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Die letzten Jahre des Euro: Ein Bericht über das Geld, das die Deutschen nicht wollten
 
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Die letzten Jahre des Euro: Ein Bericht über das Geld, das die Deutschen nicht wollten [Gebundene Ausgabe]

Bruno Bandulet
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1 (2. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942016354
  • ISBN-13: 978-3942016353
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bruno Bandulet
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Bericht über das Geld, das die Deutschen nicht wollten
Dr. Bruno Bandulet, Euro-Kritiker der ersten Stunde, warnte bereits in den frühen 1990er-Jahren zusammen mit den Professoren Starbatty, Schachtschneider und Hankel vor den verheerenden Folgen einer Europäischen Währungsunion. In zahlreichen Vorträgen und Artikeln und in drei Büchern stritt er für den Erhalt der Deutschen Mark und gegen EU-Zentralismus und Euro-Wahn. Jetzt, nachdem die schlimmsten Befürchtungen eingetroffen sind, zieht er als ausgewiesener Euro-Kenner Bilanz, deckt die Hintergründe auf, rechnet mit den Schuldigen ab und bringt den Leser auf den neuesten Stand der Euro-Katastrophe.
In diesem Buch erfahren Sie alles, was Sie über die Fehlkonstruktion Euro wissen müssen:
- Wie es dazu kam, dass Helmut Kohl die Deutsche Mark opferte und die Bundesbank entmachtet wurde.
- Ob die Einführung des Euro und damit die Aufgabe der Deutschen Mark der Preis war, den Deutschland gegenüber den alliierten Siegermächten für die deutsche Wiedervereinigung zahlen musste.
- Warum François Mitterrand in internen Gesprächen im Elysée-Palast die Deutsche Mark als Atombombe bezeichnete: "Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht."- Wie die Deutschen, die den Euro nicht wollten, von den Politikern getäuscht und belogen wurden.
- Welche Rolle die amerikanische Hochfinanz im Währungskrieg zwischen Dollar und Euro spielt.
- Warum die unvermeidliche Euro-Krise zuerst in Griechenland ausbrach.
- Wie der Euro im Mai 2010 innerhalb weniger Tage von einer scheinbar stabilen Währung zum Geld einer Schulden- und Transferunion auf Kosten Deutschlands mutierte.
- Ob es zu einer Rückkehr der Deutschen Mark kommen und diese eventuell schon vorbereitet wird.
Erklärt wird, wie das Eurosystem funktioniert, wie Geld aus dem Nichts geschaffen wird, wie Inflation entsteht und Staatsbankrotte ablaufen und wie sich Wechselkurse am Devisenmarkt bilden.
Schließlich erfahren Sie, welche Risiken auf den Anleger und Sparer zukommen und welche Chancen der Euro überhaupt hat, die nächsten Jahre zu überleben. Ein schonungsloser und engagierter Bericht aus erster Hand, der Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Vermögen und das Ihrer Familie vor der kommenden Entwertung retten können.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die meisten Deutschen hätten sicher nicht viel gegen eine Währungsunion zwischen Deutschland und den skandinavischen Staaten einzuwenden. Auch die Niederlande, Österreich oder die Schweiz wären für uns kein Problem. Doch dann gehen uns in Europa auch schon die Kandidaten aus. Mit den genannten Ländern verbinden uns viele Gemeinsamkeiten, vor allem aber ein ähnliches Denken und Wirtschaften.

Doch uns wurde 1999 (als Buchgeld) eine Einheitswährung aufgezwungen, die lediglich eine politische Konstruktion ist, jedoch kein belastbares ökonomisches Fundament besitzt. Leider verstehen Politiker in der Regel nur sehr wenig von Wirtschaft und glauben zudem auch noch, dass sich ökonomische Gesetze nach ihrem Willen richten. Über diesen Zustand und seine gravierenden Folgen im Fall des Euro berichtet das schmale Buch von Bruno Bandulet.

