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Die letzten Glühwürmchen

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Produktinformation

  • Darsteller: Akiyuki Nosaka, Yoshifumi Kondo, Tohtu Hara, Takeshi Seyama, Isao Takahata
  • Regisseur(e): Isao Takahata
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Anime Virtual
  • Erscheinungstermin: 27. August 2002
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (221 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006B0IB
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.005 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Japan, 1945. Das Land steht kurz vor der Kapitulation, Hungersnöte und Bombenangriffe fordern viele Opfer unter der Zivilbevölkerung. Zwei Waisenkinder, der 14-jährige Seita und seine kleine Schwester Setsuko, versuchen verzweifelt in dieser Welt zu überleben – ein Ding der Unmöglichkeit ...

Dieser Film aus dem Studio Ghibli (Chihiros Reise ins Zauberland, Prinzessin Mononoke, Mein Nachbar Totoro) beeindruckt durch die schonungslose Darstellung des Leids und der Hoffnungslosigkeit des Krieges. Das Drama gilt als einer der erschütterndsten Zeichentrickfilme überhaupt und wurde vom Kinder- und Jugendfilmzentrum als "Pädagogisch wertvoll" gekennzeichnet.

Special Features:

– Interview mit Isao Takahata
– Making-of
– Gespräch mit dem Filmstab

 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli01
 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli02
 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli03
 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli04
 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli05
 Der Klassiker aus dem Hause Ghibli06

Amazon.de

Isao Takahatas zutiefst bewegender Antikriegsfilm Die letzten Glühwürmchen wurde bei Vorführungen in aller Welt von der Kritik hoch gelobt. Nachdem ihre Mutter gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in den Bombenangriffen auf Tokio umgekommen ist, sind der jugendliche Seita und seine kleine Schwester Setsuko sich selbst überlassen. Ihr Vater dient fern der Heimat in der kaiserlichen Marine. Anfänglich leben die Geschwister bei einer Tante, die ihnen aber wenig Liebe entgegenbringt und ihnen Zeit und Kosten vorhält, die sie verursachen. Die zwei Kinder richten sich in einer Höhle bei einem Bach häuslich ein, aber ihre mageren Vorräte sind bald aufgebraucht. Um seine Schwester versorgen zu können, ist Seita gezwungen zu stehlen. Trotz seiner Bemühungen stirbt sie am Ende an Unterernährung. Betroffen und geschwächt kehrt Seita in die verwüstete Stadt zurück und stirbt umbemerkt in einem überfüllten Bahnhof.

Die Stärke dieses Films liegt in Takahatas unparteiischer Darstellung der Charaktere. Ein mitfühlender Arzt, die habgierige Tante, die teilnahmslosen Cousins und Cousinen -- sie alle wissen, dass sie für Seita und Setsuko wenig tun können. Ihre Ressourcen -- wie die ihres Landes -- sind ohnehin schon überfordert. Jeder Verzicht würde ihr eigenes Überleben gefährden. Wie schon die Barefoot Gen-Filme, verliert auch Die letzten Glühwürmchen kein Wort über Japans Rolle als Aggressor im Zweiten Weltkrieg. Die Darstellung des unnötigen Leids jedoch, das seine Opfer auf sich nehmen mussten, setzt sich über nationale und ideologische Grenzen hinweg. --Charles Solomon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

300 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berger Andreas am 6. April 2007
Format: DVD
Es gibt sie. Filme, die einen selbst als ZuseherIn verändern und einen anderen Menschen aus einem machen. Und es gibt manche Filme, die einem das cineastische Weltbild verändern: Vor den letzten Glühwürmchen, verabscheute ich Animes (=japanische Zeichentrickfilme), da sie für mich meinst nur niveaulose Kinder- und Freak-Unterhaltung waren. Mit japanischem Film fing ich ebenso wenig an. Und Kriegsfilme mag ich bis heute nicht. Wie falsch man doch liegen kann!

Der Film transportiert ein Meer von Gefühlen - abseits dessen was man je für möglich gehalten hat, obwohl - oder vielleicht gerade weil - der Film Zeichentrick ist. Das ganze aber auf einem Niveau, welches mit sterbenden Bambies, Mufasas und Einhörnern nichts - aber auch gar nichts - mehr zu tun hat. Eigentlich ist bereits der Vergleich lästerlich. Diesen Film kann man getrost all jenen zeigen, die sonst Animes hassen. Sie werden eines besseren belehrt werden und sehen, dass es sehr wohl niveauvolle, tiefgründige und philosophische Zeichentrick-Filme gibt, auch wenn man dies zuerst durch jahrzehntelange Disney-Sozialisation vielleicht nicht glauben mag.

