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Die netten Jahre sind vorbei: Schöner leben in der Dauerkrise Broschiert – 9. August 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 197 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593391317
  • ISBN-13: 978-3593391311
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 980.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Was bewegt die jungen Erwachsenen von heute? Generation Internet, Generation Praktikum, Generation Facebook - mit solchen Etiketten ist ihr Lebensgefühl nicht einzufangen. Manuel J. Hartung (geboren 1981) und Cosima Schmitt (geboren 1975) zeigen, wie die junge Generation wirklich denkt, fühlt und handelt. Das Bedürfnis ist groß, das Lebensgefühl der heute 20- bis 35-jährigen zu beschreiben. Doch mündet dies fast immer in simplen Headlines, die der Vielfalt dieser Generation nicht gerecht werden. Das eine große Schlüsselerlebnis, wie es etwa die Kriegskinder verbindet, gibt es nicht. Wenn überhaupt, eint diese Generation eine Grunderfahrung: dass immer irgendwie Krise war. Sie wuchs auf mit Tschernobyl und dem Klimawandel, mit dem 11. September und der "Generation Praktikum"-Debatte. Und kaum hatten es einige doch in die ersten richtigen Stellen geschafft, kam die Finanzkrise. Das Leben mit der Dauerkrise hat junge Erwachsene geprägt - und gestärkt. Manuel J. Hartung und Cosima Schmitt wehren sich in ihrem Buch dagegen, dass ihre Generation oft als unpolitisch, egoistisch und konsumorientiert dargestellt wird. Sie haben zwei Jahre recherchiert, haben Demografie-Forscher und Altersgenossen in ganz Deutschland, in den Großstädten und in der Provinz befragt. Das Ergebnis: Die Jungen reagieren erstaunlich souverän auf die Krisenerfahrung. Sie jammern nicht, sie erstarren nicht in Zukunftsangst. Lieber suchen sie eigenen Wege, die Welt zu verändern. Sie starten Online-Petitionen und Demos gegen den Bachelor. Sie glauben an die Liebe, aber nicht für die Ewigkeit. Zwar haben sie längst begriffen, dass Karrieren kaum planbar sind und Jobs nichts fürs Leben vergeben werden. Aber sie wissen auch, dass ohne ihre Können wenig laufen wird in den Betrieben und Chefetagen. Das Buch ist ein Generationenbuch ohne Generation. Es beschreibt Menschen zwischen zwanzig und Mitte dreißig, wie sie wirklich sind. Authentisch und leicht im Ton zeigen die Autoren, wie es ihren Altersgenossen gelingt, glücklich zu sein - trotz oder gerade wegen der Dauerkrise. Wie sie es schaffen, in schwierigen Zeiten eigene Ziele zu leben, und sich dabei nicht die Laune verderben zu lassen. Sie sind keine Krisenkinder, sondern Krisen-Könner. Die Autoren Manuel J. Hartung, geboren 1981, besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule, wurde 2004 Redakteur der Wochenzeitung Die Zeit und ist seit 2007 Chefredakteur von Zeit Campus. Zwischenzeitlich studierte er in Bonn und New York. Derzeit ist er McCloy Scholar an der Harvard University. Er ist Autor mehrerer Bücher. Cosima Schmitt, geboren 1975, hat in Hamburg und Mexico-Stadt Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre studiert und die Deutsche Journalistenschule in München absolviert. Von 2003 bis 2008 war sie Politikredakteurin der taz. Heute lebt und arbeitet sie als Redakteurin der Zeit in Hamburg und Berlin.