Im ersten Kapitel diskutiert der Autor unter anderem die gegenwärtige durch Griechenlands verschleppte Staatspleite offen zutage getretene Krise des Euro. Sein Schreibstil ist besonders am Anfang teilweise etwas holprig, seine Gedankenführung neigt bis zum Ende mitunter zur Sprunghaftigkeit.

Bandulet zeigt im zweiten Kapitel, dass unser Papiergeld, das immer auf Schulden beruht und keinen inneren Wert besitzt, zwangsläufig zu Inflation und Krisen führen muss, weil es beliebig "geschöpft", also aus dem Nichts erzeugt werden kann. Im dritten Kapitel wird der Weg zum Euro über den Vertrag von Maastricht beschrieben. Helmut Kohl opferte die D-Mark völlig unnötig der deutschen Einheit und glaubte dabei naiv, er könne die neue Währung so ausgestalten, dass sie der zu Grabe getragenen D-Mark ähnelt. Doch von dieser Absicht ist er in der Folge nach und nach zurückgewichen. Der Autor erklärt die einzelnen Verhandlungserfolge der Südländer und die schrittweise Aufweichung einstmals festgeschriebener Verpflichtungen der Euro-Länder.

Das setzt sich im folgenden Kapitel fort, in dem wir außerdem lernen, dass der Autor einst zu den Gründungsmitgliedern des Bundes Freier Bürger gehörte, der sich als Partei zu etablieren versuchte und massiv gegen den Euro auftrat. Diese Partei scheiterte ähnlich wie eine andere, weil es eben nicht ausreicht nur gegen etwas zu sein. Die Euro-Erschaffung war von Anfang an eine Fehlgeburt. Das begann lange vor seiner unmittelbaren Einführung und kulminierte in den sogenannten Konvergenzkriterien, die in sich schon eine Farce waren und witzigerweise mit einem festen Termin der Euro-Einführung gekoppelt wurden. Und das setzte sich später mit der schrittweisen Aufweichung des "Stabilitätspaktes" fort, den inzwischen auch offen sowieso keiner mehr einhält.

Die meisten Euro-Gegner haben anfangs nicht gesehen, dass ökonomische Fehlkonstruktionen nie sofort zu Katastrophen führen. Zunächst vollzieht sich immer ein Anpassungsprozess an die neuen Regeln. Erst wenn dieser vollendet ist, beginnen die Geburtsfehler ihre fatale Wirkung zu entfalten. Doch auch das braucht Zeit, zumal darüber hinaus eine weitere verzögernde Wirkung ins Spiel kommt. Dazu schreibt der Autor treffend:"...Politiker (neigen) nicht dazu, einen Kurs, der sich als falsch erwiesen hat, nur deswegen zu ändern. Sie beantworten selbst geschaffene Probleme damit, dass sie sie mit der Erzeugung neuer zu kurieren versuchen."

Im fünften Kapitel befasst sich der Autor mit dem Verhältnis von Euro und Dollar, dem Fed-System und der Frage, wie Wechselkurse zustande kommen. Schließlich vertritt er in diesem Abschnitt die wohl richtige These, dass die US-Finanzbranche die in den USA entstandene Finanzkrise geschickt exportierte, um so wieder einmal eine Krise einer fremden Währung zu erzeugen, die in der Konsequenz dem schwächelnden Dollar hilft. Aus der so entstandenen starken Verschuldung europäischer Banken in US-Dollar erklärt sich nämlich die für viele überraschende Stärke der US-Währung in der letzten Zeit.

