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Die letzten Tage [Taschenbuch]

Alex Chance , Michaela Link
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: n/a (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868001263
  • ISBN-13: 978-3868001266
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.192.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Spannung bis das Blut gefriert Karen ist Psychotherapeutin in San Francisco. Eines Tages bekommt sie einen seltsamen Brief, der aussieht, als hätte ein Kind einen verzweifelten Hilferuf geschrieben. Karen geht der Sache nach und findet Hinweise auf eine mysteriöse Sekte, die vor Jahren wegen grausiger Ritualmorde für Schlagzeilen sorgte. Gibt es traumatisierte Überlebende, die auf Rache sinnen? Karen ahnt nicht, in welche teuflischen Machenschaften sie gezogen wird.

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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen
3.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend mit unterirdischem Schluss 29. August 2011
Von Carmen F.
Das Cover ist relativ "schlicht" und lässt noch nicht viel auf den Inhalt des Buches schließen. Es erzeugt bei mir mit den Nägeln und dem in Blut geschriebenen Titel auch schon einen gewissen "Spanungsfaktor". Im Großen und Ganzen gefällt es mir recht gut, obwohl etwas mehr auch schön gewesen wäre.

Der Klappentext klingt vielversprechend. Nach jeder Menge Thriller und Spannung.
Die Spannung ist auch von Anfang an sofort vorhanden, da man es gleich zu Beginn des Buchen mit einem Wahnsinnigen und dessen Gedanken zu tun hat.
Auch im weiteren Verlauf ebbt die Spannung nicht ab. Die Story ist gut gemacht und lässt eine Menge Raum für eigene Vermutungen, Theorien und Gedanken. Zeitweilig wird die Story etwas sehr blutig und es wird für meinen Geschmack etwas zu sehr ins Detail eingegangen, aber das ist ja Geschmackssache.
Das Verhältnis von Dialogen und Beschreibungen ist teilweise sehr ausgewogen, zeitweilig bringt man allerdings einige Seiten nur mit Landschaftsbeschreibungen, Beobachtungen etc. zu, was wieder nichts für mich ist, aber auch hier gilt: Alles eine Frage des Geschmacks.

Die Zusammenhänge zwischen der Entführung des Mädchens und der Therapeutin Karen bleiben bis zum Schluss unklar, so wie es sich meiner Meinung nach für einen guten Thriller gehört, schließlich will ich nicht schon 100 Seiten vor Schluss schon alles wissen.

Also ging es mit Feuereifer an das letzte Kapitel und die letzten Seiten und siehe da: nichts!!
Der Schluss hat mich so dermaßen enttäuscht, wie es noch bei keinem Buch vorher der Fall war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel gewollt und nichts richtig gekonnt 9. Mai 2012
In kurzen Abständen erhält die Psychotherapeutin Karen Wiley beklemmende Briefe. Stehen sie im Zusammenhang mit der Entführung eines kleinen Mädchens? Die Polizei nimmt Karen nicht ernst. Doch es bleibt nicht bei Briefen allein - die nächste Lieferung enthält eine abgehackte Hand. Für Karen beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, bei dem es keine Gewinner geben kann...

So weit, so gut. Klingt spannend. Ist es nur leider nicht! Es wirkt, als hätte der Autor eine Vielzahl von Ideen im Kopf gehabt, die er nun krampfhaft versucht in eine Geschichte zu pressen. Alles wirkt völlig wirr. Alex Chance verstrickt sich teilweise in endlosen Bandwurmsätzen, was extrem anstrengend beim lesen ist. Ausserdem wird derart willkürlich zwischen Zeiten (Vergangenheit/Gegenwart), Handlungsorten und Protagonist gesprungen, dass es einem graust.

Karen Wiley als Person empfand ich als fade und unglaubwürdig. Das sie Psychotherapeutin sein soll, ist fast lachhaft. Genauso gut könnte sie Steuerfachangestellte oder Kassiererin sein (was nicht so verstanden werden soll, dass ich diese Berufe in irgendeiner Form abwerte!). Aber als Psychotherapeutin bedarf es einiger sozialer Fertig- und Fähigkeiten, welche ich dieser Protagonistin entschieden abspreche.

Unnötig sind genauso die SEHR bildlichen Beschreibungen diverser Folter- und Mordszenen. Ekelhaft.

Alles in allem ein extrem unnötiges Buch.
Nicht empfehlenswert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Thriller 10. November 2009
Ich war sehr angenehm überrascht, ich hatte kein so spannendes Buch von dem relativ unbekannten Alex Chance erwartet.
Der Schreibstil hebt sich insgesamt ein wenig von der "Massenproduktion" ab, die Story ist knüppelhart und schonungslos.
Sympathische Protagonisten als Opfer, die selbst eine traumatische Vergangenheit zu bewältigen haben und ein psychopathischer Serienkiller auf Rachefeldzug. Willkür oder Plan? Klasse, bitte mehr davon!
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Von Sabrina
Zu Beginn des Buches, war ich doch etwas endtäuscht. Die ersten 100 Seiten zogen sich hin und es passierte nicht wirklich etwas spannendes. Es war nett zu lesen, aber bei einem Thriller erwarte ich doch etwas mehr.
Als ich dann weiter las, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die ersten 100 Seiten waren vergessen und für mich war es pure Spannung.
Zwischendurch wurde es sogar richtig unheimlich, gerade passend für mich.
Bis zum Schluss war mir nicht klar, wieso und weshalb das alles geschah und wie die genauen Zusammenhänge waren. Dies wurde am Ende zwar nur ganz kurz beschrieben und einige waren deswegen sicher endtäuscht, aber für mich war es ein abgerundetes Ende eines wirklich sehr guten Buches.

Also auch wenn die ersten 100 Seiten nicht gerade spannend wirken, umbedingt weiter lesen, denn es lohnt sich wirklich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krass 16. Dezember 2011
Von hase
Die Story ist relativ austauschbar, nicht besonders spannend, aber - zumindest in Teilen - fesselnd erzählt. Was mich an dem Buch jedoch stört, ist die genüsslich ausgewalzte Beschreibung diverser Verletzungen, Verstümmelungen und Leichenfunde, die für meinen Geschmack vielfach zu blutig ausfallen. Außerdem mangelt es der Geschichte über weite Strecken an Glaubwürdigkeit. Insgesamt: kann man lesen, muss man aber nicht.
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