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Die letzte Zauberin: Roman [Taschenbuch]

Mary H. Herbert , Michael Siefener
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. August 2005
Mit ihren Romanen um die junge Gabria, die in Begleitung eines magischen Pferdes durch ein verzaubertes Land zieht, ist Mary H. Herbert auf Anhieb ein einzigartiger Publikumserfolg gelungen: Über hunderttausend verkaufte Exemplare allein in Deutschland beweisen, dass sie zu den beliebtesten Fantasy-Autorinnen unserer Zeit zählt. Mit Die Tochter der Zauberin liegt nun der Beginn der Saga erstmals im Taschenbuch vor.



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 667 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530667
  • ISBN-13: 978-3453530669
  • Originaltitel: Lightning's Daughter/Dark Horse
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nur durch Zufall überlebt die junge Gabria die Vernichtung ihres Klans. Die Häuptlingstochter schwört Rache an Lord Medb, der die Macht über die Steppe an sich reißen will. Gabria weiß, dass ihre Chancen gering sind. Denn als Frau hat sie in den Kriegergemeinschaften nichts zu sagen.

Aber dann stößt Gabria auf ein Hunnuli -- eines der magischen Pferde der Steppe, die ihre Reiter selbst erwählen und über Gedankenkraft mit ihnen sprechen können. Sie rettet der Stute Nara das Leben und wird von ihr als Begleiterin akzeptiert. Nun hat sie einen mächtigen Verbündeten, denn Hunnuli-Reiter besitzen bei den Klans höchstes Ansehen. In der Identität ihres toten Zwillingsbruders Gabran erbittet sie bei dem Khulinin-Klan um Asyl und Hilfe bei ihrer Rache -- obwohl ihr klar ist, dass man sie auf der Stelle töten wird, wenn man ihre wahre Identität entdeckt.

Wie so viele amerikanische Fantasy-Autoren hat auch Mary H. Herbert bei der Serie Drachenlanze angefangen mit Romanen wie Die Nacht der Drachenlanze 03. Die schwarzen Ritter. Hier präsentiert sie eine eigene Schöpfung, bei der die junge Gabria und die magischen Pferde im Mittelpunkt stehen.

Das dicke Tradepaperback enthält die ersten beiden Romane des Zyklus, Das dunkle Pferd und Tochter des Blitzes. Zugegeben, das klingt verdächtig nach einer Geschichte im Stil von "ein Mädchen und sein Pferd". Aber es ist eine überraschend vielschichtige und eigenständige Fantasy, die einmal nicht an den üblichen Königshöfen spielt.

