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Die liberale Gesellschaft und ihr Ende: Über den Selbstmord eines Systems [Taschenbuch]

4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3944422309
  • ISBN-13: 978-3944422305
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems, von Manfred Kleine-Hartlage. Broschiert. Antaios Verlag. 1. Auflage. Schnellroda. 2013. Neu, kein Schutzumschlag, gutes Leseexemplar.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstmord auf Raten 16. April 2014
Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Was passiert, wenn Ideologen die Realitäten zugunsten ihrer Theorie verbiegen wollen, hat eindrucksvoll die Geschichte des Sozialismus gezeigt. Der kommunistische Ostblock ist letztendlich an seinen systemimmanenten Fehlern und Widersprüchen zusammengebrochen. Dasselbe prophezeit der Autor auch dem liberalen System, in dem wir leben. Dabei ergeben sich für den historisch Gebildeten erstaunliche Überschneidungen in der Art und Weise, wie das System auf Fehlentwicklungen reagiert. Da die Theorie, weil „wissenschaftlich“ erwiesen, richtig ist, müssen für Dysfunktionen „Feinde“ verantwortlich sein. Der zur Umgestaltung der Gesellschaft geführte Angriff auf Strukturen wie Nation, Familie, Staat, Recht und Religion dient – entgegen den emanzipatorischen Postulaten – vor allem dazu, das machtbegrenzende Element dieser Strukturen zu beseitigen, um neuen, unkontrollierbaren Herrschaftsformen den Weg zu ebnen, die kleinen Interessengruppen Nutzen bringen sollen. Gegen im Volk wachsende Unbehagen aufgrund der durch die Zuwanderung provozierten Probleme wird der „Kampf gegen Rechts“ initiiert. Er richtet sich nur oberflächlich und nur sekundär gegen wirkliche Rechtsextremisten. Er zielt auf die moralische Einschüchterung der Mehrheit, die ihre eigenen natürlichen Gefühle als etwas „Böses“ verdammen soll, damit sie sich auch weiterhin für den ideologisch motivierten gigantischen Menschenversuch „Massenmigration“ als Versuchskaninchen hergibt. Diese von oben verordnete „Selbstkritik“, wie früher im Stalinismus vor dem versammelten Parteikollektiv, soll Abweichler von der reinen Lehre einschüchtern und Widerspruch im Keim ersticken. Genützt hat das alles nichts, im Gegenteil. Denk- und Sprechverbote beschleunigten den Untergang nur. Dieser klugen und erkenntnisreichen Kritik sei – zu unser aller Nutzen – weiteste Verbreitung gewünscht.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manfred Kleine-Hartlage vom allerfeinsten 23. August 2013
Auch wenn ich schon die anderen Bücher des Herren Kleine-Hartlage kenne und deshalb manche in diesem Buch dargelegten Gedanken, Erklärungen, Argumente, Beschreibungen usw. einen deutlichen Wiedererkennungswert für mich haben: Hier läuft der Autor zu einer mir bisher nicht bekannten Hochform auf: Es gibt kaum einen Absatz, der nicht mindestens eine wohldurchdachte, plausible, tiefsinnige Argumentation enthält, der (Absatz) bzw. die (Argumentation) nicht zum kurzen Innehalten, Nachvollziehen und Verinnerlichen einlädt.

Mit glasklaren analytischen Fähigkeiten, mit einem messerscharfen Verstand, mit plausiblen bis schlüssigen, logischen Kausalitäts- und Implikationsargumentationen, wie sie m.E. eher für die Mathematik als für die Sozialwissenschaften typisch sind, zeigt der Autor im historischen Schnelldurchgang den wahrscheinlich verhängnisvollen Weg, den Europa seit der frühen Neuzeit wegen der Aufklärung genommen hat: Diese hat zwar die Wissenschaft und damit den technischen Fortschritt sowie die (weitgehende) Säkularisation ermöglicht, aber auch das ständige Hinterfragen, Selbstverleugnen bis -hassen sowie die fatale Prämisse, wahrscheinlich sogar hocharrogante Selbstüberschätzung, auch menschliche Gesellschaften nach eigenem Gutdünken kreieren oder wenigstens gestalten, verändern zu können, hervorgebracht. In der Folge schossen eben auch Gesellschaftsutopien/-ideologien aus dem europäischen Boden - und nur dort.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traurig aber wahr 16. September 2014
Verifizierter Kauf
Kleine-Hartlage beschreibt wie eine Reihe anderer Autoren (bspw. Sarrazin, Ulfkotte, Spengler - vor 100 Jahren) die Problematik unseres Kulturkreises. Er ist lesenswert! Die Gefahr ist nur, dass einem danach der Morgenkaffee nicht mehr so gut schmeckt wie zuvor. Natürlich kann auch Kleine-Hartlage an der Situation nichts ändern und man kann sich raussuchen, welcher Untergang nun zuerst kommt: Der Untergang unserer Kultur oder der Untergang der gesamten Menschheit. Solche Prozesse dauern allerdings immer eine gewisse Zeit, so dass ich hoffe, dass unsere Generation noch nicht betroffen ist, wenngleich ein "stiller Bürgerkrieg" schon begonnen haben könnte.
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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein analytisches Meisterwerk! 13. August 2013
Dass der Autor, selbst ehemaliger Linker, aufgrund des Gebrauchs seines eigenen (brillanten) Verstandes hier ein Meisterwerk der Gegenaufklärung abgeliefert hat, ist zugegebnermaßen nicht völlig frei von Ironie.

