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Die letzte Liebe des Monsieur Armand Broschiert – Dezember 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 6. (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257239033
  • ISBN-13: 978-3257239034
  • Originaltitel: La douceur assassine
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Françoise Dorner, geboren 1949 in Paris, ist Schauspielerin gewesen und hat fürs Theater geschrieben. Sie hat nicht nur in ›Flic Story‹ mitgespielt an der Seite von Alain Delon und Jean-Louis Trintignant, sondern auch in ›Maigret und der Weihnachtsmann‹. Als Drehbuchautorin hat sie ›Eine Frau nach Maß‹ und ›Die Sekretärin des Weihnachtsmanns‹ (mit Marianne Sägebrecht) verfasst. Sie erhielt den Theaterpreis der Académie française und 2004 den Goncourt du Premier Roman für ihren von der Kritik in Frankreich wie in den USA gelobten Erstling ›La fille du rang derrière‹, der jetzt auch auf Deutsch vorliegt. Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt in Paris. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 22. April 2008
Format: Audio CD
Beide, Armand und Pauline, sind einsam und vom Leben gezeichnet. Während Armand sich resigniert zurückgezogen hat, stürzt sich Pauline in immer neue Liebesabenteuer mit gleichaltrigen Männern, stets in der Hoffnung, irgendwann die Familie zu finden, die ihr immer gefehlt hat.
Diese zwei Menschen treffen aufeinander und entdecken ineinander etwas, das sie benötigen. Armand geht aus sich und seiner stillen Wohnung heraus, Pauline entzieht sich der ziellosen Abfolge von Liebschaften und beginnt, sich für Armands Philosophie zu interessieren.
Behutsam emfindet Françoise Dorner eine außergewöhnliche Liebesbeziehung nach, in der Erotik nur als feiner Hauch eines exquisiten Gewürzes wahrgenommen wird. Während sich Armand in der Ansicht, er habe ihr ja nichts zu bieten, Pauline trotz seines starken Angezogenseins zögernd und scheu annähert, nimmt sie ihn unbeschwert und fast überschwänglich an: zunächst als Großvater, dann immer mehr als den Menschen, der er ist.
Die eigenartige Beziehung währt nicht lange. Beide lernen jedoch daraus, dass sie Verantwortung für ihre Vergangenheit übernehmen müssen und sich nicht nur als deren Opfer verstehen dürfen.
Indem die Autorin vor allem die große Verletzlichkeit der beiden Protagonisten, insbesondere Armands, herausstellt und beschreibt, dass diese Verletzlichkeit zu einem Gefängnis werden kann, schafft sie eine Atmosphäre tiefer Menschlichkeit. Zugleich zeigt sie auf, welch fatale Auswirkungen das Schweigen, ebenso jedoch übersteigerte Erwartungen innerhalb von Familien haben können.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salome am 5. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein tolles kleines Büchlein hat Francoise Dorner da geschrieben. Sehr unterhaltsam, zwar in einer leichten Sprache verfasst, aber doch mit schwerem Inhalt. Denn die Thematik ist sicher eine ergreifende : Ein alter Mann der sich am Ende seines Lebens endlich seiner lebenslangen Fesseln entledigen will, den Fesseln die ihm seine Erziehung, seine eigene Kindheit angelegt hat. Die Fesseln, die ihn von seinen Kindern, seiner Frau und letztlich auch von sich selbst entfremdet haben. Es geht um Menschen auf der schwierigen Suche nach Liebe und Verständnis. Großartig, wie Dorner sich in Psyche der Protagonisten eingefühlt hat und uns deren Innerstes eindrucksvoll mitteilen kann, voller Menschlichkeit und Wärme. Einfach schön!

Ich bin ja eine Liebhaberin von diesen dünnen, bezaubernden Büchlein, die man in der französischen Belletristik oft findet. In diesem Buch hätte ich mit allerdings definitiv mindestens 200 Seiten mehr gewünscht. So wie die Geschichte aufgezogen ist hätte man doch gerne mehr Tiefe und Hintergründe in der Geschichte gehabt.

