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Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer Taschenbuch – 25. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 168 Seiten
  • Verlag: Verlag Inspiration Un Limited; Auflage: 1 (25. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981211022
  • ISBN-13: 978-3981211023
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Herbst am 1. Januar 2011
Die missbrauchte Republik ' Aufklärung über die Aufklärer, hg. von Andreas Späth & Menno Aden.

Ein ausgezeichnetes Buch über einen häufig schamhaft beschwiegenen Teil der 68er-Bewegung, die als 'Aufklärer' die Gesellschaft umkrempelten. Diese Aufklärer verstanden sich oft als progressive Elite, sie vermittelte den Eindruck, die Stimme der Vernunft in der heutigen Zeit zu repräsentieren. Nun hat der sexuelle Missbrauch von Kindern in der kath. Kirche und deren langjährige Politik des 'Unter-den-Tisch-Kehrens' auch Leute aus dem geistigen Umfeld von '68 dazu animiert, christliche Kirchen und Gemeinschaften, insbesondere katholische Institutionen, unter Generalverdacht zu stellen.

Wer sind diese Kritiker, die mit der vorgeblichen Intention der Aufklärung die Kirchen angreifen? Viele dieser 'Aufklärer' haben sich im Gefolge der 68er für die 'freie Liebe' stark gemacht, zum Teil wurde 'Pädo'-Sexualität entschuldigt oder gerechtfertigt. Zu diesem Milieu gehören Menschen, die ihre Ansichten von einer 'besseren Welt' in einer Weise ausgelebt haben, die nach herkömmlichen Vorstellungen von Anstand und Sitte oftmals als kriminell zu bezeichnen ist. Deutlich wird auch, wie gerade die Medien hier oftmals mit zweierlei Maß messen. Kindesmissbrauch insbesondere im kath. Bereich wird gebrandmarkt, während der sexuelle Missbrauch aus dem ideologisch gleichgerichteten Umfeld wie der Odenwald-Schule verharmlost oder verschwiegen wird.

'Die missbrauchte Republik' gliedert sich in zwei Hauptteile. Im ersten Teil sind Aufsätze über Kindesmissbrauch und den Umgang damit abgedruckt, im zweiten Hauptteil wird die Ideologie der 'Aufklärer' dokumentiert.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf-Alexander Thieke am 27. November 2010
Andreas Späth, Menno Aden (Hrsg.), Die missbrauchte Republik - Aufklärung über die Aufklärer, Verlag Inspiration Un Limited, Hamburg/London, Okt. 2010, 165 Seiten, 11,80 , ISBN 978-3-9812110-2-3.

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Zum Missbrauchs-Thema, das anno 2010 publizistisch und politisch breit thematisiert wurde, haben Andreas Späth und Menno Aden eine kleine, kompakte Sammlung von Aufsätzen samt einer soliden Dokumentation herausgegeben. Zehn renommierte Autoren verschiede¬ner, ineinander- und übergreifender Lebensfelder (Journalismus/ Publizistik, Psychotherapie, den Kirchen, Soziologie, Erziehungswissenschaften/ Pädagogik, Philosophie) nehmen das Thema sexueller Missbrauch" als gesamtgesellschaftliches Phänomen in den Blick. In der Aufsatz-Palette kommen - ungeschminkt und ohne falsche politi¬sche Rücksichtnahmen - üble Sachverhalte und politisch-zeitgeschichtliche Zusammenhänge zur Sprache, die seit Jahrzehnten häufig verdrängt wurden. Auch letzteres Phänomen ist mit dokumentiert.

Abgesehen von den nüchternen, sachkundig aufklärenden Aufsatzbeiträgen (55 S.) ist der umfangreichere Dokumentationsteil (85 S.) zu würdigen. Selbst lebenserfahrenen Lesern stockt neu der Atem, wenn sie anhand dieser Zusammenschau sehen, welche kulturell-ideologischen und politischen Kräfte seit Jahrzehnten am Missbrauch von Kindern und Jugendlichen - sei es einfühlsam" oder rücksichtslos - mitgewirkt und ihn interessengeleitet und zielstrebig auf den Weg gebracht haben.

Das Geleitwort des Mitherausgebers Prof. Menno Aden bringt die konstruktiven Zielanliegen des Bandes klar zur Sprache.
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31 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoferuswerk (Felizitas Küble) am 30. Dezember 2010
Dieser Sammelband mit fundierten Beiträgen kompetenter Autoren ist überfällig, er bringt Tatsachen und Hintergründe - vor allem über die 68er-Ideologie, die Sexuelle Revolution und ihre verheerenden Folgen - ans Licht, die kaum bekannt sind, da von den meisten Medien totgeschwiegen.
Umso notwendiger ist dieser gründliche und kritische, von der Sache her völlig berechtigte "Blick zurück im Zorn", der einige Stühle geraderückt, die im Zuge der Mißbrauchsdebatte ver-rückt waren, zumal es sich weitgehend um eine hysterische Kampagne handelte, die einseitig gegen die katholische Kirche gerichtet war.
Umso notwendiger sind diese Klarstellungen mit ihren erschütternden Fakten und exakten Analysen.
Das Buch ist aktuell und zugleich von bleibender Bedeutung wegen seiner tiefgründigen und präzise argumentierenden Beiträge.
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23 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Scheid am 18. April 2011
Wenn man ein Buch über das heikle Thema Kindesmissbrauch schreibt, muss ein vorurteilsfreies Herangehen oberstes Gebot sein. Genau dies scheint im vorliegenden Buch allerdings nicht der Fall zu sein. Dazu muss man wissen, dass z.B. der Herausgeber Menno Aden keineswegs ideologisch unverdächtig ist. Aden ist bekannt für seine erzkonservativen Haltungen und Veröffentlichungen u.a. in der Wochenzeitschrift "Junge Freiheit", die politisch weit im rechten politischen Spektrum anzusiedeln ist. Wenn darüber hinaus Autorinnen wie Gabriele Kuby auftreten, ist auch hier Objektivität nicht zu erwarten. Kuby tritt in der Öffentlichkeit als fundamentalistische Verfechterin des kirchlichen Lehramtes auf. Allen gemeinsam ist, dass sie die sog. "68er"-Generation als entscheidende Ursache für Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, aber v.a. in der westlichen Gesellschaft im Allgemeinen ausmachen. Viel zu wenig gehen die Autoren darauf ein, dass Missbrauchsfälle in katholischen Kinderheimen ja auch schon lange vor 1968 bis weit in die fünfziger Jahre bekannt sind. Ebenso fehlt eine ernstzunehmende Differenzierung des Begriffes "68er": Dass es DIE "68er" gar nicht gibt, sondern nur eine äußerst heterogene Mischung von Menschen verschiedenster Herkunft und Gesinnung - vom RAF-Sympathisanten bis zum sozialdemokratischen Lehrerehepaar - wird gar nicht analysiert. Dass die geistigen und sozialen Bewegungen des Jahres 1968 nicht wie die biblischen Plagen über uns kamen, sondern eine langen Tradition (und häufig auch eine tiefe Berechtigung) besitzen, von der Frauenbewegung (19. Jh.) bis zur Friedens- und Bürgerrechtsbewegung, wird weitgehend verschwiegen bzw. im Lichte von Verschwörungstheorien besprochen.Lesen Sie weiter... ›
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