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Die letzte Prophezeiung: Thriller Taschenbuch – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 463 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746627214
  • ISBN-13: 978-3746627212
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger R. Talbot, 56 Jahre alt, geboren in Irland, lebt seit vierzig Jahren in Italien. Seine Spezialgebiete sind Geschichte, Theologie und Literatur mit einer besonderen Leidenschaft für Religions- und Symbolgeschichte. Die letzte Prophezeiung ist sein erster Roman.

Christian Försch, Jahrgang 1968, lebt seit 1995 zwischen Berlin und Italien, dessen Landschaften und Menschen er in seinen preisgekrönten Radiofeatures und Filmdokumentationen porträtiert. Er hat u. a. die Kriminalromane von Claudio Paglieri sowie Paolo Sorrentinos Roman „Ragazzi, was habe ich verpasst?“ übersetzt. 2011 erschien Lunaus erster Fall unter dem Titel „Acqua Mortale“. „Ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist.“ (ZEIT Online) www.christianfoersch.de

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 13. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Liam Brine, Universitätsprofessor, reist nach Italien da sein ehemaliger Mentor ihn unbedingt treffen möchte. Ihr erste Begegnung findet in einem Buchantiquariat statt, wo Professor Molteni ein eher gewöhnliches Exemplar der Oktavausgabe der Apokalypse des Johannes ersteht, und Liam zum Geschenk macht.
Außerdem offenbart Molteni Liam einige rätselhafte Dinge, die ebenfalls mit der Apokalypse des Johannes zu tun haben.
Doch bevor er sich in die Materie vertiefen kann, stürzt Molteni vom Balkon seines Hotelzimmers in die Tiefe. Liam, der sich zu dieser Zeit in der Hotellobby aufhält, findet Molteni tödlich verletzt und zerschmettert vor.
Molteni kann ihm jedoch noch einen Ring zustecken und ein letztes Wort zuflüstern, bevor er stirbt- "Buch"!

Kaum dass Liam den Tod seines Mentors verdaut hat, bekommt er von seiner Ex-Schwägerin einen aufgeregten Anruf. Sein Bruder David, ein Wissenschaftler der sich mit Biometrik beschäftigt, wurde entführt.
So fliegt Liam zunächst nach Irland um seine Schwägerin zu treffen.
Aber auch dort kommt er nicht zur Ruhe.
Sie werden verfolgt; scheinbar von den selben Männern arabischer Herkunft, die auch für die Entführung von David verantwortlich sind.

Liam spürt recht schnell, dass es einen Zusammenhang zwischen der Entführung seines Bruders und Moltenis Tod geben muss und will der Sache zusammen mit seiner Schwägerin, einer Linguistin, auf den Grund gehen.
Doch ihre Recherche bringt beide in Lebensgefahr. Von allen Seiten werden sie gejagt, wem können sie noch trauen?

Wer ein Faible für gut gemachte Verschwörungs- und Mystery- Thriller hat, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein durchaus spannendes Erstlingswerk, meiner Meinung nach besser, vor allem fundierter recherchiert, als Dan Browns überbewertete Thriller.
Allerdings beging der Autor den Fehler, zuviel in den Krimi hineinzupacken und zuviele Stereotpye und Klischees zu verwenden:
Natürlich ist der Held der Geschichte ein Tausendsassa mit hervorragenden Kenntnissen auf dem Gebiet der Sprachen, der Religion, der Geschichte... Das gleiche gilt für die bildschöne Heldin - es gibt nichts, was sie aufhalten kann und kein Problem, das sie nicht lösen kann. Die Araber sind mal wieder die ganz bösen, die nach der Weltherrschaft dürsten. Und eine Geheimorganisation, die "Vernichter" muss auch her mit einem dubiosen, geheimnisumwitterten Anführer.
Etwas sehr viele Zufälle verhelfen der Geschichte zum etwas nebulösen vorläufigen Ende - sollte hier noch ein zweiter Teil folgen ?
Grundsätzlich ein überdurchschnittlich guter Thriller,teils mit Längen und auch etwas aufgebläht: 99 kurze Kapitel von ca. 3-4 Seiten, viele Seiten halb leer.
Aber sicherlich ein Autor, den man sich merken sollte und der zu einer ernsthafte Konkurrenz zu Dan Brown oder auch Preston/Child heranwachsen könnte.
Nicht unerwähnt soll auch der Übersetzer bleiben: Ein ganz großes Lob an Christian Försch - ohne seine geniale Übersetzung wäre die deutsche Übersetzung sicherlich nur halb so gelungen!
Fazit: Lesenswert, mit etwas unbefriedigendem Ende - auf die TB-Ausgabe warten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pheidippides am 14. November 2012
Format: Taschenbuch
Note 2 für dieses (e)Buch. Bücher (bzw. nur noch ebooks)sind für mich Pendlerlektüre. Insofern alle Vorgaben erfüllt: flüssig zu lesen, nie langweilig, nicht zu anspruchsvoll, aber durch die Religionsgeschichte intelligent gemacht. Story gar nicht mal aus der Luft gegriffen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 7. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Tag der Apokalypse - nicht erst seit dem neuen Kinohit "2012" ist das nahende Ende der Menschheit ein immer wieder faszinierendes Thema. Robert R. Talbot bereichert es mit "Die letzte Prophezeiung" um eine weitere Variante, die mit viel Action und noch mehr mystischer Zahlensymbolik daherkommt. Streifzüge durch die Geschichte der katholischen Kirche und informative Einblicke in aktuelle Themen wie die biometrische Vermessung von Iris und Fingerabdrücken, die Landenteignung der indigenen Bevölkerung Lateinamerikas und Börsenmanipulationen im globalen Geldgeschäft machen Talbots Roman zu einem ebenso mitreißenden wie anspruchsvollen Thriller. Die verschiedenen Handlungsstränge, die uns über Dublin, Patagonien, den arabischen Raum und Italien rund um den Globus führen, verbindet er dabei gekonnt zu einem fulminanten "Grande Finale".

Wer auf Dan Brown und Mathilde Asensi steht, sollte an Robert R. Talbots Mystery-Thriller "Die letzte Prophezeiung" nicht vorbeigehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer eine Alternative zu den Bücher von Dan Brown sucht, wird bei Roger R. Talbot fündig.

Das Buch, das sich wie meine Vorrezensenten ja schon ausgiebig beschrieben haben, um die von Johannes prophezeite Apokalypse dreht, wird spannend ,intelligent und durchaus nachvollziehbar in Szene gesetzt.

Das Anstreben der Weltherrschaft, von welcher Seite auch immer, Orient oder Oxident, durch perfideste Mittel, die uns der wissenschaftliche Fortschritt zur Verfügung stellt, werden dermaßen realistisch dargestellt, dass es Wunders nimmt, warum es noch nicht geschehen ist.Beim Lesen dieses Buches wird ihnen der eine oder andere Schauern den Rücken herunterrieseln, zumal bis zum Ende nicht klar wird, wann das Ende der Welt bevorsteht.
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