Herbert lässt ihre Leser hautnah an den Höhen und Tiefen ihrer Heldin teilhaben. Das überzeugt, ohne allzu melodramatisch zu sein. Zusammen mit der spannenden Handlung, dem originellen Szenario mit den geheimnisvollen Hunnuli-Pferden und der eigentümlichen Welt der Klangesellschaft macht das diesen Zyklus zu einer echten Entdeckung. --Andreas Decker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Einer der lebendigsten Fantasy-Romane aller Zeiten. Mary H. Herbert ist selbst eine Zauberin!" (Anne McCaffrey)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Fantasy - vom Feinsten !!! 18. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Gabria- die letzte Zauberin der Klane - eine absolut faszinierende Person. Um sie und ihre Geschichte baut sich der Roman auf.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es in knapp 2 Tagen durchgelesen; einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Die Autorin läßt dem Leser keinen Platz zum Luftholen, sprich die Spannung bleibt durchweg erhalten.
Mary H. Herbert hat zudem einen sehr angenehmen,flüssigen Schreibstil ohne Geschnörkel. Sie verliert sich nicht in irgendwelchen (bei vielen Autoren schwierigen oder lanwierigen)Erklärungen über den Ort der Geschehnisse, noch über die Herkunft oder Enstehung der Klane.
Die Story findet in einer Welt statt, mit Klanen, Ebenen, Städten usw. die frei erfunden, aber völlig selbstverständlich in die Geschichte eingehen, ohne dem Leser das Gefühl zu geben, man befinde sich auf einem anderen Planeten.Allein das macht dieses Buch lesenswert.
Des weiteren fühlt man sich mit den Charakteren schnell verbunden und kann ihre Handlungen und Empfindungen sehr gut nachvollziehen. Auch die Art und Weise wie sie mit der Magie und Zauberei umgehen, diese erlernen und nutzen ist verständlich und greifbar.
Ein Buch für alle Fälle. Auch als Urlaubslektüre oder für Leute die ein Buch auch mal für ein paar Tage zur Seite legen, oder immer nur eine halbe Stunde lesen. Leichter und sehr unterhaltsamer Lesestoff. Volle 5 Sterne!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Fantasybuch!!! 8. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich kann es an alle weiterempfehlen, die gerne Fantasy- oder auch Abenteuerbücher lesen. Es lohnt sich für alle, die gerne z. B. Fantasy-Zyklen wie "the wheel of time" lesen und für die Zeit zwischendurch ein Buch suchen und auch für solche, die in den Fantasy- Genre einsteigen wollen und durch Zyklen oder durch Bücher, die zu sehr in einer phantastischen Welt spielen, abgeschreckt werden.
Das Buch besteht eigentlich aus zwei Büchern, welche in sich abgeschlossen sind. Man kann das erste lesen und hat schon dann ein Ende. Der zweite Teil ist eine Fortsetzung der Geschichte, die sehr interessant ist, aber nicht notwendig ist zum Verständnis.
Dies ist kein typisches Fantasiebuch, wo die Geschichte schon in einer Welt spielt, wo viele phantastische Elemente auftauchen wie z. B. bei Herr de Ringe oder Rad der Zeit(Zauberer, Hobbits, Elfen, Zwerge, Behüter, Ogier, Aiel...). Es tauchen natürlich Zauberer und auch teilweise Magie auf, aber das Wichtigste ist die Entwicklung des jungen Mädchen, die Abenteuer die sie erlebt und die Schwierigkeiten, die sie überwindet.
Es hat mich eher an die Alanna- Bücher von Tamora Pierce oder an das Buch "der Leuchtturm von Alexandria" oder an "Der grüne Reiter" von Kristen Britain erinnert. Weswegen? In diesen Buch haben wir auch ein junges Mädchen, was sich als Junge verkleidet, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. In diesem Fall Rache an dem Zauberer, der ihren kompletten Klan umgebracht hat. Die Klans sind Steppenvölker, für die Pferde eine besondere Bedeutung haben. Weil hier Pferde eine wichtige Rolle einnehmen sollte man auf keinen Fall denken, dass es ein Mädchenbuch ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Fantasy 30. Oktober 2003
Von eljoerg
Format:Taschenbuch
Gabria ist ein Mädchen der Steppe und besitzt zauberische Fähigkeiten, die sie aber verschweigen muss, weil in ihrer Welt das Zaubern verboten ist. Als ihre Familie und der gesamte Clan vernichtet wird, schwört sie Rache an den Mördern. Doch Blutrache können nur männliche Verwandte einfordern. Daher schlüpft sie in die Rolle ihres ermordeten Zwillingsbruders Gabran und sucht beim Khulinin-Clan Hilfe. Dass sie ein Mädchen ist, kann sie natürlich nicht vor allen geheim halten. Doch mit Hilfe eines Zauberpferdes, dem sie das Leben gerettet hat und das Gabria von da an treu ergeben ist, schafft sie es sich im Clan der Khulinin einen Platz zu erkämpfen und findet nach und nach Verbündete und Freunde.
Bald muss sie erkennen, dass es um mehr geht, als nur ihre Rache zu erfüllen. Eine Macht, die stärker als alles andere zu sein scheint, bedroht die Clane der Steppe. Mit großem Mut und unter Einsatz ihrer Zauberkräfte nimmt sie den Kampf gegen das Böse auf. Dass in ihrer Welt das Zaubern verboten ist, macht das Ganze nicht einfacher...
Die letzte Zauberin ist ein sehr schönes Buch, das trotz mancher langatmiger Passagen, spannend und fesselnd ist. Stehen sie diese Längen durch und sehen sie das Buch in seiner Gesamtheit, dann werden sie mit vielen Stunden Lesespaß belohnt werden.
Den Nachfolgeroman "Die Tochter der Zauberin" konnte ich daher nicht ignorieren. Mal sehen, wie die Geschichte weiter geht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Tennis 25. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Die letzte Zauberin und überhaupt die ganze Gabria-Saga, sind ein Muss für jeden Fantasyfan.

