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Die neue Liebesordnung: Frauen, Männer und Shades of Grey (edition suhrkamp)
 
 

Die neue Liebesordnung: Frauen, Männer und Shades of Grey (edition suhrkamp) [Kindle Edition]

Eva Illouz
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

E. L. James‘ BDSM-Trilogie »Shades of Grey« war weltweit ein gigantischer Erfolg, insbesondere bei Frauen. Aber warum? Wegen des vermeintlich pornographischen Inhalts? Weil eine ausgeklügelte Marketingstrategie dahintersteckte? Eva Illouz liest die Trilogie vor dem Hintergrund der These, daß manche Bücher deshalb zu Bestsellern werden, weil sie ein tatsächlich bestehendes und weitverbreitetes sozio-kulturelles Problem zugleich darstellen und lösen. »Shades of Grey« ist ihr zufolge weder ein »Mamiporno« noch ein antifeministisches Machwerk, sondern funktioniert wie ein gut gemachter Ratgeber, der zeigt, wie sich die Aporien zeitgenössischer heterosexueller Liebesbeziehung praktisch überwinden lassen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Illouz, geboren 1961 in Marokko, ist Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt ihr vieldiskutierter Bestseller Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung (2011 und st 4420).


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1077 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 88 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (17. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D43TBI2
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #87.516 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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5.0 von 5 Sternen Bestseller unter der soziologischen Lupe 3. September 2013
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was haben Robinson Crusoe, Onkel Tom Hütte und Harry Potter mit der Romantrilogie „Shades of Grey“ gemeinsam? Auf den ersten Blick herzlich wenig. Vor allem für jene, die noch die Brille eines Literaturkritikers auf der Nase tragen. Aber die hat Eva Illouz offenbar meistens ausgezogen, als sie dieses schmale Büchlein verfasste. Die bekannte Soziologin interessiert viel mehr, was Bestseller über Normen und Ideale einer Gesellschaft aussagen.

Von keiner anderen Taschenbuchserie wurden jemals zuvor so viele Exemplare in so kurzer Zeit verkauft wie von der Shades of Grey-Saga. Warum? An der Sprache kann es bestimmt nicht liegen. Denn über sexuelle Untergrundpraktiken gibt es zahlreiche Romane, die stilistisch in einer anderen Liga als der Megabestseller aus Australien spielen.

Im Kapitel „Bestseller und die Kommerzialisierung des Buches“ geht Eva Illouz auf bekannte Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ein. Aber zu Recht weist die Autorin im nächsten Kapitel darauf hin, dass es selbst gut geölte Marketingmaschinerien nicht schaffen, ausschlaggebende Erfolgsfaktoren und Mechanismen klar zu definieren. Wer solche Rezepte in ihrem Buch sucht, wird enttäuscht werden. Zur Lektüre empfiehlt die Autorin jedoch Malcolm Gladwells bekanntes Buch „Der Tipping-Point. Wie kleine Dinge Grosses bewirken können.“ Allerdings macht sie die Einschränkung, dass Gladwells Theorie nicht weiterhilft, wenn es um die Verbreitung von Ideen oder Büchern geht. Zumindest in der Phase der Mundpropaganda muss es also um die Geschichte selber gehen.

Den amerikanischen Soziologen Michael Schudson zitierend zählt Eva Illouz trotzdem fünf Faktoren auf, die für den Erfolg einer Idee maßgebend sein sollen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Geheimnis des Erfolges von Shades of Grey 23. Juni 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Frau Eva Illouz, Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem, die besonders durch ihren vieldiskutierten Bestseller aus dem Jahre 2011 "Warum Liebe weht tut" bekannt wurde, untersucht in diesem Buch die Frage, wie ein triviales und unbestreitbar miserabelst geschriebenes Buch - Shades of Grey - binnen kurzer Zeit zu einem der besten Weltbestseller werden konnte; nach dem ersten Teststück ( dem meistgekauften Band 1) auch noch zwei in Windeseile nachgelegte Folgen reißendsten Absatz fanden und die Filmindustrie Schlange stand für die Filmrechte, demnächst wieder ein dreiteiliger Blockbuster die Straßen leerfegen und die Rubel rollen lassen wird.

Sie hat dieses Rätsel, über das ich selbst schon nachgesonnen hatte, auf den 77 Seiten dieses Buches von allen erdenklichen Seiten beleuchtet und für mich wirklich zufriedenstellend gelöst.

Shades of Grey ist ihrer Bewertung nach weder ein "Mamiporno" ( allerorten so betitelt) noch ein antifeminitisches Machwerk ( natürlich aber auch kein feministisches !), sondern funktioniert wie ein gut gemachter Ratgeber, der zeigt, wie sich die Aporien zeitgenössischer heterosexueller Liebesbeziehungen praktisch überwinden lassen.
Es gehört ihrer Ansicht nach der Selbsthilfekultur an, bis hin zu praktischen Anweisungen zur Erreichung besserer Orgasmen.

Ansonsten werde hier die Phantasievorstellung von der absoluten Liebe - die immer noch in den meisten Frauen lebt, die sich aber derzeit nur noch schwer auch nur eingestehen lässt- bedient und im Mantel einer BDSM-Interaktion wundersam befriedigt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alltägliches statt Voyeuristisches 23. August 2013
Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Es lässt sich so vieles an der Liebe illustrieren. Dies ist nicht nur im Blick der israelischen Soziologin Eva Illouz, wenn sie Wissenschaft betreibt. Den Literaten der Gegenwart ergeht es nicht anders. Die Roman - Trlogie Shades of Grey ist ein weiteres Beispiel dafür. Nun ist die soziologische Bestsellerautorin Eva Illouz ans Werk gegangen und hat die erotischen Romane von W.L. James unter die Lupe genommen. Was Eva Illouz mit dem essayistischen Buch "Die neue Liebesordnung" gelungen ist, mag man auf den ersten Blick nicht glauben. Sie beschreibt nicht nur treffend, weshalb in der Gegenwart Bücher zu Bestsellern werden. Gleichzeitig analysiert sie auf anschauliche Weise, wie im Jetzt Liebesbeziehungen aussehen.

Es macht jedoch Sinn, die Dinge nacheinander zu betrachten. Illouz stellt unter anderem fest: "Meine These ist, dass das Erfolgsgeheimnis des Buches nicht in seinem erotischen / pornographischen Inhalt zu suchen ist, sondern in der Art und Weise, wie in der sadomasochistischen Beziehung des Romans die Verfassung der Beziehungen zwischen Männer und Frauen in der Spätmoderne mitschwingt." (23) Dies erscheint natürlich als harter Tobak. Schließlich verlangt sie einen konkreteren Umgang mit den Umständen des alltäglichen Lebens statt einem Voyeurismus des Besonderen zu frönen. Shades of Grey müsse als Genre verstanden werden, das einen Kommentar zum jämmerlichen Zustand von Liebe und Sexualität, eine romantische Phantasie sowie Anleitungen zur Verbesserung des eigenen Lebens miteinander verbinde, Illouz selber bringt den Begriff der Selbsthilfeliteratur ins Gespräch. Der erotische Roman agiert als Alltagshilfe ?!
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