oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 7,05 eintauschen?
Die männliche Herrschaft
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die männliche Herrschaft [Gebundene Ausgabe]

Pierre Bourdieu , Jürgen Bolder
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 14 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die männliche Herrschaft gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 7,05 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Christa Wolf: Stadt der Engel
    Suhrkamp-Insel-Shop:
    Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop
  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Die männliche Herrschaft + Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik & Kultur 1 + Die feinen Unterschiede: Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 56,70

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 212 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (21. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518584359
  • ISBN-13: 978-3518584354
  • Originaltitel: La domination masculine
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pierre Bourdieu
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Pierre Bourdieu auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Mann beschäftigt sich mit der Ungleichheit der Geschlechter. Doch der Soziologe Pierre Bourdieu tut dies nicht, um den Feminismus unter männliche Dominanz zu bringen, sondern um zu zeigen, daß männliche Herrschaft eine besondere, politisch wie ökonomisch wichtige Form symbolischer Herrschaft darstellt.
Männliche Herrschaft ist das Paradigma - und oft das Modell und der Gegenstand - aller Herrschaft. Da sie hinreichend abgesichert ist, bedarf sie keiner Rechtfertigung. Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern scheint nämlich in der "Natur der Dinge" zu liegen: Sie hat sich in der sozialen Welt niedergeschlagen und ist in den Einstellungen aller, dem Habitus, präsent: als ein universelles Prinzip des Sehens und Einteilens, ein System von Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungskategorien. Dies erklärt, warum eine solche Macht akzeptiert wird: Die Zustimmung zu ihr beruht nicht auf einer freiwilligen Entscheidung, sondern auf der unmittelbaren Unterwerfung der sozialisierten Frauen. Wie die Frauen einer Sozialisierung unterworfen werden, die auf ihre Herabsetzung zielt, sind auch die Männer Gefangene der herrschenden Vorstellungen, obwohl sie perfekt ihren Interessen entsprechen.
Für Bourdieu bedarf es daher einer symbolischen Revolution, einer radikalen Umgestaltung jener gesellschaftlichen Verhältnisse, die die beherrschten Frauen dazu bringt, den herrschenden Männern und sich selbst gegenüber einen Standpunkt einzunehmen, der mit dem der Herrschenden identisch ist.