Die Geschichte und die Welt, in der sie spielt, ist von vorne bis hinten perfekt durchdacht.

Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, sodass man alles Handeln nachvollziehen kann.

Die Story hebt sich eindeutig von anderen Geschichten ab und hält sich von Klischees fern. Es handelt sich um keine überzogene Liebesgeschichte und auch nicht um einen brutalen Metzelroman. Liebe und Action halten sich die Waage.

Wer vor 672 Seiten zurückschrecken sollte, dem lass gesagt sein, dass sich die Geschichte sehr flüssig runterlesen lässt und man defacto gar nicht anders kann, als weiterzulesen, weil es einfach viel zu spannend ist.
Eine Verschnaufpause gibt es ca. ab der Hälfte des Buches, da schließt nämlich der 1. Teil und somit auch ein Handlungsstrang ab. Der zweite Teil liest sich dann, als ob es der zweite Band der Saga wäre (Gott sei Dank hat man hier nicht den in der Fantasybranche übliches Schnitt gemacht, um aus einem Buch zwei zu machen...!).

Der Roman richtet sich an alle. Vielleicht noch ein wenig mehr an diejenigen, die auf Frauenpower stehen. Dabei handelt sich um gesunde Frauenpower, die fernab von Emanzengehabe spielt. Das soll aber bloß nicht die Männer davon abschrecken, das Buch zu lesen!

Besonders hervorzuheben ist die liebevoll durchdachte Verbindung zu Tieren, genauergesagt zu Pferden. Ich war zwar nie ein Pferdeliebhaber, allerdings gliedert sich hier die Beziehung zu Pferden nahtlos in die Geschichte ein.

Urteil: LESEN!
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1.0 von 5 Sternen ärgerlich
Schlecht geschriebene (oder 'nur' schlecht übersetzte?) und dumme Geschichte.

Was mich von der ersten Seite an ärgerte und mich immer wieder ansprang: Warum um... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B. Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt
Die Saga der letzten Zauberin ist eine der besten Buchreihen die ich kenne. Erstmals gelesen habe ich es vor vielen Jahren. Seither lese ich es fast einmal im Jahr. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tess veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher!
Ich finde die Story super spannend und das Buch fesselt einen absolut! Suchtfaktor hoch 10! Für Fantasyliebhaber ein absolutes MUSS! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von KristinaBreuer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Fantasy Roman
Das Buch erzählt eine sehr schön geschriebene Geschichte über die Zauberin Gabria. Nach dem man dieses Buch gelesen hat möchte man gleich das nächste... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es gibt überhaupt keine Beanstandungen zum Artikel, zur...
Es gibt überhaupt keine Beanstandungen zum Artikel, zur Lieferzeit oder zu sonst was. Es ist alles genauso gelaufen, wie es sein soll!
Vor 12 Monaten von bo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechte Autorin
Ich bewerte kaum mal ein Buch aber hier weicht meine Meinnung doch deutlich von den positiven Bewerungen ab. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stratoas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gute Grundidee, schwache Umsetzung
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Idee von einem Mädchen, das sich als Junge ausgibt, um als letzte Überlebende ihres Klans Rache nehmen zu können, recht... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Salix veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es braucht etwas, aber dann ist man gebannt
Ich habe längere Zeit gebraucht um das Buch letztendlich durchzulesen, das lag zum einen daran, dass ich wenig Zeit zum Lesen hatte und immer nur 4-6 Seiten am Abend geschafft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2012 von Nadine
4.0 von 5 Sternen am Anfang etwas langatmig
....es dauert ca. 100 Seiten, bis die Handlung einigermassen an Fahrt gewinnt. Und dann wird es spannend. So spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von catlady
4.0 von 5 Sternen Magisches Abenteuer mit faszinierenden Pferden
Die Geschichte von Gabria entführt die Leser in eine Welt, in der Magie als etwas Böses angesehen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Heimfinderin
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