07.10.2010 / Frankfurter Rundschau: Unterschätzte Generation "Die Autoren skizzieren ein differenziertes Bild ihrer Altersgenossen. Das Buch ist die Verteidigungsschrift einer unterschätzten Generation."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manuel J. Hartung, geboren 1981, besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule, wurde 2004 Redakteur der Wochenzeitung Die Zeit und ist seit 2007 Chefredakteur von Zeit Campus. Zwischenzeitlich studierte er in Bonn und New York und lehrte an der Universität Göttingen. Derzeit ist er McCloy Scholar an der Harvard University. Er ist Autor mehrerer Bücher. Cosima Schmitt, geboren 1975, hat in Hamburg und Mexico-Stadt Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre studiert und die Deutsche Journalistenschule in München absolviert. Von 2003 bis 2008 war sie Politikredakteurin der taz. Heute lebt und arbeitet sie als Redakteurin der Zeit in Hamburg und Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maryann am 13. September 2010
Format: Broschiert
Die Schubladen unserer Generation sind zahlreich: Sie begegnen uns nicht nur in der Presse, sondern haben sich auch in einschlägigen Buchtiteln manifestiert. Es sind mittlerweile so viele Bezeichnungen im Angebot, dass man sich kaum entscheiden kann, welcher Generation man denn nun eigentlich angehören möchte: etwa der häufig zitierten »Generation Praktikum« oder doch lieber einer hippen »Generation Chucks«? Die Autoren Manuel J. Hartung und Cosima Schmitt entlarven in »Die netten Jahre sind vorbei - Schöner leben in der Dauerkrise« (Campus 2010) in äußerst unterhaltsamer Weise Zerrbilder unserer heutigen Mittelschicht. Warum immer alles über einen Kamm scheren? Warum auf uns jungen Menschen so herumhacken? Und vor allem: Was ist eigentlich dran an diesen Urteilen? Diese neuen Fragestellungen haben mir beim Stöbern der Neuerscheinungen auf Anhieb gefallen. Das Autoren-Duo stört es nämlich gewaltig, »dass es bei Generationenbegriffen vor allem um Etikettierungen geht, um Vereinfachungen, oft genug auch um eine knallige Headline. [...] Ist jeder, der alle paar Tage mal in seinen Account reinschaut, gleich Teil der 'Generation Facebook'?« Detailliert und mit einem Augenzwinkern werden Themen wie Praktikum, Bachelor-Studium, Politik, Weltverbesserung, Gleichberechtigung, Liebe, Revolution und schließlich das große Thema Glück vorgestellt, und es wird überprüft, inwiefern sie die Generation von heute wirklich prägen. Das liest sich wunderbar leicht und lädt ein, sein eigenes Leben Revue passieren zu lassen und manches Verhalten im Kontext der gesellschaftlichen Ereignisse besser zu verstehen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von duisenburg2 am 22. September 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... die sich nur schwierig fassen lässt. Die Autoren haben sich dieser Herausforderung gestellt und herausgekommen ist eine facettenreiche Beschreibung der jungen Deutschen zwischen 20 und 35. Das Buch ist locker und amüsant geschrieben und liest sich gut. Es kratzt aber keineswegs nur an der Oberfläche, es enthält präzise Beobachtungen und Analysen in verschiedenen Bereichen: Uni, Arbeitsalltag, soziales Engagement, Gleichberechtigung, u.a.
Die beiden (noch ziemlich jungen) Autoren liefern vor allem ein hoffnungsvolles Bild ihrer Altersgenossen - die heutigen jungen Menschen sind weder "angepasste Streber" noch "politisch und gesellschaftlich uninteressiert". Sie versuchen, ihren Platz in einer immer komplexer werdenden Welt zu finden und zu behaupten. Und sie erheben lautstark ihre Stimme, um Veränderungen, die sie sich wünschen, auch herbeizuführen. Das Buch inspiriert und motiviert und lässt an vielen Stellen den Optimismus aufblitzen, den man sich in der heutigen Welt (trotz aller Widrigkeiten) häufiger wünscht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry Schmidt am 12. Februar 2011
Format: Broschiert
Gewusst haben wir es ja schon lange. Nicht erst seit der Finanzkrise ist uns bewusst, dass in den heutigen Zeiten der Globalisierung niemand verlässlich voraussagen kann, wie sich die Weltwirtschaft auch nur in der näheren Zukunft entwickeln wird. Nicht nur in Deutschland sind die Arbeitsplätze genauso unsicher, wie unsere zukünftige Rente, wenn unser derzeitiges Sozialsystem in zwanzig Jahren überhaupt noch existiert. Dass die fetten Jahre vorbei sind, wissen wir nicht erst seit Hans Weingärtners an den Kinokassen überaus erfolgreichem Film mit Daniel Brühl und Julia Jentsch. Und nun, so die Autoren Manuel J. Hartung und Cosima Schmitt, sind also auch die netten Jahre vorbei. In Ihrem Buch, dessen Seitenumfang irgendwo zwischen Magisterarbeit und Dissertation angesiedelt ist, machen die Autoren jedenfalls wenig Hehl daraus, dass heutzutage selbst hoch qualifizierte Akademiker nach Abschluss ihres Studiums größte Schwierigkeiten haben, einen angemessenen Arbeitsplatz zu finden, und dafür eine Entlohnung zu erhalten, welche ihrer Qualifikation entspricht. Und auch ein hoher Bildungsgrad schützt nicht vor Arbeitslosigkeit. Immer wieder lesen wir in den Medien, welch brotlose Kunst doch die Geisteswissenschaften darstellten, obwohl uns doch gleichzeitig die Politiker weißmachen wollen, dass Bildung noch immer die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit sei. Verlässliche Prognosen über die langfristigen Berufsaussichten der Absolventen nach dem Studium lassen sich ohnehin nicht treffen.Lesen Sie weiter... ›
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