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie es sein konnte, dass sich niemand in den Führungsgremien der EU für die sich schon mit dem Euro-Beitritt Griechenlands abzeichnende Krise interessierte. Griechenland erfüllte nie die Beitrittskriterien und wurde zunehmend leistungsschwächer. Doch erstens erfüllten die sogenannten europäischen Kernländer die Kriterien ebenso nicht und zweitens möchten die EU-Planwirtschaftler möglichst viele europäische Staaten unter die Fuchtel der Eurokratie bringen. Denn es ist eben nicht der Gedanke der Liberalisierung und der Freiheit, der die Europa-Ideologen antreibt, sondern der Wille zur Gleichmachung unter der Allmacht einer zentralistischen Bürokratie. Der Autor beschreibt diese Entwicklung sehr eindringlich.

Im letzten Kapitel zeigt Bandulet, dass der Sündenfall inzwischen eingetreten ist. Seit Mai 2010 ist die Marke "Euro" endgültig zerstört. Erstmals und gegen ihre vorgeblichen Prinzipien kaufte die EZB Staatsanleihen südeuropäischer Länder auf. Damit verlor sie endgültig ihre Unabhängigkeit und wurde, wie im Lissabonner Vertrag bereits von den meisten unbemerkt festgeschrieben, zu einem Organ der EU. Der Euro ist seitdem mit der D-Mark nicht mehr vergleichbar, sondern tendenziell eine Weichwährung. Aus einer angeblichen Währungsgemeinschaft ist nun eine Transfergemeinschaft geworden, deren Hauptzahler Deutschland ist. Dass dieser Zustand zwar noch eine Weile anhalten kann, aber nicht von Dauer sein wird, ist wenigstens mathematisch offensichtlich.

Das Buch enthält ein Nachwort, indem der Autor einige kurze Bemerkungen über Strategien macht, mit denen sich der deutsche Steuerzahler vor der zu erwartenden Katastrophe wenigstens einigermaßen schützen kann. Schließlich endet das Buch mit einer Tabelle über das BIP in verschiedenen Euro-Staaten und mit einigen unkommentierten und lieblos angehefteten Charts zum Verhältnis von Gold und Aktienindizes und zu verschiedenen Cross Rates von Währungen.

Fazit.
Dieses Buch zeigt wie die Deutschen um ihre einst so stolze Währung und damit um ihren Wohlstand betrogen wurden. Das Ende ist noch offen, aber eine Besserung der Lage scheint ausgeschlossen. Obwohl der Text wirklich interessant ist, viele Informationen enthält und historische und manchmal auch ökonomische Zusammenhänge verdeutlicht, hätte man aus der Idee wesentlich mehr machen können. An vielen Stellen hätte ich mir eine klarere Gedankenführung gewünscht. Ohne ausführlich darauf einzugehen, warum diese Währungsunion nicht funktionieren kann, verlegt sich der Autor im Wesentlichen darauf zu berichten, wie wir Schritt für Schritt getäuscht wurden und was uns wahrscheinlich noch erwartet.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Reibold TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist laut Untertitel ein "Bericht über das Geld, das die Deutschen nicht wollten".

Das Buch benutzt die Krise des Euro und die Schuldenproblematik von Griechenland als Aufhänger.

Zunächst wird erklärt, was die Europäische Zentralbank ist und wie das Bankensystem arbeitet. Die EZB stellt den Banken Reserven zur Verfügung, womit sie die maximal mögliche Geldmenge begrenzt. Aus Reserven und Einlagen (sowie zu ca. 90 Prozent aus NICHTS) erzeugen die Banken Kredite. Die EZB soll die Preisstabilität sicher stellen. Leider ist diese schwer zu messen und manipulierbar. Man kann davon ausgehen, dass die echte Inflation deutlich höher ist als offiziell angegeben wird. Jedenfalls ist es letztendlich die EZB, welche durch eine Ausweitung der Geldmenge die Inflation erzeugt.

Daran schließt sich eine Geschichte des Euro an. Man erfährt, wie die Franzosen für den Euro kämpften, um die Deutsche Bundesbank zu entmachten. Der Euro ist ein politisches Projekt; die EU ist eben kein optimaler Währungsraum.

