Integrationen. Sigrid Löffler stellt ihre wichtigsten Repräsentanten vor, ordnet ihre Werke bestechend und klug in die großen politisch-kulturellen Konfliktfelder der Gegenwart ein, von V.S. Naipaul, Salman Rushdie, Michael Ondaatje und J.M. Coetzee bis zu Aleksandar Hemon, Teju Cole und Gary Shteyngart.

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin beschreibt die sich dramatisch verändernde Weltliteratur und erklärt damit auch ein wenig Weltgeschehen. Zunächst geht sie auf die erste große Welle der in London ankommenden Menschen 1948 ein. Nach dem II. Weltkrieg zerbrach immer mehr das britische Kolonialsystem und viele kamen aus Jamaika, Trinidad und ... Einige von denen hielten schriftlich fest, was sie sahen und was sie dachten. Noch weniger davon veröffentlichten je ein Buch und noch weniger von den wenigen schaffen es nun in das Buch der Berliner Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Sie pflastert all ihre Aussagen mit Autorennamen und Nennung derer Werke.

Manche ihrer Worte mag ich nicht, bin sogar ein wenig erschrocken darüber: Im Zusammenhang mit den Menschen die aus anderen Erdteilen nach Europa kommen, spricht sie von "Human-Import" (Seite 9). S. Löffler zählt auf, was die Exilanten alles in ihre Texte mit hineinlegen: Trauer, Qual und Sehnsucht, dies mag alles stimmen, wenn sie ihnen aber "beträchtliche Phantomschmerzen" (Seite 14) unterstellt, geht sie m.E. zu weit.

Insgesamt gesehen lädt die Autorin mit ihrem Buch zu einem interessanten und unterhaltsamen Spaziergang durch die letzten 65 Jahre Weltliteratur ein. Sehr deutlich wird dabei, dass Literatur immer das Spiegelbild menschlichen Lebens und Erlebens ist. Genau deshalb sind auch beispielsweise die Anschläge vom 11. September 2001, nicht nur in der Politik, sondern auch in der Literatur Wendemarke alles bisher erlebten, quasi Beginn eines neuen Kapitels.

Nach Ländern, Namen und Themen versucht sie dann den großen Überblick über die längst angebrochene Zeit der neuen Weltliteratur zu schaffen. Dies gelingt ihr ganz gut.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FMA TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
„Weltliteratur“ - diesen Begriff führte 1827 Goethe in seiner Zeitschrift „Über Kunst und Altertum“ ein. Er wollte darunter Literatur mit „Welthaltigkeit“ und „Weltgeltung“ verstanden wissen. Bücher bei denen man spürt: hier ist in großartiger Weise etwas behandelt worden, was Menschen zeit- und kulturübergreifend betrifft und bewegt. In jüngerer Zeit sind neue Definitionen vorgeschlagen worden, vielleicht, weil es die wirklich großen Erzählungen inzwischen so wenig mehr gibt, wie große Dichtung, Malerei oder Musik. Als Kriterien gehandelt werden u.a.: ein kosmopolitischer Autor, eine internationale Leserschaft, die Rezeption in der Literaturlandschaft, die kulturelle Durchmischung. In diese Richtung bewegt sich auch Sigrid Löffler mit ihrem Weltliteratur-Begriff, wenn sie Autoren wie Mario Vargas Llosa, Gabriel García Márquez, Elfriede Jelinek, oder Alice Munro nicht aufgreift, dafür aber Doris Lessing, V. S. Naipaul, J. M. Coetzee, Salman Rushdie, Michael Ondaatje; nicht Alice Munro, Philip Roth, Tom Wolfe, Amos Oz, Orhan Pamuk oder Liao Yiwu, statt dessen jedoch eher etwas weniger bekannte Autoren wie Nuruddin Farah, Ngugi Wa Thiong’o, Najem Walis, Ken Saro-Wiwa, Helon Habila, Teju Cole, Kwame Anthony Appiah, Dinaw Mengestu, Nadeem Aslam, Kiran Nagarkar, Altaf Tyrewala, Taiye Selasi, Saša Stanišić, Téa Obreht. Sie alle haben, so Löffler, eines gemeinsam: die schwierige Migrationserfahrung, wenn nicht gar ein Migrationstrauma, aus dem sie sich durch die Schriftstellerei zu befreien versuch(t)en. Gute Voraussetzungen dafür hatten sie durch die sich aus ihrem Hintergrund ebenfalls ergebende Erfahrungs- und Perspektivenvielfalt. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen globale Literaturfundgrube 30. November 2013
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses neue Werk von Sigrid Löffler hat mich von Anfang an gepackt; auch wenn es etwas längere Zeit braucht, ehe man für sich selbst Struktur in all die Namen, Länder, Orte und Buchtitel bekommt.
Dann aber wird man hineingezogen in diese wahrhaft "Neue Weltliteratur und ihre großen Erzähler". Eine gesunde Mischung aus Literaturbeschreibung, - kritik, empfehlung und -einordnung ist hier der großen Literaturkritikerin gelungen.
Löffler zeigt, wie sich im Rahmen der Entkolonialisierung der 1960er Jahre und aufgrund der starken Globalisierung in den letzten dreißig Jahren eine nicht-westliche Literatur entstanden ist, die sich stark von dem bisherigen unterscheidet; zumal hier viele Migranten/-innen und Sprachwechsler/-innen furios ihre Erlebnisse und Erfahrungen beschreiben sowie darüber hinaus andere Ausdrucksformen finden. Sigrid Löffler stellt hier die bedeutsamen Vertreter der Weltliteratur vor und verhilft in kritisch-werbenden Zeilen dazu, dass man sich ein geeignetes Bild von ihnen und ihren Werken machen kann. Ob nun V.S. Naipaul, Doris Lessing, Salman Rushdie, Michael Ondaatje und J.M. Coetzee oder Aleksandar Hemon, Teju Cole und Gary Shteyngart: sie bekommen hier ein klares Gesicht und ihre hier in diesem gut lesbaren Band kritisch reflektierten Bücher werden alle am jeweiligen Kapitelende als auch in der Gesamtbibliographie aufgeführt. Sowohl die literarische Einordnung als auch die Bezugnahme auf politische und kulturelle Besonderheiten gelingt Sigrid Löffler vorzüglich. So ist es auch stimmig, dass es ein zusätzliches Personenregister gibt, in dem behandelte Personen aufgelistet sind.
So handelt es sich um ein literarisch-politisch-historisches Mosaikbild, das viele Einzelheiten treffend zusammenfügt und um die Fugen des Auslassens weiß.
Eine frische Sammlung, die ausgesprochen LUst macht, in der globalen Literaturfundgrube zu stöbern!
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