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Die letzten schönen Tage: Roman Unbekannter Einband – 17. Februar 2011


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband: 224 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (17. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832185461
  • ISBN-13: 978-3832185466
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Helmut Krausser, geboren 1964, lebt in Berlin. Bei DuMont erschienen neben dem Gedichtband >Plasma< (2007) die Romane >Eros< (2006), >Die kleinen Gärten des Maestro Puccini< (2008), >Einsamkeit und Sex und Mitleid< (2009) >Die letzten schönen Tage< (2011) und >NIcht ganz schlechte Menschen< (2012) sowie die Tagebücher >Substanz< (2010) und >Deutschlandreisen< (2014) und der Kriminalroman >Aussortiert< (DuMont Taschenbuch 2011). Seine Romane >Der große Bagarozy< und >Fette Welt< wurden fürs Kino verfilmt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ser erzählt abgründig mit schwarzem Humor, Spannung und Tiefgang aus verschiedenen Perspektiven, die kunstvoll verbunden sind. Das Buch steckt voller Wendungen, die sich zusammenfügen, ohne konstruiert zu wirken. BERLINER MORGENPOST Helmut Krausser ist ein Virtuose verschiedenster Stimmlagen FULDAER ZEITUNG Geradezu meisterhaft legt Krausser Fallen - und mit diebischer Freude führt er den Leser in die Irre.[...] "Die letzten schönen Tage" sind einer jener Romane, die man, je näher man zum Ende kommt, desto langsamer liest. Um eben nicht gleich am Ende zu sein." DER STANDARD Krausser ist ein boshaft-witziger und gnadenloser Strippenzieher grandios, wie subtil er die Spannung in sämtlichen Erzählsträngen aufbaut. HESSISCHE ALLGEMEINE Seine Sprache ist eine einfache, reine, frei von Floskeln und bemühten Metaphern. WELT KOMPAKT Helmut Krausser gehört zu jenen Autoren, bei deren Lektüre man stets auf Überraschendes und Unerhörtes gefasst sein muss. Das macht auch seinen neuen Romans so spannend. ESSLINGER ZEITUNG Wieder ein echter Krausser, ein beeindruckend abgründiger Roman, mit Könnerschaft geschrieben was man von den Neuerscheinungen, die sich mit ähnlichen Themen und Problemen beschäftigen, in der Regel nicht sagen kann. DIE FURCHE Helmut Krausser beweist mit Die letzten schönen Tage einmal mehr, dass er einer der wenigen Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sind, der in einer Literaturlandschaft voller Vergangenheitsbewältigung und in einer Welt voller Unsicherheit und Schnelllebigkeit in der Lage ist, zu fruchtbaren Reflexionen anzuregen. BLATTWERK -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Krausser, geboren 1964, lebt in Berlin. Bei DuMont erschienen neben dem Gedichtband ›Plasma‹ (2007) die Romane ›Eros‹ (2006), ›Die kleinen Gärten des Maestro Puccini‹ (2008), ›Einsamkeit und Sex und Mitleid‹ (2009) ›Die letzten schönen Tage‹ (2011) und ›NIcht ganz schlechte Menschen‹ (2012) sowie die Tagebücher ›Substanz‹ (2010) und ›Deutschlandreisen‹ (2014) und der Kriminalroman ›Aussortiert‹ (DuMont Taschenbuch 2011). Seine Romane ›Der große Bagarozy‹ und ›Fette Welt‹ wurden fürs Kino verfilmt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stotz am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder ist Winter in Deutschland und jeder hat seinen eigenen Weg, der Kälte zu entfliehen. Während ältere Semster in die Sonne Floridas fliehen, suchen Serge und David, Texter und Photograph in einer Werbeagentur, Trost in ihrer Liebe zu Kati, ohne jedoch voneinander zu wissen.

Als Serge angesichts der Leere und Floskelhaftigkeit seiner Arbeit zusammenbricht, entscheidet sich Kati für ihn und will ihm helfen, unter der Sonne Maltas wieder zur Ruhe zu kommen.
Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben doch die Figuren kreisen nur um ihren eigenen kleinen Kosmos und das einzige Gefühl, zu dem sie in der Lage sind, ist Selbstmitleid und Misstrauen. Eine wirkliche Annäherung kann so nicht stattfinden - Žjeder ist seine eigene Insel.

Die Menage a Trois bietet eine Vielzahl pointiert geschilderter Szenen und Situationen, dennoch ist "Die letzten schönen Tage" kein unterhaltender Roman. Krausser spiegelt die Verfassng seiner Figuren in der Form und mitunter springen Frust und Depression nachgerade aus den Seiten; formal aber brilliert der Roman nicht wie der vor zwei Jahren erschienene "Einsamkeit und Sex und Mitleid".