Insgesamt aber ein tolles Buch! Sehr zu empfehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Monsieur Armand, ein siebzigjähriger Philosoph im Ruhestand und Pauline, eine zwanzigjährige Verkäuferin in einem Luxusgeschäft für Haushaltswäsche, machen bei einem abrupten Busstopp Bekanntschaft miteinander. Sie verlieren sich zunächst aus den Augen, aber bei Armand ist plötzlich der Wunsch entstanden Pauline zu suchen und damit seiner ziellosen Einsamkeit zu entfliehen. Der Altersunterschied schreckt ihn da zunächst nicht ab, denn er fühlt sich durchaus noch als vital lebendiges Wesen. Wenn er sich in seinem Sessel niederließ, die Droge Cola genoss, musste er an Pauline denken, die ihm die Lust zum Fröhlichsein wieder geschenkt hatte. Armand macht sein Auto wieder fahrbereit, fährt über eine rote Ampel und hat, weil Pauline diese Action cool findet, plötzlich das Verlangen wieder Gas zu geben. Neue Kräfte werden in ihm wach. Doch bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten sucht Pauline immer wieder Zuflucht bei jüngeren Männern und den Freuden ihres Alters. Armand muss erkennen, dass er vielleicht Hoffnung mit Hoffnungslosigkeit verwechselt hat. Er fühlt sich als Lückenbüßer, als alter "Schwadroneur mit leerer Batterie", den Pauline immer dann braucht wenn sie der vorübergehenden Lebensfreude verlustig geworden ist.

Nach einem missglückten Selbstmordversuch besucht Pauline Armand im Krankenhaus und trifft dort mit dessen Sohn zusammen. Der vermutet zunächst, dass der Selbstmord des Vaters eine Art Gefühlserpressung war, um die Kinder, die sich ihm entfremdet hatte, zurückzurufen. Er droht mit Entmündigung, denn er hat seinen Vater nie verstanden, so wie der wiederum auch seinen Vater nie verstanden hatte. Sie lebten aneinander vorbei.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marit am 29. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der französische Orginaltitel dieses Stückchen wunderbarer Literatur erweckt unmittelbar einen anderen Eindruck, als die deutsche Variante. Fürwahr, sofort denkt man bei letzter Liebe an Melancholie, Trauer, Abschied und doch Hoffnung. Während doch der Titel douceur assassine einen schaligen, kalten Hauptgeschmack entwirft, der nur durch das Wort douceur abgefedert wird.
Die Wirkungen beider Titel aber finden sich gleichermaßen in der kleinen Geschichte um den vereinsamten, alten Monsieur Armand und dem nicht weniger einsamen Pariser jungen Mädchens Pauline wieder. Monsieur findet sich am Ende eines Lebens, das er als Lehrer der Philosophie gewidmet und als Vater verpatzt hat. Pauline wiederum steht am vorderen Ende der Skala und sieht ihr Leben bereits im Schatten ihrer kurzen Vergangenheit gezeichnet. Ihre Sehnsucht nach einer intakten Familie ist keine hoch intellektuelle, mit der sie einem Armand entgegentreten könnte. Doch der Wunsch nach intellektuellem Austausch liegt ihm an Pauline ferner, als der Gedanke, dem alten literarischen Bild einer Liebe zwischen einem alten Mann und einer jungen Frau zu entsprechen. Natürlich taucht es in seinen Gedanken auf. In Paulines erstaunlicherweise nicht. Armand ist unvermittelt bereit, sich der puren Paulinschen Inspiration zu bedienen und neue Gedanken an einem Punkt zu entspinnen, an dem er bereits dachte, er hätte schon alle Varianten durch. So geschieht es, dass er sich von seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau verabschiedet, sich der offenkundigen Kritik seiner Umwelt annimmt - de Putzfrau klagt- und sogar noch Zugang zu seinem Sohn findet. Jener, der sich selbst an die Nase fast, als es wiederum Pauline ist, die kühn, fast ein wenig zu kühn, Armand vor ihm verteidigt.
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