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Die letzte Wahrheit: Thriller [Taschenbuch]

Tamara Rapp , Kevin Wignall , Teja Schwaner
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

8. Februar 2010
Die Vergangenheit ruht nie

Conrad Hirst ist Auftragskiller für einen deutschen Verbrecherboss. Nach seinem letzten Mord beschließt er, auszusteigen und ein neues Leben zu beginnen. Doch er kennt die Spielregeln des Gewerbes. Es gibt vier Personen, die wissen, wer er ist und was er tut. Vier Personen, die er töten muss. Ein scheinbar einfacher Plan, aber bald muss er feststellen, dass er nur eine Marionette in einem sehr viel größeren Spiel ist.

Ein Thriller, so kühl und scharf wie eine Rasierklinge – getragen von dem verzweifelten Wunsch nach Erlösung. Bei Kevin Wignall sitzt jedes Wort. Sprachlich brillant und packend bis zum Schluss – eine echte Entdeckung!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453434587
  • ISBN-13: 978-3453434585
  • Originaltitel: Who is Conrad Hirst?
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.195.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein kraftvoller Thriller, dessen Held im besten Sinne an Jason Bourne erinnert." (Publishers Weekly)

"Ein Roman, der neue Maßstäbe in der Spannungsliteratur setzt." (Jeffery Deaver)

"Ein klassischer Spionageroman in der Tradition von Ambler, Deighton und dem frühen Le Carré. Der Roman bietet all das, was mich an dem Genre immer begeistert hat." (Joseph Finder)

Klappentext

"Brillant konzipiert, perfekt ausgeführt." Jeffery Deaver

"Kevin Wignall schreibt in einem wunderbar knappen und reduzierten Stil, um den ihn jeder Literat beneiden müsste." Mark Billingham

"Ein kraftvoller Thriller, dessen Held im besten Sinne an Jason Bourne erinnert. Um Wignall's Fähigkeit, glaubhafte Charaktere mit spannender Action zu verbinden, werden ihn die meisten Thrillerautoren beneiden." Publishers Weekly


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Kundenrezensionen

2.1 von 5 Sternen
2.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie mau 2. März 2010
Von nebelwind
Format:Taschenbuch
Da das Buch für zwei Preise nominiert ist (Edgar Award und Barry Award) und eine Kinoverfilmung in Vorbereitung ist, zweifle ich ein bisschen an meinem eigenen Eindruck. Der ist so ganz anders. Die Geschichte erscheint mir mau... oder lau... Ich hab die ganze Zeit auf irgend etwas gewartet, zum Beispiel auf die spektakuläre Enthüllung, wer denn Conrad Hirst nun in Wirklichkeit ist. Was hätte Harlan Coben, einer meiner Lieblingsautoren, aus so einer Geschichte gemacht! Aber es kommt irgendwie nicht viel. Gut, der Auftragskiller Hirst irrte sich bezüglich seines Auftraggebers, aber da fragt sich die thrillergestählte Leserin doch: Ja und? Ist die Wahrheit nun so spektakulär? (Oder bin ich zu zynisch?)

Dabei finde ich den Grundgedanken gar nicht schlecht, dass jemand im Krieg in Jugoslawien so große seelische Schäden erleidet, dass er keine Hemmung mehr hat zu töten. Und weil er niemanden hinter seine Kulissen blicken lassen darf, vereinsamt er völlig. Trotzdem konnte ich nicht richtig "warm" werden mit dem Protagonisten.

Ich hatte mir auch mehr von der Tatsache versprochen, dass da ein in England aufgewachsener Autor eine Geschichte schreibt, die in Deutschland spielt. Es ist ja immer wieder erhellend, dem fremden Blick auf sich selbst zu folgen. Jedoch: Die Länder, in denen Hirst sich aufhält, sind eher Schemen. Er reist auch noch nach Luxemburg und in die Schweiz, aber die Umgebung wird nur kurz erwähnt. Pastellfarben gestrichene Häuserfassaden und so. Könnte überall sein.

Warum Hirst aus seinem "Beruf" aussteigen will, wird am Ende im Epilog gezeigt, und ich muss sagen, irgendwie hatte ich mir das schon gedacht. Zumindest teilweise.
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2.0 von 5 Sternen Jason Bourne für Arme 25. April 2013
Von El Barto
Format:Taschenbuch
Conrad Hirst ist ein Auftragskiller. Er stellt keinerlei Fragen, nicht mal nach seinem Auftraggeber. Er handelt nur über einen Mittelsmann, auch seine Opfer interessieren ihn nicht. Bis er eines Tages nach neun Jahren beschließt, auszusteigen. Mit einem Mal glaubt er, wenn er noch ein paar seiner Kontakte kaltmacht ist er aus dem Schneider und kann sich seiner Kriegsneurose widmen.

Falsch gedacht. Wie so oft im ganzen Buch: falsches, bisweilen dummes Denken, imupulsives Handeln ohne erkennbaren Grund (oder noch schlimmer: gegen jede Vernunft oder eigentliche Zielsetzung) bestimmt Conrads Gestolpere in Richtung Freiheit.
Conrad wirkt auf mich wie ein Möchtegernkiller, der zwar emotionslos aber auch vollkommen unüberlegt und chaotisch, eben unprofessionell, handelt. Der Charakter ist unglaubwürdig, die Story selbst ist zwar nachvollziehbarer aber letztendlich unschlüssig. So bleibt es bei einer praktisch spannungsfreien schlappen Amateur-Agentenstory.

Auch eingeschobenen, vor Selbstmitleid triefenden Briefe, die Conrad seiner Allerliebsten schriebt, tragen nichts dazu bei die Story interssanter zu machen oder Conrads Charakter besser darzustellen. Sie stören nur den ohnehin spärlichen Ablauf.

Für mich keine gute Agentenstory, ich lese lieber Baldacci, Forsyth, Grisham oder Follet. Da ist mehr los.
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2.0 von 5 Sternen Hab ich mir mehr versprochen... 30. März 2012
Von Benjo
Format:Taschenbuch
Wer die Rückseite ließt, der erwartet sich wahrlich mehr von dem Buch. Zum lesen soweit ganz okay, aber man wartet ewig auf einen Spannungsmoment! Und der kommt dann aber noch nich mal... War doch sehr enttäuscht! Aber wenn ich mir die anderen Bewertungen so ansehe, war ich nich der einzige...
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1.0 von 5 Sternen mies rechererchiert und ohne Spannung 28. Juli 2011
Von Abraxas
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch ist Kevin Wignall leider nicht mal ansatzweise ein guter Thriller-wie deklariert-gelungen. Man schleppt sich durch die Zeilen wie zäher Kaugummi und ich hatte den Eindruck der Autor hat mehr schlecht als Recht versucht den Plot in Deutschlabd handeln zu lassen. Es wird von einem Hotel erzählt bei Stuttgart was aber eine Aussicht auf die Alpen haben soll?! Und Ein Killer namens Eberhardt macht die Sache nicht interessanter,nein ,ich habe mich durchgequält und war sehr enttäuscht,ein Stern für die Covergestaltung,nicht empfehlenswert!
Sehr Schade
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