Eine moderne, gekonnt gemachte Schilderung der Spielarten der Liebe in unseren Tagen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karamalz am 28. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Sachbuch "Zwei ungleiche Rivalen: Puccini und Franchetti" hat Helmut Krausser mit "Die letzten schönen Tage" nun wieder einen Roman veröffentlicht. Dieser sei hiermit unbedingt empfohlen.

Angesichts der enormen literarischen Produktivität Kraussers in den letzten Jahren könnte der Gedanke aufkommen, man habe es bei diesem Buch mit einem Schnellschuss zu tun. Dieser Verdacht bestätigt sich nicht. Im Gegenteil, die kurze Entstehungszeit und auch die augenfällige Nähe zur Gegenwart legen auf eine ganz neue Weise die schriftstellerische Souveränität des Autors frei (wobei "souverän" bei Krausser immer "überlegen" / "gekonnt", und nicht etwa in einem negativen Sinne "routiniert" zu meinen hat).

Die Gewissheit, einen wirklich guten, clever aufgebauten Text zu lesen, paart sich auf sehr interessante Weise mit einem sich stetig steigernden Unwohlsein, das spätestens mit Einsetzen der eigentlichen Haupthandlung (Serge <-> Kathi) beginnt. "Die letzten schönen Tage" ist kein wohliger Text, und dass man sich der entwickelnden Dynamik nicht mehr entziehen kann, auch wenn man vielleicht wirklich gerne würde, ist natürlich Bestandteil der Klugheit des Textes.

Darüber hinaus, und auch das spricht für "Die letzten schönen Tage", bietet sich hier wie auch schon bei "Einsamkeit und Sex und Mitleid" die Möglichkeit, das Buch nach dem ersten Sturzlesen noch ein weiteres Mal aufzuschlagen, und die sich abzeichnenden Verwickelungen und kleinen Signale bewusster mit einzubeziehen.

"Helmut Krausser in Hochform, nah an unserer Gegenwart, ihren Fragen und ihrer Sprache", schreibt Felicitas von Lovenberg in ihrer FAZ-Rezension über den Roman. Dem kann ich mich nur anschließen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bartylak am 8. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Helmut Krausser in Höchstform, spannend bis zum Schluss, die Gedanken eines psychisch Kranken hervorragend erfasst. Oder sind alle Protagonisten krank? Jedenfalls sind alle intelligent, Zeichen für Krausser's eigene...Wahrnehmung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BC am 23. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine wunderbare Geschichte, irre und schlüssige Wendungen im Buch und von der Stimmung sehr nah, jung, modern. Eines meiner Lieblings-Krausser.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wintom am 9. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Früher las ich viel und gern. Irgendwann dann wußte ich alles, und die Sätze, sogar in den guten Büchern, die Sätze, die sich so viel Mühe gaben, originell zu wirken, die oft kunstvoll gedrechselt waren und raffiniert ausgedacht, wurden schlaff und redundant [...]"

Was Helmut Krausser seinem nihilistischen Protagonisten Serge in den Mund legt, gilt sicher nicht für "Die letzten schönen Tage". Kraussers Sprache ist explosiv, manchmal an der Grenze zum Plakativen. Da passt es gut, dass Serge Werbetexter ist. Einzelne Wörter bekommen ungeahnte Konturen. Krausser weiss sein Sprachmaterial so zu schnitzen, dass selbst ein "Sie klebt wie Scheiße an meinem Schuh [...]" zu einer betäubend authentischen Liebeserklärung wird.

Wie schon "Einsamkeit und Sex und Mitleid" ist auch "Die letzten schönen Tage" im Short Cuts Prinzip komponiert. Die vordergründig unabhängigen Handlungsstränge werden durch den Verwandtschaftsgrad der Figuren oder den Tod einer Katze zusammengehalten. Und dann ist es plötzlich ein Email-Roman. Und auf einmal liest man im Protokoll von Serges Seelendoktor. Krausser bricht immer wieder aus der selbstauferlegten Form aus. Dadurch ist der Plot nicht leicht auszurechnen und das Buch nicht leicht wegzulegen.

Der rote Faden des Romans verläuft direkt durch die schizophrenen Gehirne von Kraussers Figuren: "Mein Selbstmitleid kotzt mich an, als wäre ich zwei Menschen, der eine, der Dinge tut, der andere, der zusieht und darüber richtet und den Kopf schüttelt, den blutlos schlaffen.
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