Über den Autor

Pierre Bourdieu, am 1.August 1930 in Denguin (Pyrénées Atlantiques) geboren, besuchte dort das Lycée de Pau und wechselte 1948 an das berühmte Lycée Louis-le-Grand nach Paris. Nachdem er die Eliteschule der École Normale Supérieure durchlaufen hatte, folgte eine außergewöhnliche akademische Karriere. Von 1958 bis 1960 war er Assistent an der Faculté des lettres in Algier, wechselte dann nach Paris und Lille und wurde 1964 Professor an der École Pratique des Hautes Études en Sciences Sociales. Im selben Jahr begann er, die Reihe Le sens commun beim Verlag Éditions de Minuit herauszugeben und erhielt einen Lehrauftrag an der Ècole Normale Supérieure. Es folgten Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte in Princeton und am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Seit 1975 gibt er die Forschungsreihe Actes de la recherche en sciences sociales heraus. 1982 folgte schließlich die Berufung an das Collège de France. 1993 erhielt er die höchste akademische Auszeichnung, die in Frankreich vergeben wird, die Médaille d'or des Centre National de Recherche Scientifique. 1997 wurde ihm der Ernst-Bloch-Preis der Stadt Ludwigshafen verliehen.
In seinen ersten ethnologischen Arbeiten untersuchte Bourdieu die Gesellschaft der Kabylen in Algerien. Die in der empirischen ethnologischen Forschung gemachten Erfahrungen bildeten die Grundlage für seine 1972 vorgelegte Esquisse d'une théorie de la pratique (dt. Entwurf einer Theorie der Praxis, 1979). In seinem wohl bekanntesten Buch La distinction (1979, dt. Die feinen Unterschiede, 1982) analysiert Bourdieu wie Gewohnheiten, Freizeitbeschäftigungen, und Schönheitsideale dazu benutzt werden, das Klassenbewußtsein auszudrücken und zu reproduzieren. An zahlreichen Beispielen zeigt Bourdieu, wie sich Gruppen auf subtile Weise durch die feinen Unterschiede in Konsum und Gestus von der jeweils niedrigeren Klasse abgrenzen. Mit Le sens pratique (dt. Sozialer Sinn. Kritik der theoretischen Vernunft, 1987) folgte 1980 eine ausführliche Reflexion über die konkreten Bedingungen der Wissenschaft, in der Bourdieu das Verhältnis von Theorie und Praxis neu zu denken versucht. Ziel dieser Analysen ist es, die "Objektivierung zu objektivieren" und einen Fortschritt der Erkenntnis in der Sozialwissenschaft dadurch zu ermöglichen, daß sie ihre praktischen Bedingungen kritisch hinterfragt.
Seit dem Beginn der 90er Jahre engagiert sich Bourdieu für eine demokratische Kontrolle ökonomischer Prozesse. 1993 rief er zur Gründung einer "Internationalen der Intellektuellen" auf, deren Ziel darin besteht, das Prestige und die Kompetenz im Kampf gegen Globalisierung und die Macht der Finanzmärkte in die Waagschale zu werfen. Die im selben Jahr gegründete Zeitschrift Liber soll dazu ein unabhängiges Forum bieten. Seine politischen Aktivitäten zielen darauf ab, eine Versammlung der "Sozialstände in Europa" einzuberufen, die den europäischen Einigungsprozeß kontrollieren und begleiten soll.
Pierre Bourdieu stirbt am 23. Januar 2002 in Paris.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "La domination masculine", erstmal erschienen im Jahr 1998 und eine ausgebaute und über weite Strecken besser zugängliche Version eines Aufsatzes gleichen Namens von 1997 - in der z.Z. nicht mehr lieferbaren Sammlung "Ein alltägliches Spiel - Geschlechterkonstruktion in der sozialen Praxis" - ist ein Glanzlicht der Geschlechterforschung. Bourdieu hat sich hier nicht zum ersten (aber leider zum letzten) Mal mit dem Thema der männlichen Herrschaft auseinandergesetzt. Seine frühesten Beobachtungen reichen bis in die späten fünziger Jahre zurück, als er auf Feldforschung in Algerien die archaische Gesellschaft der Kabylen, einem Berbervolk, beobachten konnte. Diese frühe Begegnung mit dem Prinzip des Androzentrismus, das er als eine Art Ur-Form des Machismus mit all seinen Ritualen, Zuweisungen und Formen der Ehrgewinnung und -erhaltung beschreibt, hat ihn durch sein Werk hindurch stets begleitet - man könnte auch kritisch sagen, sie hat ihn nicht mehr losgelassen. Denn indem sich Bourdieu anschickt, dieses "vergrösserte Bild" der Kabylen auf unsere eigene, weitaus komplexere Gesellschaft zu übertragen, strapaziert er möglicherweise den Vergleich.
Bahnbrechend ist jedoch seine Erklärung für die Konstanz der männlichen Herrschaft: warum funktionieren Mechanismen der Unterdrückung über Jahrhunderte hinweg so reibungslos? Warum werden diese Spielregeln ungefragt übernommen und eingehalten? Warum schicken sich Frauen wie Männer in diese Positionen, die ihnen bestimmte Rechte aber auch Pflichten einhandeln - und Bourdieu scheut sich nicht, den Mann in seinem ganzen Mann-Sein-Sollen als eigentlich "beherrschten Herrscher" darzustellen. Auch er also: ein Opfer.
Das Ganze hat natürlich zu tun mit Habitus, mit der "zweiten Natur", einer in die Körper als soziale Gesetze eingeschriebenem Verhaltenskodex. Der umso wirksamer ist, als dass wir seine Macht und Wirkung nicht zu fassen vermögen - weil wir ihn zugleich anerkennen und verkennen. Verkennen in seiner historischen Gewordenheit. Wie Bourdieu all dies (und noch viel mehr) mit einer kaum zu überbietenden sprachlichen Virtuosität beschreibt und wie er es versteht, komplexeste Inhalte in vergleichsweise lesbaren Sätzen zu verdichten, ist allein schon die Lektüre wert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch kehrt Bourdieu nicht eigentlich zu früher aufgeworfenen Fragen zurück, er beantwortet sie hier jedoch in einer schärferen Diktion, die ziemlich genau mit seinem zunehmenden politischen Engagement ab Mitte der 1990er Jahre zusammenfällt. Einer meiner Vorrezensenten hat es bereits erwähnt: der Faden, der in "Die männliche Herrschaft" aufgenommen wird, wurde in den ersten Feldstudien in Algerien entsponnen. Wie Bourdieu nicht müde wird zu betonen, war gerade jene außergewöhnliche Experimentalsituation bei den Kabylen derart prägsam, dass erst danach ein schärferer, ethnologischer Blick auf die eigene, westliche Kultur möglich wurde.

Ich würde dieses Buch durchaus als empirische Einzelstudie zu einem Machtphänomen neben vielen in der heutigen Gesellschaft beschreiben. Bourdieus Theorie hat sich stets als kritische Praxeologie verstanden, die nicht allein registrierbare empirische Phänomene sondiert, sondern durch das Aufzeigen von eingeschliffenen, sog. "inkorporierten", also bis in die Haltung, die Sprache und die Gestik verinnerlichten Verhaltensformen als erworbene darzustellen, die wieder abgelegt werden könnten, wenn es die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Regeln des jeweiligen sozialen Feldes zulassen würden. Wer sich durch "Die feinen Unterschiede" gearbeitet hat, kann hier aufatmen, da nicht noch einmal ein derart umfänglicher und reflektierter Umgang mit der Empirie und ihrer Deutung erzeugt wird. Das Instrumentatrium und einige zentrale Begriffe wie u.a. Habitus, Feld, Modus Operandi & Modus Operatum usf. werden vorausgesetzt, gleichwohl gibt Bourdieu zu Beginn einen leicht verständlichen Überblick über den systematischen Zusammenhang dieser Begriffe (z.B. auch über die symbolische und in der Folge geschlechtliche Zuschreibung von Wörtern der Alltagssprache).

