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Die letzte Zauberin: Roman Taschenbuch – 1. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 667 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530667
  • ISBN-13: 978-3453530669
  • Originaltitel: Lightning's Daughter/Dark Horse
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nur durch Zufall überlebt die junge Gabria die Vernichtung ihres Klans. Die Häuptlingstochter schwört Rache an Lord Medb, der die Macht über die Steppe an sich reißen will. Gabria weiß, dass ihre Chancen gering sind. Denn als Frau hat sie in den Kriegergemeinschaften nichts zu sagen.

Aber dann stößt Gabria auf ein Hunnuli -- eines der magischen Pferde der Steppe, die ihre Reiter selbst erwählen und über Gedankenkraft mit ihnen sprechen können. Sie rettet der Stute Nara das Leben und wird von ihr als Begleiterin akzeptiert. Nun hat sie einen mächtigen Verbündeten, denn Hunnuli-Reiter besitzen bei den Klans höchstes Ansehen. In der Identität ihres toten Zwillingsbruders Gabran erbittet sie bei dem Khulinin-Klan um Asyl und Hilfe bei ihrer Rache -- obwohl ihr klar ist, dass man sie auf der Stelle töten wird, wenn man ihre wahre Identität entdeckt.

Wie so viele amerikanische Fantasy-Autoren hat auch Mary H. Herbert bei der Serie Drachenlanze angefangen mit Romanen wie Die Nacht der Drachenlanze 03. Die schwarzen Ritter. Hier präsentiert sie eine eigene Schöpfung, bei der die junge Gabria und die magischen Pferde im Mittelpunkt stehen.

Das dicke Tradepaperback enthält die ersten beiden Romane des Zyklus, Das dunkle Pferd und Tochter des Blitzes. Zugegeben, das klingt verdächtig nach einer Geschichte im Stil von "ein Mädchen und sein Pferd". Aber es ist eine überraschend vielschichtige und eigenständige Fantasy, die einmal nicht an den üblichen Königshöfen spielt.

Herbert lässt ihre Leser hautnah an den Höhen und Tiefen ihrer Heldin teilhaben. Das überzeugt, ohne allzu melodramatisch zu sein. Zusammen mit der spannenden Handlung, dem originellen Szenario mit den geheimnisvollen Hunnuli-Pferden und der eigentümlichen Welt der Klangesellschaft macht das diesen Zyklus zu einer echten Entdeckung. --Andreas Decker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Einer der lebendigsten Fantasy-Romane aller Zeiten. Mary H. Herbert ist selbst eine Zauberin!" (Anne McCaffrey)

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke am 18. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Gabria- die letzte Zauberin der Klane - eine absolut faszinierende Person. Um sie und ihre Geschichte baut sich der Roman auf.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es in knapp 2 Tagen durchgelesen; einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Die Autorin läßt dem Leser keinen Platz zum Luftholen, sprich die Spannung bleibt durchweg erhalten.
Mary H. Herbert hat zudem einen sehr angenehmen,flüssigen Schreibstil ohne Geschnörkel. Sie verliert sich nicht in irgendwelchen (bei vielen Autoren schwierigen oder lanwierigen)Erklärungen über den Ort der Geschehnisse, noch über die Herkunft oder Enstehung der Klane.
Die Story findet in einer Welt statt, mit Klanen, Ebenen, Städten usw. die frei erfunden, aber völlig selbstverständlich in die Geschichte eingehen, ohne dem Leser das Gefühl zu geben, man befinde sich auf einem anderen Planeten.Allein das macht dieses Buch lesenswert.
Des weiteren fühlt man sich mit den Charakteren schnell verbunden und kann ihre Handlungen und Empfindungen sehr gut nachvollziehen. Auch die Art und Weise wie sie mit der Magie und Zauberei umgehen, diese erlernen und nutzen ist verständlich und greifbar.
Ein Buch für alle Fälle. Auch als Urlaubslektüre oder für Leute die ein Buch auch mal für ein paar Tage zur Seite legen, oder immer nur eine halbe Stunde lesen. Leichter und sehr unterhaltsamer Lesestoff. Volle 5 Sterne!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 26. August 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch voller Erwartungen gekauft: magische Pferde, eine junge Frau die sich als Mann ausgeben muss, um überleben und Rache üben zu können, die zugleich aber auch von jenem Schicksalsschlag heimgesucht wird, der sie in diese Situation bringt.
Die erste Hälfte des ersten im Buch enthaltenen Romans hat mich auch wirklich nicht enttäuscht. Wie Gabria es schafft, sich vom Sohn des Häuptlings ausbilden zu lassen, immer darauf bedacht, ihr Geheimnis zu wahren, und gleichzeitig war für den Leser natürlich auch eine sich anbahnende Liebesgeschichte erkennbar.

