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Die linke Hand: Roman Gebundene Ausgabe – 16. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (16. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630871658
  • ISBN-13: 978-3630871653
  • Originaltitel: The Good Thief (vormals Resurrection Men)
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.752.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Magisch!" (Annabelle (Schweiz))

"Spannende Verfolgungsjagden, witzige Dialoge, Schreckmomente, das alles findet der Leser beim begierigen Umblättern in dieser Mixtur aus Schelmenroman, Bildungsroman und düsterer "gothic novel". (NDR-Kultur)

"Die abenteuerliche und manchmal recht düstere Vagabundenreise im 19. Jahrhundert erinnert wohltuend an Geschichten von Charles Dickens und Robert Louis Stevenson und wartet mit überraschenden Wendungen auf." (Nordwest-Zeitung (Oldenburg))

Klappentext

"Magisch!"
Annabelle (Schweiz)

"Spannende Verfolgungsjagden, witzige Dialoge, Schreckmomente, das alles findet der Leser beim begierigen Umblättern in dieser Mixtur aus Schelmenroman, Bildungsroman und düsterer "gothic novel".
NDR-Kultur

"Ab und zu - wenn man sehr viel Glück hat - entdeckt man einen Roman, der so wunderbar und hinreißend und außergewöhnlich ist, dass man sich wünscht, alle Welt möge ihn lesen. 'Die linke Hand' ist so ein Buch - ein Meisterwerk voll literarischer Magie."
Elizabeth Gilbert, Autorin von "Eat, Pray, Love"


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 22. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem Erstlingsroman "Die linke Hand" erzählt Hannah Tinti die Geschichte des kleinen Waisenjungen Ren, voller Inbrunst und Sympathie für jene, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sie bettet ihre Story in das New England des 19. Jahrhunderts, geprägt von brodelnder Aufbruchsstimmung und vielen armen Immigranten, die im Nordosten Amerikas ihr Glück suchen. So erinnert ihre Handlung auch ein wenig an die Romane des großen Charles Dickens. Wenn auch ein wenig kitschig, erzählt sie die Geschichte mit viel Humor und hohem Tempo, manchmal etwas makaber, aber mit einem Ende, das amerikanischer nicht sein kann. Für alle, die sich gern in eine schöne Geschichte verlieben wollen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Siedenhans am 15. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Verlaub: "Die linke Hand" ist ein faszinierender Roman - für Kinder! Die Geschichte des kleinen Ren, der seine Kindheit als Waise in einem Kloster erlebt, vom Vagabunden und Kleinganoven Benjamin adoptiert wird und mit ihm zahlreiche Abenteuer in der rauen Welt Neu-Englands des 19. Jahrhunderts erlebt, hat magische, ja märchenhafte Züge. Was Ren und Benjamin erleben, klingt manchmal zu phantastisch und zu unwirklich. Wie etwa der Wettlauf mit den Hutmännern über den Dächern jener Kleinstadt, in der die Mausefallenmädchen arbeiten, ein Zwerg aus dem Kamin auftaucht und in der es schließlich zum Showdown kommt, wenn Ren seinen bösen Onkel trifft, der die wahre Geschichte des Waisen kennt und ihm das Grab seiner Mutter zeigt. Das Happyend ist fast märchenhaft schön: Ren trifft seinen Vater und erbt die Fabrik seines Onkels.

Der Roman "Die linke Hand" ist gut konstruiert. Auffällig sind jedoch die detailversessenen Formulierungen, wenn es der Szene an Tempo und Witz fehlt. Doch spätestens ab Seite 200 zieht der Roman das Tempo an. Eine märchenhafte Episode folgt auf die andere. Diese Episoden hätten sich fast in jeder historischen Epoche abspielen können: im mittelalterlichen London, in Paris des 18. Jahrhunderts und natürlich auch in Neu-England des 19. Jahrhunderts. Aber diese Beliebigkeit des Handlungsortes ist es, warum "Die linke Hand" ein guter, aber kein sehr guter Roman ist.

P.S.: Warum ist "Die linke Hand" also ein faszinierender Roman für Kinder? Ich las meinem vierjährigen Sohn die letzten 50 Seiten laut vor. Er hörte gebannt zu, wie sonst nur bei Kinderbüchern über Ritter, Drachen und Zaubermäuse.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 28. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem Abenteuerroman "Die linke Hand" fährt die US-amerikanische Autorin Hannah Tinti einiges auf: Grabschänder, die eine höchst lebendige Leiche ausbuddeln, einen Zwerg, der sich auf dem Dach eines Hauses versteckt, oder einen tumben, aber gutmütigen Riesen, der als Auftrageskiller arbeitet. Das Personal könnte aus den Romanen Charles Dickens' oder Robert Louis Stevensons entlehnt sein. Und doch fehlt diesem Buch etwas: eine Seele, ein Herz - etwas, das die Figuren zum Leben erweckt. Der Text wirkt ein wenig so, als habe die Autorin einige gut eingeführte Zutaten aus dem Schauer- und Abenteuerroman des 19. Jahrhunderts zusammengerührt, dabei aber vergessen, ein in sich geschlossenes Ganzes zu erschaffen. Wie ein Puzzle, bei dem man nach dem Zusammensetzen immer noch die Schnittstellen zwischen den einzelnen Teilen sieht.

Im Neuengland des 19.Jahrhunderts lebt der Junge Ren, dem von klein auf die linke Hand fehlt, in einem Waisenhaus. Ein Fremder erscheint und behauptet, der Onkel des Jungen zu sein. Er nimmt ihn mit, scheint aber nur darauf aus zu sein, auf seinen Betrüger- und Diebestouren den Mitleidsfaktor der Menschen auszuschöpfen, der durch Rens Behinderung ausglöst wird. Die beiden treffen auf einige skurrile Zeitgenossen, müssen eine Reihe von Abenteuern bestehen und kommen schließlich auch Rens Vergangenheit und dem Grund für den Verlust seiner Hand immer näher.

Von den Figuren gewinnt nur Ren so etwas wie Profil, alle bleiben seltsam blass und klischeehaft - man nimmt als Leser weder an ihrem Schicksal noch an dem gesamten beliebig wirkenden Handlungsablauf gesteigerten Anteil, beobachtet alles von weit entfernt - wie durch Plexiglas.
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