Der Wechselkurs zwischen Dollar und Euro wird am Devisenmarkt bestimmt. Eigentlich sollten Währungen mit geringerer Inflation gegenüber anderen aufwerten (als Indikatoren kann man die Zahlungsbilanz und die Zinsen benutzen). Jedoch gibt es auch langfristige Wellen, welche diesen Mechanismus überlagern. Es dauert deshalb teilweise einige Jahre, bis die Wechselkurse den fundamentalen wirtschaftlichen Daten entsprechen. Im Moment steht der Dollar etwas besser da als vor der Finanzkrise, weil die europäischen Banken viele amerikanische Papiere besitzen und die Zinsen in Dollar zahlen müssen.

Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit der Schuldenkrise. Dazu werden die politischen Entscheidungen und die Maßnahmen der EZB (z. B. das unsinnige Aufkaufen von griechischen Schulden) diskutiert und abgewägt, ob der Euro uns eher nützt oder vielleicht doch nicht. Zumindest ist der Euro für die Mitgliedstaaten ein Korsett, weil er den besten Weg aus einer Schuldenkrise verbaut (eine Abwertung der Währung).

In Zukunft könnte uns Inflation erwarten. Vielleicht muss Griechenland aus der Eurozone austreten oder diese spaltet sich in separate Zonen mit harter (Deutschland, Österreich, Niederlande) sowie weicher (Mittelmeerländer) Währung. Als letzter Ausweg bleibt uns die Rückkehr zur D-Mark.

Zur Vorbereitung auf die Zukunft werden Vor- und Nachteile verschiedener Anlageformen diskutiert (Bargeld, Anleihen, Immobilien, Aktien, Devisen, Gold). Dazu wird auf Bandulet: "Das geheime Wissen der Goldanleger" verwiesen.

Die Anhänge enthalten Diagramme und Tabellen zu den Themen Gold, Dollar, Dow Jones, Schweizer Franken, Leistungsbilanzsalden sowie BIP / Schulden / Defizite / Inflation der Euroländer.

Mir hat das Buch teilweise gut gefallen. Als Einführung in die Geschichte des Euro war es sehr interessant (für eine ausführliche Darstellung wird im Buch auf Marsh: "Der Euro" verwiesen).
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Auf ungewohnt offene Art und Weise wird dem Leser in diesem Buch Einblick hinter die Kulissen von Finanz - und Wirtschaftsmärkten gewährt. Zum Teil ist es erschreckend wie die Wissenschaftler vor Jahren bereits vor Fehlentwicklungen gewarnt haben und wie nun mitzuerleben ist, wie diese Vorhersagen auch eintreffen.

Dr. Bruno Bandulet kann wohl als Eurokritiker der ersten Stunde bezeichnet werden. In seinem Buch beschreibt er die heikle Karriere des Euros in mehreren Kapiteln:

In die Zeit da die Euroeinführung geplant wurde, geht das erste Kapitel zurück. Der damalige Bundesbankpräsident Welteke wurde beispielsweise gefragt warum es zum Euro keine Volksabstimmung geben könnte. Einfache, aber ehrliche Antwort von ihm: "Sie wäre negativ ausgegangen." Da schüttel ich als Leser nur den Kopf und erinnere mich noch daran, dass diese ehrliche Antwort nicht mal von einem superehrlichen Politiker kam. Welteke stolperte wenig später über eine Spesenaffäre und ging und wurde nicht mehr gesehen.

Im zweiten Kapitel erfährt der Leser wie Geld produziert wird und warum wir uns ab sofort an Krisen zu gewöhnen haben. Krisen, wie die Finanzkrise oder die Griechenlandkrise, so der Autor, werden ab sofort zu unseren ständigen Begleitern gehören.

Wenn das alles stimmt, was ich im dritten Kapitel über die Herren Kohl und Waigel zu lesen bekomme, dann frage ich mich, sind wir eigentlich schon eine Bananenrepublik oder ist das wirklich Politik was dort beschrieben wird?

