summersale2015 Hier klicken mrp_family Liebeserklärung Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More blogger UrlaubundReise Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Kundenrezensionen

22
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Liam Brine, Universitätsprofessor, reist nach Italien da sein ehemaliger Mentor ihn unbedingt treffen möchte. Ihr erste Begegnung findet in einem Buchantiquariat statt, wo Professor Molteni ein eher gewöhnliches Exemplar der Oktavausgabe der Apokalypse des Johannes ersteht, und Liam zum Geschenk macht.
Außerdem offenbart Molteni Liam einige rätselhafte Dinge, die ebenfalls mit der Apokalypse des Johannes zu tun haben.
Doch bevor er sich in die Materie vertiefen kann, stürzt Molteni vom Balkon seines Hotelzimmers in die Tiefe. Liam, der sich zu dieser Zeit in der Hotellobby aufhält, findet Molteni tödlich verletzt und zerschmettert vor.
Molteni kann ihm jedoch noch einen Ring zustecken und ein letztes Wort zuflüstern, bevor er stirbt- "Buch"!

Kaum dass Liam den Tod seines Mentors verdaut hat, bekommt er von seiner Ex-Schwägerin einen aufgeregten Anruf. Sein Bruder David, ein Wissenschaftler der sich mit Biometrik beschäftigt, wurde entführt.
So fliegt Liam zunächst nach Irland um seine Schwägerin zu treffen.
Aber auch dort kommt er nicht zur Ruhe.
Sie werden verfolgt; scheinbar von den selben Männern arabischer Herkunft, die auch für die Entführung von David verantwortlich sind.

Liam spürt recht schnell, dass es einen Zusammenhang zwischen der Entführung seines Bruders und Moltenis Tod geben muss und will der Sache zusammen mit seiner Schwägerin, einer Linguistin, auf den Grund gehen.
Doch ihre Recherche bringt beide in Lebensgefahr. Von allen Seiten werden sie gejagt, wem können sie noch trauen?

Wer ein Faible für gut gemachte Verschwörungs- und Mystery- Thriller hat, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen.
Der Autor führt den Leser erst sehr behutsam an seine Geschichte heran. Man lernt zunächst einige Personen und Orte kennen, wobei Liam und seine Ex-Schwägerin im Fokus des Geschehens stehen.
Nachdem man mit der Widersachern und "Verbündeten" Liams vertraut gemacht wurde, taucht man ab in eine sehr spannende, streckenweise sogar sehr rasante Story, die jedoch nie zu actionlastig wird, sondern genug intelligente Einstreuungen und Theorien über die Johannes-Offenbarung bietet, so dass sowohl für die Leser von
anspruchsvolleren Thrillern, als auch für Leser die einfach nur eine gute Unterhaltung suchen, gesorgt ist.

Der Schreibstil von Roger R. Talbot ist mitreißend und die
packende Verfolgungsjagd der Gegner Liams sorgt dafür, dass man das Buch nicht zur Seite legen möchte, bis man endlich erfährt, ob die Welt vielleicht doch noch zu retten ist.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die Szenen in denen Liam und Alanna versuchen zu rekonstruieren, was es mit den besagten verschlüsselten Texten der Johannes Offenbarung auf sich hat und wie sie diese Zeilen deuten. In solchen Momenten spürt man als Leser wie intensiv sich der Autor mit seinem "Stoff" im Vorfeld auseinandergesetzt haben muss, denn Fiktion und Wahres wird gerade hier perfekt miteinander vermischt.

