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Die letzte Spur Taschenbuch – 8. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 636 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (8. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442464587
  • ISBN-13: 978-3442464586
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (324 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre psychologischen Spannungsromane sind internationale Bestseller, allein in Deutschland wurden bislang über 24 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Verfilmungen werden im Fernsehen mit enorm hohen Einschaltquoten ausgestrahlt.
Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine der ganz großen Erzählerinnen der Gegenwart.« (Journal für die Frau)

»Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!« (SWR)

"Suspense vom Allerfeinsten!" (TV Media)

"Charlotte Link erzeugt in ihrem Thriller eine beinahe Nerven zerfetzende Spannung. Kunstvoll verflechten sich die Handlungsstränge zu einem fesselnden Krimi-Meisterwerk." (Elmshorner Nachrichten)

Klappentext

»Eine der ganz großen Erzählerinnen der Gegenwart.«
Journal für die Frau

»Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!«
SWR

»Das können nur wenige: fast alles. Aber was Unterhaltungsliteratur angeht, ist Charlotte Link so eine. Sie kann historische Schmökerschinken. Und Gesellschaftsromane. Und ziemlich schlaue Thriller bringt sie auch zustande.«
Stern


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tempelton am 10. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Eine junge Frau verschwindet auf ihrer Reise nach Gibraltar spurlos. Jahre später rollt eine Freundin den Fall für eine Klatsch-Zeitschrift wieder auf. Am Ende weiß sie, was ihrer Bekannten zugestoßen war.
Um diesen verhältnismäßig banalen Plot an den Leser zu bringen, braucht Charlotte Link satte 637 Seiten. Verschiedene Handlungsstränge stiften anfangs reichlich Verwirrung: Da ist die Protagonistin, die aus ihrer unglücklichen Ehe flieht und nach England reist, um dort nach der vor Jahren verschwundenen Freundin zu recherchieren und über sie zu schreiben. Im Hintergrund geistert ihr Stiefsohn, der den Konflikt mit dem eigenen Vater scheut und zu seiner leiblichen Mutter nach England reist, die er so erstmals kennen lernt. Da ist (drittens) der Bruder des Opfers, der, nach einem Unfall verkrüppelt und dementsprechend verbittert, zu wissen meint, wer seine Schwester umgebracht hat. Und viertens, der Hauptverdächtige: Der Mann, ein Anwalt, der der Vermissten am Flughafen vor fünf Jahren zufällig begegnete und ein Obdach über Nacht anbot, weil alle Flüge wegen Nebels gestrichen waren. Nicht von ungefähr ermittelt die Journalistin gemeinsam mit eben diesem Anwalt, der die Tote als letzter gesehen hat und damals unter Verdacht stand, sie umgebracht zu haben. Die Liebe kommt also auch nicht zu kurz. Weiterhin mit im Boot sind fünftens, sechstens und siebtens: Eine dem gesellschaftlichen Abstieg geweihte Arbeiterfamilie, deren Tochter Opfer einer Vergewaltigung wird. Eine Ex-Prostituierte auf der Flucht vor ihrem Zuhälter und dessen Freund. Und der richtungslose Bruder der Journalistin, der sich nach Fehlspekulationen in Aktiengeschäften auf der Suche nach einem Sinn gebenden Lebensinhalt befindet.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra P. am 11. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Wenn man sich die Kritiken zu "Die letzte Spur" so ansieht, fällt sofort auf, dass von heller Begeisterung bis zu abfälliger Häme alles dabei ist.
Nun, ich muss den Kritikern teilweise Recht geben: Das Buch hat Längen, und auch ich dachte auf den ersten hundert Seiten, dass das diesmal nichts wird.
Doch dann geschah wieder das, was man fast schon als das "Charlotte Link-Phänomen" bezeichnen könnte: Man wächst in die Handlung und ihre Figuren hinein, wird regelrecht aufgesogen von der Dynamik der Geschichte und kann das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen, bis man endlich damit fertig ist.
Bleibt für mich unterm Strich das Fazit: Charlotte Link versteht es spannende Bücher zu schreiben wie kaum ein anderer, und fünf Punkte muss ich auch für "Die letzte Spur" vergeben, obwohl es vielleicht nicht ihr bestes Buch ist.
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76 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT am 23. Mai 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die letzte Spur" liegt in allen Buchhandlungen ganz vorne aus und machen für einen Bücherfan den Weg drum herum kaum möglich. Selten ist ein aktueller Thriller so unterschiedlich empfunden und rezensiert worden wie dieser.
Mein Problem ist sicherlich, daß ich zu hohe Erwartungen an die Autorin hatte und der Text auf dem Cover (fesselnd-abgründig-psychologisch raffiniert) meiner Meinung nach keinesfalls dem Inhalt des Buches entspricht.
Die Journalistin Rosanna versucht eine vor fünf Jahren verschwundene Freundin wiederzufinden, und begibt sich auf der Suche nach ihr in ein mäßig spannendes Verwirrspiel.
Nach gewohnter Art der Autorin sind die verschiedenen parallel laufenden Handlungsstränge und die Charakterstudien der sauber gezeichneten Personen schlüssig; lediglich die Geschichte ist etwas farblos. Der Spannungsbogen ist anfangs vorhanden, flacht dann aber ab, und lässt dadurch die 640 Seiten viel zu lang werden. Mir haben die Zweifel gefehlt, die Charlotte Link sonst so geschickt im Leser weckt; das "Kopfkino" kam für meinen Geschmack zu kurz. Wer keinen Thriller sucht, sondern nur unterhalten werden möchte, kann das Buch durchaus zur Hand nehmen. All jenen, die nach einem Buch suchen, welches so richtig fesselt, würde ich aber eher abraten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hornet am 6. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da es für mich die erste Lektüre von Charlotte Link war, bin ich ganz objektiv an das Objekt "Die letzte Spur" herangegangen. Der Roman stellte sich für mich dann als Enttäuschung dar. Die Parallelhandlungen erzeugen zwar Spannung, aber leider folgt die spätere Aufklärung meist als Rückblick. Die Geschichte mit ihren Zusammenhängen ist schon sehr weit hergeholt und viel zu langatmig geschrieben. Schade!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kathrininja am 12. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Die letzte Spur ist der erste Roman, den ich von Charlotte Link gelesen habe. Es ist eines der durchschnittlichsten Romane, die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist zwar interessant, aber nicht wirklich spannend. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, entsprechen jedoch jeweils stark ihrem Klischee. Es gibt wenige Überraschungen, vieles ist vorhersehbar (jedenfalls, wenn man viel liest...).
Hoch anrechnen möchte ich diesem Buch, dass es sich trotz der inhaltlichen Schwächen sehr gut (durch-)lesen lässt, es ist bei der ganzen Durchschnittlichkeit absolut nicht langweilig. Ein gutes Buch vielleicht als Urlaubslektüre, anspruchsvolle Leser dürften eher enttäuscht sein.
Ein dicker Minuspunkt ist meiner Meinung die Liaison der Hauptfigur mit dem einzigen Verdächtigen (verdächtig, nicht verdächtig, doch wieder verdächtig...) - einfach nur kitschig, genau wie das Ende der Geschichte.
Noch dazu erschien mir persönlich der ganze Plot an vielen Stellen einfach zu unrealistisch, aber es ist ja auch nur ein Buch...
Ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.
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