Sehr klischeehaft! Aber solche Romane mag ich oft sehr gerne. Sie sind leichte Kost, heben die Stimmung. Sie machen schlichtweg Spaß!

Doch in der zweiten Hälfte des ersten Romanes, wurde es dann aber doch zu viel. Natürlich erfährt der Sngebetete dann doch, dass die Protagonistin eine Frau ist, und hält natürlich zu ihr. Und plötzlich bekommt unsere Hauptperson auch noch magische Fähigkeiten, aber das war doch vorhersehbar, weil Honulluli (die magischen Pferde), einst die Schlachtrösser der Magier waren ...

Naja, das war mir dann doch zu viel, vorallem als sie allen gezeigt hat, dass sie eine Frau ist: Sie kommt mit wehendem Haar, und in dem ganz entscheidenden Moment kommt natürlich ein Windstoß der nach mehreren Monaten ihre Hüfte das erste Mal betont! Das ist doch wirklich mehr als klischeehaft!

Doch das Ende hat mir sehr gut gefallen!

Der zweite Roman war im großen und ganzen besser, er hat die Welt vielschichtiger gemacht, und ich konnte mich besser hineinversetzten, hat also wirklich viel Spaß gemacht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Shahriari am 25. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Die letzte Zauberin und überhaupt die ganze Gabria-Saga, sind ein Muss für jeden Fantasyfan.

Die Geschichte und die Welt, in der sie spielt, ist von vorne bis hinten perfekt durchdacht.

Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, sodass man alles Handeln nachvollziehen kann.

Die Story hebt sich eindeutig von anderen Geschichten ab und hält sich von Klischees fern. Es handelt sich um keine überzogene Liebesgeschichte und auch nicht um einen brutalen Metzelroman. Liebe und Action halten sich die Waage.

Wer vor 672 Seiten zurückschrecken sollte, dem lass gesagt sein, dass sich die Geschichte sehr flüssig runterlesen lässt und man defacto gar nicht anders kann, als weiterzulesen, weil es einfach viel zu spannend ist.
Eine Verschnaufpause gibt es ca. ab der Hälfte des Buches, da schließt nämlich der 1. Teil und somit auch ein Handlungsstrang ab. Der zweite Teil liest sich dann, als ob es der zweite Band der Saga wäre (Gott sei Dank hat man hier nicht den in der Fantasybranche übliches Schnitt gemacht, um aus einem Buch zwei zu machen...!).

Der Roman richtet sich an alle. Vielleicht noch ein wenig mehr an diejenigen, die auf Frauenpower stehen. Dabei handelt sich um gesunde Frauenpower, die fernab von Emanzengehabe spielt. Das soll aber bloß nicht die Männer davon abschrecken, das Buch zu lesen!

Besonders hervorzuheben ist die liebevoll durchdachte Verbindung zu Tieren, genauergesagt zu Pferden. Ich war zwar nie ein Pferdeliebhaber, allerdings gliedert sich hier die Beziehung zu Pferden nahtlos in die Geschichte ein.

Urteil: LESEN!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eljoerg am 30. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Gabria ist ein Mädchen der Steppe und besitzt zauberische Fähigkeiten, die sie aber verschweigen muss, weil in ihrer Welt das Zaubern verboten ist. Als ihre Familie und der gesamte Clan vernichtet wird, schwört sie Rache an den Mördern. Doch Blutrache können nur männliche Verwandte einfordern. Daher schlüpft sie in die Rolle ihres ermordeten Zwillingsbruders Gabran und sucht beim Khulinin-Clan Hilfe. Dass sie ein Mädchen ist, kann sie natürlich nicht vor allen geheim halten. Doch mit Hilfe eines Zauberpferdes, dem sie das Leben gerettet hat und das Gabria von da an treu ergeben ist, schafft sie es sich im Clan der Khulinin einen Platz zu erkämpfen und findet nach und nach Verbündete und Freunde.
Bald muss sie erkennen, dass es um mehr geht, als nur ihre Rache zu erfüllen. Eine Macht, die stärker als alles andere zu sein scheint, bedroht die Clane der Steppe. Mit großem Mut und unter Einsatz ihrer Zauberkräfte nimmt sie den Kampf gegen das Böse auf. Dass in ihrer Welt das Zaubern verboten ist, macht das Ganze nicht einfacher...
Die letzte Zauberin ist ein sehr schönes Buch, das trotz mancher langatmiger Passagen, spannend und fesselnd ist. Stehen sie diese Längen durch und sehen sie das Buch in seiner Gesamtheit, dann werden sie mit vielen Stunden Lesespaß belohnt werden.
Den Nachfolgeroman "Die Tochter der Zauberin" konnte ich daher nicht ignorieren. Mal sehen, wie die Geschichte weiter geht.
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