Fazit: Ein intelligenter, spannend gemachter Mystery-Thriller der zum Nachdenken anregt... Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2011
Ein durchaus spannendes Erstlingswerk, meiner Meinung nach besser, vor allem fundierter recherchiert, als Dan Browns überbewertete Thriller.
Allerdings beging der Autor den Fehler, zuviel in den Krimi hineinzupacken und zuviele Stereotpye und Klischees zu verwenden:
Natürlich ist der Held der Geschichte ein Tausendsassa mit hervorragenden Kenntnissen auf dem Gebiet der Sprachen, der Religion, der Geschichte... Das gleiche gilt für die bildschöne Heldin - es gibt nichts, was sie aufhalten kann und kein Problem, das sie nicht lösen kann. Die Araber sind mal wieder die ganz bösen, die nach der Weltherrschaft dürsten. Und eine Geheimorganisation, die "Vernichter" muss auch her mit einem dubiosen, geheimnisumwitterten Anführer.
Etwas sehr viele Zufälle verhelfen der Geschichte zum etwas nebulösen vorläufigen Ende - sollte hier noch ein zweiter Teil folgen ?
Grundsätzlich ein überdurchschnittlich guter Thriller,teils mit Längen und auch etwas aufgebläht: 99 kurze Kapitel von ca. 3-4 Seiten, viele Seiten halb leer.
Aber sicherlich ein Autor, den man sich merken sollte und der zu einer ernsthafte Konkurrenz zu Dan Brown oder auch Preston/Child heranwachsen könnte.
Nicht unerwähnt soll auch der Übersetzer bleiben: Ein ganz großes Lob an Christian Försch - ohne seine geniale Übersetzung wäre die deutsche Übersetzung sicherlich nur halb so gelungen!
Fazit: Lesenswert, mit etwas unbefriedigendem Ende - auf die TB-Ausgabe warten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
Note 2 für dieses (e)Buch. Bücher (bzw. nur noch ebooks)sind für mich Pendlerlektüre. Insofern alle Vorgaben erfüllt: flüssig zu lesen, nie langweilig, nicht zu anspruchsvoll, aber durch die Religionsgeschichte intelligent gemacht. Story gar nicht mal aus der Luft gegriffen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Tag der Apokalypse - nicht erst seit dem neuen Kinohit "2012" ist das nahende Ende der Menschheit ein immer wieder faszinierendes Thema. Robert R. Talbot bereichert es mit "Die letzte Prophezeiung" um eine weitere Variante, die mit viel Action und noch mehr mystischer Zahlensymbolik daherkommt. Streifzüge durch die Geschichte der katholischen Kirche und informative Einblicke in aktuelle Themen wie die biometrische Vermessung von Iris und Fingerabdrücken, die Landenteignung der indigenen Bevölkerung Lateinamerikas und Börsenmanipulationen im globalen Geldgeschäft machen Talbots Roman zu einem ebenso mitreißenden wie anspruchsvollen Thriller. Die verschiedenen Handlungsstränge, die uns über Dublin, Patagonien, den arabischen Raum und Italien rund um den Globus führen, verbindet er dabei gekonnt zu einem fulminanten "Grande Finale".

Wer auf Dan Brown und Mathilde Asensi steht, sollte an Robert R. Talbots Mystery-Thriller "Die letzte Prophezeiung" nicht vorbeigehen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2010
Wer eine Alternative zu den Bücher von Dan Brown sucht, wird bei Roger R. Talbot fündig.

Das Buch, das sich wie meine Vorrezensenten ja schon ausgiebig beschrieben haben, um die von Johannes prophezeite Apokalypse dreht, wird spannend ,intelligent und durchaus nachvollziehbar in Szene gesetzt.

Das Anstreben der Weltherrschaft, von welcher Seite auch immer, Orient oder Oxident, durch perfideste Mittel, die uns der wissenschaftliche Fortschritt zur Verfügung stellt, werden dermaßen realistisch dargestellt, dass es Wunders nimmt, warum es noch nicht geschehen ist.Beim Lesen dieses Buches wird ihnen der eine oder andere Schauern den Rücken herunterrieseln, zumal bis zum Ende nicht klar wird, wann das Ende der Welt bevorsteht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Wir brauchen Fabeln, die der Wahrheit ähneln...."
(François Marie Arouet, genannt Voltaire)

Der Roman ist unter seinem italienischen Originaltitel "I mumeri della Sabbia" bereits im Jahr 2008 erschienen. Laut Klappentext handelt es sich beim Autor um den vor 56 Jahren in Irland geborenen Roger R. Talbot. Ob es sich dabei um ein Pseudonym oder seinen tatsächlichen Namen handelt, mag dahin gestellt bleiben. Sein Persönlichkeitsprofil, wonach er seit vierzig Jahren in Rom lebt, sich mit den Spezialgebieten Geschichte, Theologie und Literatur beschäftigt, sowie einer besonderen Leidenschaft für Religions- und Symbolgeschichte frönt, weist - gewollt oder ungewollt - Parallelen zu dem Erfolgsautor Peter Berling auf....

