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Die mit dem Wind reitet Taschenbuch – 1999

81 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 859 Seiten
  • Verlag: Piper (1999)
  • ISBN-10: 3492228399
  • ISBN-13: 978-3492228398
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,1 x 5,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.112 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lucia St. Clair Robson, in Baltimore geboren, lebte nach dem Lehrerexamen unter anderem in Venezuela, Japan und Arizona. Durch ihre Arbeit als Bibliothekarin wurde sie auf Indianerschicksale aufmerksam und schrieb ihren ersten Bestseller »Die mit dem Wind reitet«. Auf deutsch liegen außerdem vor: »Tiana«, »In der Ferne ein Feuer«, »Mutiges Herz, wildes Land«, »Westwärts ohne Furcht« und »Die Schwester des Apachen«. Weiteres zur Autorin: www.luciastclairrobson.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2001
Format: Taschenbuch
Wie schon gesagt, ein grandioses Buch, das die Welt der Indianer in all ihren Facetten widerspiegelt! Auch als ich das Buch zum zweitenmal anfing, wollte ich es, wie beim erstenmal, nach wenigen Seiten wieder weglegen! Der grausame Überfall der Commanchen auf Fort Parker liess in mir die Vorstellung eines Buches über die ach so grausamen Indianer wachsen, die den armen Weissen auch noch die Kinder wegnehmen! Doch eine Freundin zwang mich quasi dazu es weiterzulesen und als ich dann in die Geschichte eintauchte merkte ich, dass die Indianer hier zwar auch in all ihrer Grausamkeit gezeigt werden, jedoch auch ihre Gründe und die ungerechte Behandlung durch die weissen Siedler schonungslos offengelegt werden! Hinzu kommt die faszinierende Geschichte Naduahs! Wie sie sich ins Volk einfügt, beginnt ihre Gefühle für Wanderer zu entdecken und vor allem das traurige Ende haben mir mehr als einmal Tränen in die Augen getrieben! Man fühlt sich mit ihr verbunden und das ganze wird so präzise beschrieben, dass man das Gefühl hat im Lager zu stehen, das Leder auf der Haut zu fühlen und dazuzugehören! Leuten mit sanftem Gemüt sollte man aber vielleicht vorschlagen den letzten Teil "Winter" nicht zu lesen, denn das Ende von Naduahs Familie ist traurig, macht einen aber auch wütend, weil man nur hilflos "zusehen" kann, statt Wanderer einfach zu Naduah zu führen!!! Das die Geschichte wahr ist, macht sie nur noch mitreissender!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Lucia St.Clair Robson ermöglicht dem Leser einen Einblick in die Vergangenheit, in Traditionen, in den Konflikt zweier verschiedener Welten , ohne die dunklen Seiten dieser Zeit zu beschönigen. Selten gelingt es Autoren glaubhaft Geschehenisse oder Biographien der indianischen Zeitgeschichte in einem Roman zu beschreiben. Die Autorin hat es sogar geschafft eine einzigartige Liebesgeschichte in den historischen Zusammenhang einzuflechten, ohne die Glaubhaftigkeit zu mindern. Der geschichtliche Rahmen ist nachvollziehbar und für Interessenten gibt es einiges Neues zu den alten Traditionen des Volkes zu entdecken. Jeden Leser, der an der Geschichte der Ureinwohner Amerikas interessiert ist und einen kleinen Hang zur Romantik in sich verspürt, wird dieses Buch nicht unberührt lassen, egal wie oft er es lesen wird. ( P.S. Für die Historiker - nicht jeder einzelne Fakt des Buches läßt sich ganz genau geschichtlich zuordnen, aber dann wäre es kein Roman, sondern ein Fachbuch!! )
Leider kann der von Mrs. Robson geschriebene nachfolgende Roman " Tiana " an das Erstwerk im Niveau keinesfalls anknüpfen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "c_conradus" am 25. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Trotz mancher teilweise recht brutal beschriebener Abschnitte, bringt einem dieses Buch den Alltag und das Leben der Indianer dieser Zeit sehr deutlich Nahe. Die typische Unverständnis und Ablehnung der Menschen gegen alles Neue/Unbekannte wird sehr in den Vordergrund gehoben. Cynthia/Naduah hatte Glück ein gewisses Alter noch nicht überschritten zu haben, sonst wäre diese Geschichte ganz anders ausgegangen. Im Prinzip beschreibt dieses Buch nicht nur das Leben der C. Parker sondern vielmehr den Untergang einer Kultur und eines naturbezogenen Volkes. Es wurde aber mit so viel Liebe und Enthusiasmus geschrieben, daß man als Leser das Gefühl hat neben den Hauptfiguren zu reiten. Man spürt förmlich den Wind im eigenen Haar und hört die Trommeln im eigenen Blut pulsieren. Man kann die Ignoranz der "Weißen" nicht verstehen, obwohl die Rassendiskriminierung heutzutage nicht viel anders ist. Nur mit dem Unterschied, das es heutzutage nicht mehr um Territorien geht, sondern einfach nur um die Ignoranz einer fremden Kultur gegenüber.
Es ist definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ( und ich bin eine regelrechte Bücherratte). Sämtliche Daumen und große Zehen hoch für dieses Meisterwerk.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Mai 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe,war ich so davon gefesselt,daß ich es am liebsten gar nicht mehr zur Seite gelegt hätte.Diese Geschichte ist vom ersten bis zum letzten Moment spannent erzählt und man könnte sich gut vorstellen selbst in dieser Zeit gelebt zu haben. Erzählt wird das Schicksal der Cynthia Ann Parker die mit 9 Jahren von den Comanchen geraubt wird, bei Ihnen aufwächst und später nicht mehr zu den Weißen zurück will. Man erhält außerdem einen Einblick in das Leben der Comanchen sowie auch über Ihre Grausamkeit und Ihren leider zum Scheitern verurteilten Kampf gegen die Weißen die Ihnen ihr Land und somit ihre Freiheit zum Leben nahmen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2000
Format: Taschenbuch
Zur gleichen Zeit, als ich den Kinofilm "Der mit dem Wolf tanzt" gesehen hatte, viel mir duch Zufall das Buch "Die mit dem Wind reitet" in die Hände. Ich hatte nicht erwartet, daß es ein so gutes Buch sein würde. Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und bin immer wieder ergriffen von der Handlung. Besonders der Schluß, der mich noch lange traurig sein läßt. Schon vor dem Lesen des Buches habe ich gewußt, daß es Quannah Parker gab, doch nicht wer seine Eltern waren. So wie es Lucia St. Clair Robson schreibt, könnte es gewesen sein. Das zweite Buch von ihr "Tiana" kann bei weitem nicht mit dem ersten Werk mithalten. Ich hatte etwas Ähnliches wie "Die mit dem Wind reitet" erwartet.
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