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Die letzten Zeugen: Kinder im Zweiten Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 28. Juli 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Hanser Berlin (28. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446246479
  • ISBN-13: 978-3446246478
  • Originaltitel: Poslednije swideteli
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,6 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.832 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Werbetext

Das große Antikriegsbuch der Friedenspreisträgerin Swetlana Alexijewitsch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, arbeitete als Reporterin. Über die Interviews, die sie dabei führte, fand sie zu einer eigenen literarischen Gattung, dem dokumentarischen »Roman in Stimmen«. Alexijewitschs Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, und sie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a.1998 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück (2001), dem National Book Critics Circle Award (2006), dem polnischen Ryszard-Kapu?ci?ski-Preis (2011) und dem mitteleuropäischen Literaturpreis Angelus (2011). 2013 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 9. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Wie unser Dorf angezündet wurde. Ich erinnere mich an alles. Erst haben sie uns erschossen und dann angezündet. Ich bin aus dem Jenseits zurückgekehrt. Sie schossen nicht auf der Straße, sie gingen in die Hütten. Wir standen alle am Fenster“.

In der Sprache eher sachlich, nüchtern, kühl, beschreibend, in der Wirkung, sobald die eigene Fantasie die vielen, teils drastischen Erinnerungen der damaligen Kinder beginnt, auszuschmücken und zu erfassen, aufrüttelnd, so legt Alexijewitsch dieses intensive Buch an.

Wie auch in „Zinkjungen“ oder „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ bleibt die Autorin dabei bei ihrer eigentlichen Kompetenz. Zeitzeugen finden, Interviews führen, diese sorgfältig einander zu ordnen und die vielen, kleinen Berichte zu einem Gesamtbild anordnen.

„Ein kleiner Junge liegt im Bett, sein Arm hängt herunter, darüber läuft Blut. Andere Kinder weinten“.

Die Kinder von damals sind inzwischen alte Menschen. Aber noch nicht zu alt, um ihre Erinnerungen verloren zu haben und, vor allem, Erlebnisse werden berichtet, die sich massiv und intensiv eingeprägt haben, verankert durch die hohe Aufnahmefähigkeit des Kindesalters und eben nicht gefiltert durch eine vielleicht bereits stattgefundene Abstumpfung des erwachsenen Lebensalters.

Diese „Warum“ Frage, zieht sich dabei durch die vielen gesammelten Eindrücke, ein schwer zu ertragendes Unverständnis in den Kinderaugen des Krieges, woher das alles kommt, was das alles soll und warum das in solch teils elenden Erlebnissen von Sterben, Tod und Zerstörung, Hunger und Flucht endet.

„Hat Gott das alles gesehen? Und was hat er gedacht?“.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingrid Krjaschkowa am 9. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Buch schildern die Betroffenen ungeschminkt das in ihrer Kindheit erlebte Grauen des Krieges. Ich habe diesen Krieg als Kleinkind in einem Dresdner Keller erlebt, sämtliche Angriffe auf diese Stadt. Sie haben mein Leben geprägt bis heute.
Ich danke der Autorin. Sie hat die Leser erinnert - gerade jetzt im Hinblick auf die Ereignisse in der Ukraine, Palästina, Syrien, dem Irak usw.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In der Sprache der Kinder, aus den Erinnerungen der (heute) Erwachsenen über den 2. Weltkrieg in der Sowjetunion . "Sich an ihre kindlichen Worte erinnern.", schreibt die Autorin Swetlana Alexijewitsch über ihr Buch DIE LETZTEN ZEUGEN -- so wollte sie es. So sollten ihre Zeitzeugen sich erinnern. Und genau deswegen ist dieses Buch so intensiv geworden. Die kurzen, meist 2 - 6 Seiten langen Texte sind in knapper, einfacher Sprache abgefasst, berühren den Leser direkt, ohne Umwege. Bei manchen Sätzen muss man das Gelesene erst verkraften, bevor man weiterlesen kann.

Besonders eindringlich: der kurze Text über die Belagerung von Leningrad durch die Deutschen, viele sind verhungert, Anja Grubina, damals 12 Jahre alt erinnert sich: "In Leningrad gab es keine Katzen mehr. Eine lebendige Katze, das war ein Traum. Essen für einen ganzen Monat. (...) Seit der Blockade kenne ich jedes essbare Unkraut, die Menschen aßen alles Grüne in der Stadt auf. (...)", Seite 240 - 241.

Sprachlos bleibt der Leser zurück.

( J. Fromholzer )
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