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Die letzten Tage Europas: Wie wir eine gute Idee versenken Gebundene Ausgabe – 26. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813505677
  • ISBN-13: 978-3813505672
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,4 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.578 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Der Hohepriester des vernichtenden Wortes beschränkt sich nicht auf das Geißeln von Missständen – sondern überzeugt vor allem durch detaillierte Geschichtskenntnis und als glühender Verfechter der europäischen Idee.“ (Leipziger Volkszeitung)

"(…) Wer sich wirklich um Europa sorgt, dem sei dieses zielgenaue und vergnügliche Büchlein empfohlen. Broder at his best." (NZZ "Bücher am Sonntag", Urs Rauber)

"In geschliffener, pointierter und unterhaltsamer Weise rechnet der Autor mit dem „Merkel-Barroso-Draghi-Europa“ ab." (General-Anzeiger, Dietmar Kanthak)

"Ich kann Broders Buch nur allen empfehlen, die immer noch denken, dass es bei der europäischen Idee darum geht, den Frieden zu sichern.“ (Spiegel Online, Jan Fleischhauer)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henryk M. Broder, geboren 1946 in Kattowitz, gehört zu den bekanntesten Publizisten Deutschlands, ist Mitbegründer des politischen Blogs „achgut.de“ und schreibt für die „Welt“. Bei Knaus erschien zuletzt "Vergesst Auschwitz!". Er lebt in Berlin und Virginia/USA.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

86 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Meier am 26. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sicher, die meisten Daten und Fakten aus diesem Buch sind dem aufmerksamen Zeitungs- und "achgut"- Leser wohlbekannt. Jeder kann eine Vielzahl schier unglaublicher Vorgänge aus dem Tollhaus "EU- Brüssel" aufsagen und reibt sich doch jeden Tag aufs Neue völlig überrascht die Augen, was dort noch alles möglich ist.
Genau in der komprimierten Aufzählung solcher Vorgänge und der Betrachtung mit dem gesunden Menschenverstand, anstatt mit einer rosaroten "Hurra- EU"- Brille, liegt der Charme und Wert dieses Buches. Es bringt das ungute Gefühl, dass die meisten Menschen in den Mitgliedsstaaten haben, wenn sie an Brüssel und die EU denken, pointiert auf den Punkt. Es setzt dem Pathos der Berufseuropäer a la Martin Schulz, Barosso (wie schreibt man den eigentlich richtig?) und Schäuble mit ihrem ermüdenden "Mehr EU(ropa) oder Weltkrieg"- Alarmismus eine angenehme, kluge und ironische Betrachtung entgegen.
Dabei gerät Broder nie in den Verdacht, dass er sich nicht als Europäer fühlt. Ganz im Gegenteil spricht er äußerst wohlwollend von den Errungenschaften und Liebenswürdigkeiten unseres Kontinents. Doch macht er nicht den entscheidenden Fehler, den die Herrschenden in Brüssel, Berlin usw. leider zu oft (bewusst oder unbewusst?) gerne machen: Er verwechselt die Brüsseler EU- Bürokratur nicht mit Europa, sondern weist auf die entscheidenden Unterschiede hin.
Gewiss, Broder schreibt sehr pointiert und ohne große Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer zu nehmen.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leoni57 am 3. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie sich schon immer gefragt haben sollten was denn die EU so treibt und wofür sie eigentlich nützlich ist, dann empfehle ich diese Lektüre. Humorvoll, offen und direkt bringt H.M. Broder dem Leser seine Recherchen über die EU nahe. Er kann es sich leisten die richtigen Fragen zu stellen und auch mit klaren Worten unsinnige Aktionen beim Namen zu nennen ohne sofort in die rechte Ecke gestellt zu werden. Er beobachtet seine europäischen Mitmenschen und zieht daraus messerscharfe Schlüsse, er entlarvt die oft widersprüchlichen Aussagen unserer Politiker und dies immer mit einem gewaltigen Schuss Humor. Natürlich hat er keinen Vorschlag wie es besser werden könnte, das war aber auch nie sein Anliegen und wenn es eine so einfache Lösung gäbe, dann wären wir jetzt auch nicht in dieser vertrackten Situation. Er wollte mit seinem Buch einen weiteren Beitrag leisten, das von der Mehrheit unserer gewählten Volksvertreter angestrebte vereinte Europa kritisch zu hinterfragen und den Bürger (Leser) ebenfalls dazu ermutigen. Wenn dadurch mehr Mitmenschen angespornt werden dieses Thema zukünftig auch öffentlich kontrovers diskutieren zu dürfen ohne dabei gleich als Ketzer und Nazi angeprangert zu werden, dann hat es sich schon gelohnt. Ein hervorragendes Geschenk für alle der deutschen Sprache mächtigen Europäer! Mein Vorschlag: Sollte unbedingt in alle Sprachen der EU- Mitgliedsstaaten übersetzt werden. Herr Broder: Antrag stellen, nach Brüssel schicken, vielleicht sind Subventionen möglich. Immerhin schafft es Arbeitsplätze (Übersetzer) und fördert das europäische Miteinander, vielleicht kann hierfür sogar ein neuer Ausschuss ins Leben gerufen werden? Ungeahnte Möglichkeiten tun sich hier auf ....
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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
*

Der Reporter der Welt-Gruppe, Henryk M. Broder, ist bekannt für seine subtilen und unverblümten Ansichten. Man mag sie oder
aber man mag sie nicht, aber der brandaktuellen Aktualität dieses Buches kann sich niemand verwehren. Es gibt keine neuen
Enthüllungen in diesem Buch, es ist auch kein Anti-Europa Buch, sondern es legt nochmals den Finger in Wunden, die wir
kennen, aber sicher nicht in dem Maße realisieren.

Broder zeigt in seinem neuen Buch auf, dass wir von wirklichkeitsfremden Bürokraten in Brüssel regiert werden, die mit einem
Hofstaat von teilweise 40 "Dienern" pro Beamter (heute sagt man Security Experts, Bürochefs, Assistenten, Terminverwalter, Büroboten,
Redenschreiber, Berater) von Brüssel nach Strasbourg und von Berlin nach Rom reisen! Das EU-Parlament hat kein Recht, Gesetze
zu initiieren, es segnet nur Beschlüsse der Kommission ab. Border spricht hier von einem "Protokollparlament" wie in der
Volkskammer der DDR. Wie auch in der DDR, verleiht sich der "Staat EU" seine Auszeichnungen selbst, so wie etwa letztes Jahr
den Friedensnobelpreis. Man verteilt Orden um sich herum, nörgelt an zu geringen Gehältern herum (auch 6-stelligen Gehälter
für Sekretärinnen wirken im Brüsseler Luxusstaat armselig) und erfindet tausend Vorschriften, um das Volk zu gängeln!

"Die EU löst keine Probleme, sie ist das Problem", sagt Broder. Seit dem Ende des real existierenden Sozialismus ist die EU der
massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu ENTdemokratisieren. Dazu gäbe es heute keine
Alternative, sagen die Politiker.
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