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Die neue F-Klasse: Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird
 
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Die neue F-Klasse: Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird [Taschenbuch]

Thea Dorn
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250858
  • ISBN-13: 978-3492250856
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thea Dorn
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Historisch gesehen ist es gerade mal eine Minute her, dass Frauen dasselbe tun wie Männer: Arbeiten und Spaß haben. Und schon flippen alle aus.« Charlotte Roche

Kurzbeschreibung

Eine neue Klasse von Frauen definiert ihr Selbstverständnis und setzt die Agenda für die Zukunft. Thea Dorn veröffentlicht das Manifest dieser neuen feministischen F-Klasse, die nicht jammert, sondern handelt. Und es zeigt sich: Die vielversprechendsten Kandidaten für neue Eliten sind Frauen. Thea Dorn und elf meinungsmachende Frauen von Maybrit Illner bis Silvana Koch-Mehrin diskutieren über Männer und Frauen, Kinder und Karriere, Politik und Gesellschaft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Finström
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Hilfe! Als Mann stelle ich bei der Lektüre des Buches fest, wie oft ich selbst durch "weiblich" zugeschriebenes Verhalten mir im Weg stehe. Das Buch zeigt in streckenweise recht bissiger, aber humorvoller Weise auf, wie die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zwar formallrechtlich weitgehend verwirklicht ist, jedoch das wahre Leben noch immer oft verfehlt. Am Anfang und am Schluss des Buches bringt Thea Dorn in Essay-Form ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken ein. Der grosse mittlere Teil gibt die Vorstellung von elf Frauen sowie je ein Interview mit denselben durch Thea Dorn wieder. Dabei pflegt Thea Dorn einen Diskussionsstil und nicht einen reinen Abfragestil. Die Leserin und der Leser spürt so auch die Interviewerin selbst, ohne dass diese sich aber in der Vordergrund drängen und die interviewten Frauen erdrücken würde (was wohl bei der Mehrheit derselben auch kaum möglich ware). Die zwölf Frauen (Thea Dorn und die Interviewten) sind allesamt in den 60er- und 70er-Jahren des 20. Jahrhundert geboren worden und haben deshalb die 68er-Bewegung nicht aktiv miterlebt. Sie haben sehr verschiedene Berufe (Köchin, Bergsteigerin, Berufsberaterin, Anwältin, Minensucherin, Fernsehmoderatorin, usw.), wobei die im Kultur- und Medienwesen Berufsaktiven recht stark vertreten sind, wohl weil Thea Dorn sich selbst in diesem Umfeld betätigt. Ein Teil dieser Frauen sind Mütter, andere nicht. Die familiäre Herkunft ist recht gemischt. Gemeinsam haben alle, dass sie beruflich und gesellschaftlich aktiv sind (was nicht heissen muss, dass sie nicht in der Lage wären, ihren eigenen Haushalt unter Kontrolle zu halten) und dass sie sich zur gesellschaftlichen und geschlechterspezifischen Themen ihre eigenen Gedanken machen und diese auch formulieren können. Und sie sind allesamt auch fähig, eigene Schwächen zu erkennen und zu diesen zu stehen. Auf diese Weise zeigen sich zwölf starke Frauen.