Wenn es etwas gibt, was japanischer Film vermutlich weltweit am besten kann, dann ist es eine Geschichte abseits von Gut-und-Böse-Kategorisierung zu erzählen. Der Film handelt zwar von zwei japanischen Kindern im Krieg, aber weder sind die Japaner die Guten, noch die Amerikaner die Schlechten. Es gibt keine gute Fee, die zu den Kindern kommt und hilft, es gibt keinen Bösewicht, der sie quält, der Krieg ist nicht Thema des Films - er passiert einfach. Das Leben ist wie es ist. Weder gut noch schlecht und doch ist es beides zugleich.
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66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Fütterer am 4. Oktober 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich bin noch immer regelrecht geschockt. Der Film hat mich dermassen berührt wie es schon lange keiner mehr geschafft hat.
Dieser Film sollte als Pflichtvorführung an Schulen eingesetzt werden. Auch einigen Politikern sollte man dieses Werk mal vorführen.
Von der Storie erinnert mich der Film ein wenig an "Das Leben ist schön", wo der Vater versucht seinem Sohn den Aufenthalt im KZ zu erleichtern.
Genau so versucht der 14jährige Seita für seine Schwester Setsuko das Leben erträglich zu machen. Nachdem ihre Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kommt stehen die beiden alleine da, denn bei ihrer Tante sind sie nicht sehr lange willkommen. Es ist beeindruckend, wie Seita seine eigene Trauer um seine Mutter unterdrückt, um seiner kleinen Schwester Mut zu machen. Es ist aber auch echt Herzergreifend, wenn die Kleine anfängt zu weinen.
Schon nach der ersten Szene wird klar, dass man lieber nicht mit einem Happy End rechnen sollte. Den ganzen Film über denkt man sich: "Jetzt kann es ja eigentlich nicht mehr schlimmer kommen." Aber es kommt schlimmer.
Abschließend möchte ich sagen, dass mir die Altersfreigabe ab 6 nicht ausreicht. Erstens kann ich mir nicht vorstellen, dass ein sechsjähriger die Zusammenhänge begreifen kann bzw. den Film überhaupt interessant findet, zweitens sind einige Bilder doch sehr heftig (zB. die verletzte Mutter im Krankenhaus und dann die Leiche der Mutter).
Die DVD könnte noch ein paar Extras vertragen, aber trotzdem gibt es ganz klar 5 Sterne!
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131 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 27. Dezember 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hätte nie erwartet , das mich ein Film dermaßen zu Tränen rühren könnte - schon gar nicht ein Anime. Um es vorweg zu nehmen - ein Realfilm könnte nicht eindrucksvoller sein. Die Wirkung des Films liegt ja gerade in der einfachen , schonungslosen Darstellung des Leidenswegs von Seita und Setsuko - gepaart mit der völlig wertungsfreien Erzählweise der Geschichte. Klar war Japan ein Agressor im 2. Weltkrieg , aber angesichts des Leidens der Beiden wird auch das eigentlich völlig belanglos - es sind Kinder , die den Krieg sicher nicht gewollt haben.
Schon der Anfang nimmt einem jegliche Hoffnung auf ein Happy-End , da Seitas Tod bereits vorweg genommen wird. Beim ersten Anschauen darf man sich aber noch anfangs der Hoffnung hingeben , das es wenigstens für Setsuko noch Hilfe gibt. Erzählt wird das ganze in zum Teil recht drastischen Bildern (Tod der Mutter) , aber ohne jetzt extrem brutal zu werden.Das ist auch nicht nötig , die Gleichgültigkeit mancher Figuren gegenüber den Beiden sind genau so schlimm wie die Hilflosigkeit derer , die Ihnen ja helfen würden - aber selbst nichts haben.
Dieses Meisterwerk verliert bei mehrmaligem Sehen nichts von seiner Wirkung , im Gegenteil: Da man dann weiß , das es auch für die Kleine keine Rettung mehr gibt , werden die wenigen glücklichen Momente der Beiden nur noch schmerzlicher. Ab dem Zeitpunkt , wo Setsuko krank wird - spätestens aber ab der Szene mit dem Eis "... geh nicht weg ... du bist doch mein großer Bruder ..." wird es dann ganz schlimm , sogar ein bekennender Action- und Horrorfilmfan wie ich braucht dann regelmäßig Taschentücher. Ich kenne auch Leute , die von dem Film so schockiert waren , das sie ihn nicht noch ein 2.
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