Im nächsten Kapitel erinnert der Autor uns daran, dass wir selber, die harten Eurokriterien gebrochen haben. Da fragt man sich schon als Leser, warum beschließt der Bundestag erst so hohe Kriterien für den Euro und es geschieht dann nichts wenn sie kurze Zeit später gebrochen werden?

Über den verdeckten beziehungsweise ganz offen geführten Währungskrieg zwischen Dollar und Euro, der Anfangs gar nicht so schlecht für den Euro aussah, informiert Dr. Bandulet im 5. Kapitel.

Im darauffolgenden Kapitel kommen dann bekannte Persönlichkeiten zu Wort, die von Anfang an Gegner des Euros waren. So meinte beispielsweise Prof. Giersch 1989, als Präsident des Instituts für Weltwirtschaft: "In einer offenen Gesellschaft, in der die Anleger Alternativen haben, ist ein Wechsel von einer guten zu einer eher fragwürdigen Währung ein Wagnis ohne Beispiel." Auch an dieser Stelle frage ich mich: Warum hören Berufspolitiker so selten auf Wissenschaftler?

Im letzten Kapitel beschreibt der Autor den heutigen Ist - Zustand. Er denkt über die Rückkehr der D - Mark nach und er fragt wie lange eine Demokratie gegen den Volkswillen regieren kann.

Dieses Buch zeigt noch einmal mit sehr klaren Worten was geschieht wenn das Projekt Euro schief geht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr Interessantes Buch über die aktuelle Lage des Euro
Das Buch ist sehr interessant und spiegelt die aktuelle Lage unserer Währung.
Der Leser kann sich ein Bild über die politischen und wirtschaftlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S.Kleinhans veröffentlicht
Top!
Das Buch war ein Geschenk, deshalb kann ich nichts über den Inhalt sagen. Ansonsten top Service,
wie immer bei Amazon.
Vor 12 Monaten von Petzi veröffentlicht
Nicht schlecht aber zum Ende etwas flach
Am Anfang war ich total begeistert und alles war sehr ausführlich erklärt, aber je weiter ich beim Llesen kam um so entäuschter war ich, insbesondere das Kapitel:... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Claudia Zell veröffentlicht
gerade erhalten und nochnicht gelesen aber schnelle lieferung danke
ich habe das buch erhalten,aber bevor ich ein urteil abgeben kann muß ich es gelesen haben.
wird nach dem lesen nochwas dazu schreiben
Vor 15 Monaten von William Graham veröffentlicht
Der Weg zum Euro - der Weg hinaus?
Aus der österreichischen Schule sind die Unmöglichkeit zentralplanerischer Wirtschaftsverwaltung und ihre verheerende Wirkung auf das Geld bekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dirk Friedrich veröffentlicht
Viel zu einseitig und eindimensionale Ausführungen
Schon der Titel suggestiert, dass der Euro von einer Mehrheit der Deutschen nicht gewollt wurde. Ich halte das für sehr fraglich, und behaupte das Gegenteil. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von black sheep veröffentlicht
Die letzten Jahre des Euro
ein tolles Buch, aber man bekommt auch Angst wenn man endlich erfährt, was die Politiker mit uns machen und was die Deutschen Politiker mit sich machen lassen (ich sage nur... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von joeconny veröffentlicht
Zu 'Die letzten Jahre des EURO'
Das Buch ist sehr informativ, und obwohl der Autor eine klare eurokritische Meinung hat (die ich nicht teile!), ist es bzgl. der Fakten doch sehr neutral geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von tomi50 veröffentlicht
Vom Wirtschaftswunder zum Wirtschaftskrasch,- oder alles läuft...
James Warburg 1950:"Wir werden eine Weltregierung haben,ob es Ihnen gefällt oder nicht...entweder durch gewaltsame Eroberung oder durch freiwillige Zustimmung"... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mike L. veröffentlicht
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