Das sich zwischen Sonntag, dem 21. Juni, 09.00 Uhr bis Sonntag 20. September, 21.00 Uhr ereignende Romangeschehen lässt zwar eine Jahreszahl vermissen, würde aber im Hinblick auf die Wochentage auf das Jahr 2009 passen. Schon die Gliederung Handlung in drei Teile mit 99 Kapiteln offenbart das Faible des Schreibers für Zahlensymbolik. In mehreren parallelen Handlungssträngen lässt er "Gute & Böse" agieren. Während Monaco, Patagonien, die Vereinigten Arabischen Emirate und London zu Nebenschauplätzen geraten, besteht die Haupthandlung mit den beiden Protagonisten aus einer Verfolgung-/Schnitzeljagd von Rom über Dublin und Turin, die schließlich auf der Insel San Giulio im Ortasee endet. Alle Handlungsstränge sind geschickt miteinander verwoben und verfügen über eine immanente Spannung mit eigenem Showdown oder auch verblüffenden Ende. Darüber hinaus gibt es mit dem 1. Konzil von Nicäa (325) noch eine zweite zeitliche Handlungsebene. Mit den Schilderungen des Ossius von Córdoba (257 - 357) wird das Ringen um den "rechten Glauben" zwischen Arius um (260 - 336) mit seinem Widersacher Athanasius von Alexandria (208 - 373) zum Leben erweckt.

Mit den Nag-Hammadi-Schriften & Gnosis, Kanonisierung, Apokryphe, Sol Invictus (S. 221), Templern, Leonardo da Vincis Letztem Abendmahl (S. 237) Freimaurern, Inquisition pp. verwendet der Autor genretypische Ingredienzien. Daneben gibt es (im Unterschied zu Dan Brown) zahlreiche Zutaten mit aktuellem Bezug, wie Großkonzerne, Scheinfirmen, Strohmänner, Land(ausver)kauf, Kursmanipulationen, Technologien, Mauerbau etc. Besondre Aspekte liefert das Feld der Biometrie im Sicherheitsbereich. Gelungen ist der Zusammenhang zwischen transzendentem Dualismus und binärem Rechnen.

Obgleich der Roman gemäß der Vorbemerkungen des Autors eine "Frucht der Fantasie" ist, haben sich drei kleine sachliche Fehler eingeschlichen. Der Begriff "Hassasi-Drusen" (S. 117, 126) ist nicht korrekt, denn die Drusen sind und waren keine Assassinen. Vielmehr wird ihre Religion vielerorts als eigenständig gesehen, mit den Assassinen verbinden sie bestenfalls ihre schiitisch-ismailitischen Ursprünge. Wachhopliten (S. 217) gab es zur Zeit des 1. Konzils von Nicäa schon lange nicht mehr. Sie hatten ihre Hochzeit im 5. zum 4. Jahrhundert vorchristlichen Jahrhundert. Später hatten die römischen Legionen die Hopliten zu Auslaufmodellen werden lassen. Beim Griechischen Feuer (S. 427) sind dem Autor gleich mehrere Fehler unterlaufen. Es ist nämlich kein explosives Pulver, das sich im Kontakt mit Wasser entzündet, sondern eine Flüssigkeit, die aus einem Siphon (Feuerspritze) geschleudert wird. Der erste überlieferte Einsatz erfolgte erst in den Jahren 674 bis 678.

"Die letzte Prophezeiung" hat das Attribut "Thriller" durchaus verdient, da es schwierig ist, das Buch wieder aus der Hand zulegen. Zu vielen historischen Informationen kommt ein differenzierter und logischer Plot. Der Roman hält, was sein wirklich gelungenes Cover verspricht.