Obwohl selbständige Frauen und ihre Erfahrungen und Gefühle Thema des Buches bilden und die Männer über weite Strecken nicht eben gut wegkommen, empfinde ich das Buch keineswegs als männerfeindlich. Im Gegenteil scheint mir die grosse Gruppe von Frauen, die resignieren, die eben gerade als schwach erscheinen möchten, um geliebt zu werden oder Herausforderungen und Schwierigkeiten im Leben ausweichen zu können, wesentlich frontaler angegriffen zu sein. Letztlich verstehe ich das Buch als Aufruf zu einem eigenständigen, eigen- und sozialverantwortlichen Leben allgemein, ob dies nun Frauen oder Männer betrifft.
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35 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mut zur Wahrhaftigkeit 25. September 2006
Von K. Berndt
Format:Taschenbuch
Thea Dorns Buch ist ein wunderbar leidenschaftliches, dabei aber doch stets sachliches Plädoyer für die Emanzipation von Frauen und Männern. Am Beispiel von elf Frauen aus den unterschiedlichsten beruflichen und gesellschaftlichen Bereichen führt die Autorin vor, wie Einsatz für die Gemeinschaft, berufliche Erfüllung, Familiensinn, humanitäre Werte und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern nicht nur miteinander vereinbar sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Dabei ziehen sich weder die Autorin noch ihre Interviewpartnerinnen auf einen kruden Biologismus, noch auf einen falschen Historismus oder auf die Beschwörung flugs erfundener, zeitgeistverhafteter "Traditionen" zurück, sondern stellen sich den Herausforderungen unserer Zivilisation kritisch und mit Mut und Hingabe. Kein Weibchen - und kein Evchen - spricht hier, sondern eine Reihe echter Frauen, wie sie wohl jede und jeder längst aus dem Alltag kennt in der Gestalt von Müttern, Schwestern, Geliebten, Freundinnen. Diese Frauen scheuen sich nicht vor Selbstkritik oder unbequemen Aussagen und nehmen ebenso Stellung zu moralischen und ethischen Fragen unserer Zeit. Was sie alle verbindet, ist ihre Leidenschaft für das Leben, ihr Mangel an Feigheit, und das Bewusstsein, dass wir alle heute die Möglichkeit haben (und nutzen sollten), Herr (oder vielleicht doch Frau?) unseres Schicksals zu sein. Ein inspirierendes, energiegeladenes, Mut machendes Buch für alle Geschlechter!
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46 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Pflichtlektüre für alle Frauen und Männer zwischen zwanzig und fünfunddreißig, die bei Erscheinungen wie Eva Hermans "Eva Prinzip" den Glauben an die Menschheit verlieren. Mit diesem Buch gewinnen Sie ihn wieder! Die Geschichten der einzelnen Frauen zeigen eindrucksvoll, welche Lebenswege Frauen gehen können, sie machen Mut, seine Leidenschaft zu finden und ihr nachzugehen. Durch die Interviews wird der Individualität der Frauen Rechnung getragen. Dies scheint mir in der aktuellen Debatte, in der gern im Namen der Soziobiologie stark verallgemeinert wird, enorm wichtig. Dadurch werden auch verschiedene Sichtweisen bei dem ein oder anderen Thema deutlich. Die große Leistung der Autorin besteht darin, diese Frauen trotz ihrer Individualität und durchaus unterschiedlichen Meinungen in eine Gruppe zusammenfassen, mit der sich eine junge Frau identifizieren kann. Die sogenannte "F-Klasse" will nicht alte Grabenkämpfe wiederbeleben, sondern will gemeinsam mit den Männern dafür kämpfen, dass Männer und Frauen gleichberechtigt als Partner ihr Leben und die Gesellschaft gestalten. Das Buch zeigt, warum dies so wichtig ist, für Frauen und Männer, und für eine zivilisierte Gesellschaft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr anregende Lektüre
Durch Zufall bin ich auf Thea Dorns "Die neue F-Klasse" gestoßen und muss im Nachhinein sagen: Was für ein Glück! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Laralenas veröffentlicht
Hoffnung durch die neue F-Klasse
Dieses Buch ist eine spannende und informationsreiche Lektüre für Frauen.
Es ist sehr interessant, zu erfahren, wie diese Frauen mit sehr unterschiedlicher... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von E.Heun-Traut veröffentlicht
Sie spricht Frauen aus der Seele
trifft dabei wunde Punkte, und das gefällt halt nicht jedem Mann, wie man an der 1.Kritik unschwer erkennen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von C.K.
Man kann es auch übertreiben
Wenn wir die ungleiche Bezahlung zwischen Mann und Frau bei gleicher Leistung der Vergangenheit angehört können wir und getrost den Restproblemen der neuen F-Klasse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2008 von indu70
unglücklicher Untertitel
Der Untertitel "Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird" ist unglücklich gewählt. Zunächst habe ich ihn so verstanden, "wie die Zukunft von Frauen fremdbestimmt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2007 von susisuse
Die neue F-Klasse
Fünf Sterne für die Einleitung sowie die Kurzeinführung der interviewten Frauen sowie für die getroffene Auswahl der neuen F-Frauen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Christina Gerstäcker
Was heute gesagt werden muss. Und gelesen
Wenn selbst Dieter Bohlen die Frauen (in der "Bild"-Zeitung) zum Weltfrauentag lobt (weil sie den Männern "den Rücken freihalten"), ist doch alles in Butter, möchte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2007 von Martin Hagemeyer
Neues aus der Feder sich pausenlos selbst feiernder Frauen
Frauen sind in unserer Gesellschaft längst das privilegierte Geschlecht, Männer dagegen das benachteiligte: Sie leben kürzer, müssen die härteren,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2007 von Christian Sturm
Das sag ich doch auch immer..
Da hat jemand meine Argumente geklaut aber gut formuliert. ;-)

Noch nie fühlte ich mich als Modere Frau so verstanden wie in diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2006 von Nadine aus Hamburg
Wie Frauen die Welt besser verstehen und für sich nutzen...
Thea Dorn beschreibt im ersten Teil ihre eigenen Vorbehalte gegen den Feminismus. Dann diskutiert sie mit 11 Frauen, was gut läuft, was schief läuft und wie wir einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von Martina Ostertag
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