Kurzbeschreibung
"Liebe Kundin, lieber Kunde!
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Die letzte Zigarette wurde mit großer Sorgfalt hergestellt und hat mehrere Qualitätskontrollen durchlaufen. Damit ein ungetrübter Genuss gewährleistet bleibt, beachten Sie bitte, dass es sich um einen Roman handelt."
So beginnt einer der schönsten, originellsten und komischsten Liebesromane, die seit langem erschienen sind, und in dem es um drei Formen der Liebe geht: um die Liebe zu einer Frau, die Liebe zur Literatur und die Liebe zum blauen Dunst, die natürlich eine Obsession ist und eine Hassliebe (fast) von Anfang an.
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Die letzte Zigarette wurde mit großer Sorgfalt hergestellt und hat mehrere Qualitätskontrollen durchlaufen. Damit ein ungetrübter Genuss gewährleistet bleibt, beachten Sie bitte, dass es sich um einen Roman handelt."
So beginnt einer der schönsten, originellsten und komischsten Liebesromane, die seit langem erschienen sind, und in dem es um drei Formen der Liebe geht: um die Liebe zu einer Frau, die Liebe zur Literatur und die Liebe zum blauen Dunst, die natürlich eine Obsession ist und eine Hassliebe (fast) von Anfang an.
Klappentext
"'Ein Liebesroman' hat Preisendörfer 'Die letzte Zigarette' untertitelt, das ist er auch. Aber eben auch einiges mehr. Elegant und geistreich."
Deutschlandradio
Deutschlandradio
"Ein Buch zum Lachen und zum Staunen!"
SWR
"'Die letzte Zigarette' erzählt charmant von den Lieben und Lastern eines Bummelanten. Ein so heiterer, von sanfter Ironie durchsetzter Roman, wie man ihn selten in die Hand bekommt."
Hamburger Abendblatt
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Bruno Preisendörfer, geb. 1957 in Unterfranken, lebt als Schriftsteller und freier Publizist in Berlin. Er arbeitete jahrelang als Redakteur beim Berliner Stadtmagazin Zitty, danach als Kolumnist beim Tagesspiegel.
Auszug aus Die letzte Zigarette. Ein Liebesroman von Bruno Preisendörfer. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Anfangen aufzuhören
Alle glücklichen Raucher gleichen einander. Die unglücklichenjedoch sind stets
auf ihre eigene Weise unglücklich.Von Rauchfäden gefesselt, kämpfen sie gegen
den Dschinn, dem sie sich ausgeliefert haben und ohne den sie nicht leben
können, obwohl er sie umbringt. Manche verstecken vor dem Aufhören Zigaretten
für den Rückfall, weil sie Angst haben, sich mitten in der Nacht vor einem
Automaten wiederzufinden, der stur ihre Münzen zurückweist und weder durch
einschmeichelndes Kratzen mit dem Geldstück noch mit wüt
Alle glücklichen Raucher gleichen einander. Die unglücklichenjedoch sind stets
auf ihre eigene Weise unglücklich.Von Rauchfäden gefesselt, kämpfen sie gegen
den Dschinn, dem sie sich ausgeliefert haben und ohne den sie nicht leben
können, obwohl er sie umbringt. Manche verstecken vor dem Aufhören Zigaretten
für den Rückfall, weil sie Angst haben, sich mitten in der Nacht vor einem
Automaten wiederzufinden, der stur ihre Münzen zurückweist und weder durch
einschmeichelndes Kratzen mit dem Geldstück noch mit wüt