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Die letzten Tage von Hongkong: Roman [Taschenbuch]

John Burdett , Sonja Hauser
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, September 2007 --  

Kurzbeschreibung

September 2007
Nur wenige Wochen fehlen noch, bis die britische Kronkolonie an Peking zurückfallen wird. In dieser hektischen Endzeitatmosphäre muss Chefinspektor Chan einen brutalen Dreifachmord aufklären, in den die alten wie die neuen Machthaber verwickelt sind: Die Fäden des Milliardendeals führen nach Peking, New York und London … Hongkong-Kenner John Burdett zeichnet in seinem packenden Thriller ein einprägsames Bild vom Ende einer Ära.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349224131X
  • ISBN-13: 978-3492241311
  • Originaltitel: The last Six Million Seconds
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit leichter Hand und kühnem Schwung verwebt John Burdett das Fiktive und die realen Reibungen, die das Zusammenleben der Kulturen in der boomenden Metropole prägen, zu einem dichten Thriller.« Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Burdett, geboren 1951, arbeitete als Anwalt eines englischen Unternehmens in Hongkong. Nach Jahren in Frankreich, Spanien und England ist er inzwischen als freier Schriftsteller nach Hongkong zurückgekehrt. Im Piper Verlag erschienen von ihm »Eine private Affäre«, »Die letzten Tage von Hongkong« und die drei Thriller um Sonchai Jitpleecheep, »Der Jadereiter«, »Bangkok Tattoo« und »Der buddhistische Mönch«.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller am Ende einer Ära 9. Mai 2002
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Broschiert
"Die letzten Tage von Hongkong" von John Burdett (Serie Piper 2632 - "The Last Six Million Seconds, 1997) ist ein sehr athmosphärischer Thriller über die letzten Tage Hongkongs als britische Kronkolonie vor der Übernahme durch die Volksrepublik China. Diese Zeit war für die Einwohner Hongkongs gekennzeichnet durch ein tiefes Gefühl der Unsicherheit, wie es weitergehen wird. Und genau in dieser Stimmung passiert ein besonders grausamer Dreifachmord, den der anglophile Chief Inspector der RHKPF "Charlie" Chan - Sohn eines Iren und einer Chinesin - im Umfeld von Drogenhandel, Geldwäsche und Waffenschmuggel lösen muß. Er kommt dabei den Triaden, der Mafia, der Volksbefreiungsarmee und nicht zuletzt der Regierung der Kronkolonie in die Quere. Es scheint Chan so, daß alle sich aus unterschiedlichen Motiven verschworen haben, ihn bei den Ermittlungen zu behindern. Doch seine Zähigkeit siegt, sodaß er die Morde aufklären kann. Alles in allem ein packendes Buch vom Ende einer Ära.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach anders... 14. April 2007
Format:Taschenbuch
John Burdett beschreibt seine Geschichten wirklich faszinierend.

Bei vielen Krimiromanen sind die Hauptfiguren vergleichbar und nicht gerade individuell, doch John Burdett hat eine neue Seite "geschaffen".

Natürlich raucht hier unser Protagonist (Chan) dauernd, trinkt sich ab und zu mal einen, aber seine Ansichten und Herangehensweisen an Kriminalfällen sind wirklich seltsam bzw. extravagant.

Es hat Spass gemacht "Die letzten Tage von Hongkong" zu lesen, es ist jetzt nicht atemberaubend gut, doch auf jedenfall sollte man sich John Burdett zu genüge tun.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EXOTISCH, SPANNEND, BRISANT ... BRILLIANT 23. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Burdett hat einen Kriminalthriller der Spitzenklasse abgeliefert, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
DIE STORY:
In Hongkong, dem Schmelztiegel der Kulturen der alten britischen Kolonialherren (und damit Kolonialeuropas) und der jahrhundertelang gedemütigten und unterdrückten asiatischen Seele der Chinesen, werden bestialisch verstümmelte Leichname ohne Kopf aufgefunden. Nachdem dann drei entstellte Köpfe gefunden werden, steht fest, daß es sich um insgesamt drei Tote handelt. Mehr Erkenntnisse stehen Chan am Anfang seiner Ermittlungen nicht zur Verfügung, eine Identifizierung ist damit nicht möglich. Es ist April 1997; noch zwei Monate bis zur Rückgabe der Kronkolonie an China. Chan Siu-Kai ist Chief Inspector bei der Mordkommission der Royal Hongkong Police Force. Als Sohn einer Chinesin und eines Iren ist er Eurasier. Er gilt als zäh und unnachgiebig. Seine Kollegen nennen ihn - in Anlehnung an den berühmten Detektiv asiatischer Abstammung - "Charlie". Im Zuge seiner Ermittlungen gerät er immer tiefer in einen Dschungel aus Korruption, Politik, Macht, Drogen, Gier und Sex. Ganz offensichtlich ist das organisierte Verbrechen involviert. Es wird klar, daß die Verstrickung von Politik und organisiertem Verbrechen ("Mafia", in Hongkong: "Triaden") bereits soweit fortgeschritten ist, daß die Rückgabe Hongkongs eigentlich nur noch ein bloßer formeller Akt ist. Die eigentlichen Pfründe sind bereits verteilt, die Machtverhältnisse geklärt. London hat nur noch ein Interesse: möglichst ohne großes Aufsehen und internationalen Skandal - ob der politischen Verflechtung - aus der "Geschichte" herauszukommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Irgendwie komme ich um John Burdett nicht herum, wenn's um Krimis aus Süd-Ost-Asien geht. Seine Bangkok-Thriller habe ich fast alle durch, jetzt hat mich Burdett nach Hongkong eingeladen. Nicht ohne einen Hinweis auf seine eigentliche Leidenschaft, Thailand, zu hinterlassen: Die Ex-Freundin unseres Helden schickt ihm eine wütende Postkarte, "diese Karte hatte sie aus Ko Phangan am Golf von Thailand geschrieben: 'Du gehst mir überhaupt nicht ab'." Nicht nett, aber Chan, der Held der Geschichte ist es auch nicht. Eigentlich sind alle in dieser überbordenen Story rund um Rauschgift, Triaden, Korruption, Macht, Verrat und Liebe nicht nett. Einige sterben und werden durch einen Fleischwolf gedreht. Das ist originell. Vieles aber ist ein typischer Burdett: "Too much". Er packt immer alles rein, was seiner Ansicht nach geht. Und wieder muss ich sagen: 100 Seiten weniger, dann wären aus 500 Seiten 400 geworden, der Geschichte und dem Erzählfluss hätt's nicht geschadet. Gut sind, auch wie immer, seine Ortskenntnisse. Hier können Leser und Besucher die Städte klasse kennenlernen und mitlaufen, wie in Bangkok, so auch in Hongkong. Kein Wunder: In Hongkong hat Burdett etliche Jahre gelebt.

Fazit: Gute Einführungslektüre für ein paar Tage in Hongkong. Die Story einfach so mitnehmen, sie ist gut für ein paar Tage Unterhaltung.
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