Wie weit man den Ursachen auf den Grund gehen kann, sobald man bereit ist, liebgewonnene Vorurteile und Denkverbote über Bord zu werfen, hat Manfred Kleine-Hartlage hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Ich wage sogar zu behaupten: Argumentativ ist dieses Werk unangreifbar. Dass es "nur" Analyse, aber keine Lösungswege anbietet, mag man ihm nicht ernsthaft als Schwäche anlasten. Wer die Analyse kennt, kann auch den Weg aus dem Dilemma finden. Der erste Schritt besteht darin, die Verblendung zu überwinden. Das Buch liefert hierzu einen exzellenten Beitrag.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd! 8. November 2013
Verifizierter Kauf
Dieses Werk erforscht die Ursachen des Unterganges der liberalen demokratischen Gesellschaften des Westens. Der Autor versteht sein Werk als "Gegenaufklärung", also Aufklärung über die Folgen von Aufklärung. Seine Methoden sind wieder die der Weltanschauungsanalyse, Kultur- und Ideologiekritik.

Kleine-Hartlage erläutert zunächst die facettenreiche Gefährdung der Moderne. Es gibt verschiedene Gesellschaftsverständnisse. Gesellschaften können als abstrakte Regelprinzipien verstanden werden, aber auch als Solidarverbände und Konsensgemeinschaften, deren Gerechtigkeits-, Wahrheits- und Moralvorstellungen mitunter unvereinbar sind. Aufklärung vermag nur eine abstrakte Ethik zu entwickeln, lebt aber von den Überresten eines voraufklärerischen ethischen Konsenses. Sie propagiert die individuelle wie kollektive Selbsterschaffung und Selbsterlösung des Menschen, verleugnet seine Doppelnatur als Natur- und Verstandeswesen, bringt das vormals Selbstverständliche unter Begründungszwang und kann das menschliche Bedürfnis nach Transzendenz und Sinn nicht erfüllen. Das Ideal der Aufklärung ("Befreiung des Menschen") verdichtete sich zu einer Utopie, die dieses Ideal zu verwirklichen versprach, dann wurden Dogmen aufgestellt, welche die Utopie legitimierten und schließlich eine Gesellschaft errichtet, die über diese Dogmen gesteuert wird und in der die Menschen die Fähigkeit, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, eingebüßt haben. Aufklärung als gesellschaftlich verwirklichte Utopie führt also unentrinnbar zu ihrer Selbstaufhebung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Messerscharfe Analyse
Ohne Frage ein lesenswertes Buch und eine hervorragende Beschreibung des vorherrschenden Zeitgeistes und dessen totalitaristischen Nebenwirkungen auf unsere Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von A. Salzmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die liberale Gesellschaft und ihr Ende
Ich bin der gleichen Ansicht wie der Autor und habe die Meinung, dass eine Gesellschaft, die alles regeln und schützen will, nur die einzelnen Menschen schwach und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von minerva helmers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich.
Wer sich traut den Mainstream zu hinterfragen, sollte kritische Bücher wie dieses mit wachem Geist lesen und bereit sein daraus auch Konsequenzen zu ziehen.
Vor 9 Monaten von Elternberater veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Buch gegen die Aufklärung
Inhaltlich versucht er einen klassisch- konservativen Gegenentwurf gegen die aktuellen politischen Strömungen der Aufklärung zu formulieren. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dr. Peter Triller veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Das Buch ist sehr theoretisch, man kann es einfach nicht so weglesen, alle 2 oder 3 Sätze sollte man innehalten und darüber nachdenken, was der Autor damit sagen will. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lesefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert
Nicht jede These erschließt sich dem Leser beim ersten Hinsehen, allerdings ist die Argumentation schlüssig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ernst veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Von deutschem Stolz & Vorurteil
In seinem neuen Buch erklärt Kleine-Hartlage, woran und warum die "liberale Gesellschaftsordnung" seiner Meinung nach zugrunde gehen muss. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von sandthw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großer Wurf!
Stringent wie Musik von Bach! Ein geradezu unglaublicher Wurf! Das Tragische ist, dass der beschriebene Gegenstand das genaue Gegenteil ist!
Vor 14 Monaten von Johann Gottlieb veröffentlicht
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