Zur Geschichte und Genese: Tatsächlich hat sich Bourdieu stets schwer getan, einen Intiationspunkt anzugeben, von dem ab bestimmte Ereignisse (z.B. die Ausbildung eines Geschlechterstereotyps mitsamt Rollenverständnis) historisch unumkehrbar wurden. Und gegen Bourdieu wurde dabei auch dessen eigene vermeintliche Tendenz zum Objektivismus (also der Verdinglichung von an sich relativen Begriffen wie "Habitus") in Anschlag gebracht. Jedoch ist es hierbei wichtig zu sehen, dass die Verwendung des Begriffsystems zunächst in einer rein modellhaften Konstellation von ihm exerziert wird: die totale bzw. ungefilterte männliche Herrschaft sei ebenso wenig überall und jederzeit vorfindlich wie z.B. die Konstanz der Reproduktionsmechanismen im akademischen Feld (Routinen der Berufung und Lobpreisung einzelner Wissenschaftler, bestimmter Fakultäten usf.). An dieser Stelle spricht sich die empirische Habitus/Feldtheorie gegen einen "Hyperempirismus" (Bourdieu) aus. In der Soziologie wird er daher immer gern dem Poststrukturalismus zugeordnet, was in diesem Falle bedeutet: Ablehnen einer stringenten Metatheorie, aus der sich alles schematisch ableiten ließe, bei gleichzeitiger Kritik eines reinen Positivismus und Behaviouralismus. Bourdieu ist insoweit "Poststrukturalist", als dass er das Denken in asymmetrischen Gegenbriffen wie Subjekt/Objekt verwirft und für ein Dazwischen eintritt, das feldspezifisch stets neu ausgehandelt werden kann. Dass einzlene soziale Felder (z.B. Universität, Ökonomie oder auch Sport) dennoch sehr träge sind und ein Wandel der internen Macht- und Herrschaftsstrukturen kaum voran geht, liegt nicht zuletzt an Mechanismen und wirksamen Interessen, deren Zusammensetzung ausführlich in "Die feinen Unterschiede" ermittelt und illustriert werden. An dieser Stelle verwirft Bourdieu Marx auch gar nicht, sondern setzt dessen Analyse des Kapitalismus voraus. Die von Bourdieu empirisch angepasste Klassentheorie (er arbeit mit drei sozialen Klassen: Unterschicht, Kleinbürgertum und Herrschender Klasse) wird auch in "Die männliche Herrschaft" vorausgesetzt.

Als unbefangener Leser würde man sich wünschen, dass Bourdieu mehr Sorgfalt auf die Darstellung der klassenspezifischen Zugangsweisen zur Herrschaft legt. Weil dies nur andeutungsweise erfolgt, kann das Werk daher als theoretischer Rückfall missdeutet werden, was es jedoch nicht ist. Es handelt sich um eine Einzelstudie, die eigentlich noch um etliche weitere (u.a. zur Kunstproduktion) hätte ergänzt werden sollen, wäre Bourdieu nicht so rasch verstorben. Es bleibt unabhängig davon anknüpfungsfähig im Rahmen von Foucaultscher Machtanalytik (man vergleiche die Arbeiten Foucaults zu "Sexualität und Wahrheit") wie auch Judith Butlers, auch wenn die Letztgenannten eine überhistorische Kategorienkritik liefern. "Die männliche Herrschaft" ist Gesellschaftskritik und fordert jeden Leser und jede Leserin auf, die affirmativen und gewaltvollen Momente der alltäglichen Kommunikation (nicht erst der physischen Dominanz) kritisch zu reflektieren, ohne dabei allein die Rolle des Herrschers umzukehren. Insoweit ist auch die Vergabe von Bewertungssternen eher fehl am Platz. Da aber Aufmerksamkeit für ein Buch gerade auch über diesen Modus gestärkt oder gar erst erzeugt werden kann, vergebe ich notgedrungen auch fünf Sterne um anzuzeigen, dass ein Griff zum Buch etliche Einsichten in die Funktionslogik von Herrschaft gibt, wo man Herrschaft gar nicht vermutet bzw. diese heute als (im Geschlechterverhältnis) als weitgehend liberalisiert gilt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Pierre Bourdieu stellt in diesem Buch die Grundlagen auf für alle diejenigen, die sich mit dem Geschlechterverhältnis näher beschäftigen wollen.
kleine negative Seite:
er setzt voraus, dass das Prinzip der männlichen Herrschaft existiert, ohne darauf einzugehen, warum es existiert, da aber dies aber kaum ein Autor, der sich mit dem Thema beschäftigt hat, unternimmt, gibt es dafür keinen Abzug.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de