5 Amazonsterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Auch wenn man meinen sollte, die Themen Verschwörungstheorien, weltumspannende Komplotte und so weiter seien ausgereizt, so taucht doch ab und zu ein spannendes und lesenswertes Remake des einen oder anderen Plots auf.
Talbot gelingt es, die oft so geschundene Prophezeiung des Johannes noch einmal so anzufassen, dass sich für den Leser Aspekte ergeben, die aufhorchen lassen. Sich entgegenstehende Interessen von verschiedenen Gruppen oder Geheimdiensten dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Wechselnde, interessante Locations von der Wüste Arabiens über Italien, Irland bis Patagonien bilden einen abwechslungsreichen Rahmen für die flotte und spannende, mit vielen einzelnen Höhepunkten gespickte Geschichte. Ohne nennenswerte Hänger oder Längen hetzen die Akteure von einem Brennpunkt zum nächsten, bis sie am Ende eine von einem Geheimbund über Jahrtausende gehütete Mechanik in den Katakomben eines Klosters bedienen und.... ja, ob sie nun die Welt retten oder nicht, bleibt letztendlich offen. Zurückbleibt jedoch ein Leser, der sich mit dem einen oder anderen Gedanken zum Ende der Welt, zu den verschiedenen Prophezeiungen oder auch zu den Ideen Talbots befasst. Alleine das ist bei dem Kriminonsens der ansonsten verbreitet wird, schon vier Sterne wert.
Aufgerundet wird nicht, weil an einer Schlüsselstelle des Romans eine Muslimin innerhalb weniger Minuten das Rätsel der Johannesprophezeiung löst, an dem sich unzählige mehr oder weniger schlaue Köpfe schon jahrhundertelang mit Interpretationen versuchen, aber schließlich allesamt nicht überzeugen können. Das ging zu einfach, auch wenn die Lösung verblüffend plausibel scheint.
Insgesamt ein kurzweiliger Roman. Lesenswert!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2009
Diesen Thriller kann ich nur jedem empfehlen, der niveauvolle Spannungsliteratur mag. Ähnlich wie bei Dan Brown sind die Helden zwei Wissenschaftler, ein Mann und eine Frau, die eher durch Zufall in eine Sache hineingeraten, deren Wurzeln bis weit in die Anfänge der christlichen Geschichte zurückreichen und die eigentlich ein paar Nummern zu groß für sie ist. Es geht, ganz kurz gesagt, um die wahre Offenbarung des Johannes, die das genaue Datum der Apokalypse enthalten soll. Und um einen mächtigen, stinkreichen Araber, der, ohne es zu wissen, dabei ist, mit einem weltweiten Computercrash diese Prophezeiung zu erfüllen und das Ende der Welt oder der westlichen Welt herbeizuführen. Das ganze ist so gut und glaubwürdig gemacht, dass einem das Blut in den Adern gefriert, vor allem, wenn man dann noch seine alte Bibel hervorkramt und mal in die Apokalypse reinliest. Ich hatte wirklich eine Gänsehaut beim Lesen! Wenn man sich außerdem bei Facebook das Profil dieses sehr geheimnisvollen R. R. Talbot ansieht, beginnt man sich zu fragen, ob der Herr nicht Satan persönlich sein könnte.
Wohlgemerkt, es geht nicht um pyrotechnische Effekte, die Spannung wird hier weit subtiler erzeugt. Außerdem ist Talbots Sprache so niveauvoll, dass ich finde, der Verlag hätte nicht mit der Formel "Dan Brown meets Michael Chrichton", sondern mit "Dan Brown meets Umberto Eco" werben sollen. Unbedingt lesen!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2009
Wieso wird ein Dan Brown überall wie wild beworben, und von R. R. Talbot hört man nichts, obwohl er um Längen besser ist? Obwohl nach dem üblichen Kirchenthriller-Muster gestrickt - Wissenschaftler gerät zufällig in Machenschaften um ein uraltes kirchengeschichtliches Rätsel und muss es, um seine Haut zu retten, mit Mut und Verstand, aber möglichst ohne Waffen lösen, gerne mit einer ihm ebenso cleveren, unbewaffneten und zufällig zugeführten Frau an seiner Seite - hat "Die letzte Prophezeiung mehr zu bieten als die meisten anderen Bücher dieses Genres. Nämlich perfekt konstruierte, dabei aber höchst niveauvoll und geistvoll präsentierte und sogar mit Witz gewürzte Hochspannung, eine wirklich nicht so häufig zu findende Mischung. Und die Bezüge zur aktuellen Realität wirken so überzeugend und einleuchtend, dass einem wirklich angst und bange wird. Für einen Erstling ist das so gut gemacht, dass man sich unweigerlich fragt, wer sich hinter dem bei Facebook verdächtig gesichtslosen R.R.Talbot verbergen mag.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2012
es ist sehr gut schrieben, geht aber manchmal etwas zu sehr ins detail. ansonsten sehr spannend und zu empfehlen.am anfang brauch man etwas um rein zu kommen, aber dann wird es immer spannender. würde mich über etwas weiteres freuen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Engelspakt: Thriller
Engelspakt: Thriller von Alex Thomas (Taschenbuch - 16. Juli 2012)
EUR 9,99

Lux Domini: Thriller
Lux Domini: Thriller von Alex Thomas (Taschenbuch - 17. Dezember 2012)
EUR 8,99

Purgatorium: Thriller (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Purgatorium: Thriller (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher) von Simon Toyne (Taschenbuch - 14. November 2014)
EUR 9,99