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Die letzte Legion: Roman
 
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Die letzte Legion: Roman [Taschenbuch]

Valerio M. Manfredi , Sylvia Höfer , Claudia Schmitt , Christel Galliani , Krista Thies
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241484
  • ISBN-13: 978-3492241489
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 555.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Valerio M. Manfredi
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Manfredi gelingt es meisterhaft, Fiktion und Realität zu einem fesselnden Mix zu verarbeiten. Sein lebendiger Schreibstil läßt Städte, Landschaften und Personen jener Zeit regelrecht auferstehen.« Hamburger Abendblatt

Kurzbeschreibung

Ein Kind auf dem Kaiserthron, eine Schar treu ergebener Gefährten gegen die Übermacht der plündernden Barbaren, Liebe in dunkelster Zeit und die Macht eines magischen Schwertes: Kraftvoll und mitreißend erzählt der Archäologe und internationale Bestsellerautor Valerio M. Manfredi von den dramatischen Tagen, als das Schicksal des Römischen Reiches besiegelt wurde und die Artussage ihren geheimnisvollen Anfang nahm.

»Manfredi gelingt es meisterhaft, Fiktion und Realität zu einem fesselnden Mix zu verarbeiten. Sein lebendiger Schreibstil läßt Städte, Landschaften und Personen jener Zeit regelrecht auferstehen.« Hamburger Abendblatt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gunbuster
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Positive vorweg: Als Abenteuergeschichte ist der Roman durchaus lesbar, da die Jagd quer durch ein untergehendes römisches Europa immerhin nicht einer gewissen Spannung und auch teilweise Atmosphäre entbehrt.
Leider bleiben ein Großteil der Charaktere recht blass, über sie weiß man kaum mehr als den Namen, und, wenn sie am Ende den unvermeidlichen Heldentod sterben, kommen keine besonderen Emotionen auf.
Das besagte Ende kommt dann auch erstaunlich schnell und war mir eindeutig zu spannungsarm (ja, es gibt eine Schlacht - aber vergleiche man die und die Kämpfe mal mit denen eines David Gemmell !).

Was den geschichtlichen Hintergrund angeht, so bringt Manfredi die damalige Lage der (Ex-)Reichsgebiete weitestgehend gut herüber: Der allgegenwärtige Verfall und die zum Teil schlimme Lage der Bevölkerung, eine machtlose Zentralgewalt usw.
Nun, was mich jedoch, ähnlich wie an dem Film "King Arthur" gestört hat, sind die Beschreibungen der sogenannten "Barbaren", der Germanen. Während es in besagtem Film so eine Art spätantike Nazis waren, sind es hier ebenfalls mordgierige Horden, deren Lieblingsbeschäftigung nach dem Frühstück es zu sein scheint, erstmal ein paar Unschuldige zu foltern und umzubringen. Und natürlich sind sie allein für den Untergang Roms verantwortlich, jenes "Leuchtfeuers der Zivilisation".

Dazu, um die Sache nicht zu lang werden zu lassen, sei nur eins gesagt: Roms Untergang wurde zum größten Teil von innen herbeigeführt. Endlose Bürgerkriege und damit einhergehende Hungersnöte und Seuchen dezimierten die Bevölkerung weit schlimmer, als es irgendein äußerer Feind gekonnt hätte. Unzählige Bauern wurden zu Leibeigenen auf ihrem eigenen Land, da sie die überhöhten Steuern nicht bezahlen konnten. Die germanischen Völker gaben dem ohnehin bereits stürzenden Riesen auf tönernen Füßen nur den letzten Schubs. Nur ein Beispiel, um dies zu untermauern: Am Beginn der Völkerwanderung stand die Schlacht von Adrianopel, 378 A.D. Obgleich das römische Reich noch (nachweislich) mehrere hunderttausend Mann unter Waffen hatte, war es nicht mehr in der Lage, ca. fünfzehntausend Goten (!) über die Grenze zurückzudrängen.

Manfredis Roman hätte, was die von ihm beschriebene römische (gesellschaftliche) Elite angeht, besser in eine Geschichte in der hohen Kaiserzeit gepasst. Und daß solche Strukturen noch in einem Britannien existieren, das die Römer seit zwei Generationen verlassen haben, ist wohl reine Fantasie.
Und dann wäre da noch die Sache mit einer plötzlich auftauchenden Legion in der Endschlacht - äußerst unglaubwürdig.

Zuletzt noch eine Bemerkung zu Seite 396, auf der behauptet wird, Flavius Aetius sei auf den katalaunischen Feldern gefallen: Da hätte Manfredi besser genauer recherchiert - denn der letzte "Wahre Römer" wurde durch Kaiser Valentinian 454 A.D. hinterrücks ermordet, was auch ein Symbol für den Verfall des Reiches ist.

Fazit: Ein etwas blasser, aber noch lesbarer Roman zum Thema Spätantike.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwarz und Weiß 13. Mai 2008
Von Udo Meyer
Format:Taschenbuch
Der Roman ist einfach grottenschlecht. Wer sich für das Ende der Antike interessiert, wird hier denkbar schlecht bedient. Die Stereotypen öden einen schon längst an. Beim durchlesen hat man das Gefühl der Herr Manfredi betrachtet den Untergang Roms als persönliche Beleidigung, die ihm von den Germanen zugefügt wurde. Aus Rache schreibt er dann einen Roman, den man auch in der Antike als Propagandamaterial hätte in Umlauf bringen können. Edle, heldenmütige Römer, die gegen germanische Untermenschen, die sich mit Foltern, Plündern und vergewaltigen beschäftigen, einen aufrechten Verzweiflungskampf führen.
Wer den Stil von "Landserheften" liebt wird gut bedient, wer etwas über die "Barbarenvölker" und auch die "zivilisierten Römer" am Ende der Antike erfahren will sollte die Finger davon lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Manfredis Letzte Legion beginnt, wie könnte es anders sein: mit einer Legion, und keiner geringeren als der Nova Invicta, der Legion des Kaisers.
Doch mittlerweile wird Rom von herulischen Truppen unter Führung Odoakers überrannt. Kürz darauf fällt auch die Nova Invicta. Einzig der um Hilfe ausgesandte Aurelius entgeht dem Gemetzel und macht sich auf den Weg nach Ravenna, in die Kaiserstadt. Doch er findet nur noch blutüberströmte Körper und Zerstörung. Odoaker war bereits da.
In seiner Verzweiflung macht er sich auf die Suche nach dem entführten Kaiser, dem 13-jährigen Romulus Augustus, und versucht ihn zu befreien.
Sein erster Versuch scheitert, doch mit Hilfe ein paar seiner ehemaligen Kampfeskollegen der Nova Invicta und einer kämpfenden Nymphe namens Livia schafft er es dann doch den Kaiser und seinen Erzieher, Ambrosinus, von ihrer Gefangenschaft auf Capri zu befreien.
Der junge Kaiser gerät durch eine Fügung des Schicksals in den Besitz des Schwertes von Julius Cesar, dem späteren Excalibur.
Auf der Flucht nach Britannien widerfahren Augustus, Romulus, Livia & Co. jede Menge Abenteuer, sie durchqueren ganz Europa um endlich in Britannien ihrer letzten Schlacht entgegenzusehen und dem letzten Kaiser seiner Bestimmung zuzuführen.
Manfredi schafft es ein halbwegs realistisches Bild der Zeit nachzuzeichnen doch seine Figuren erinnern mehr an die Fantastic Four als an römische Legionäre, zu klischeehaft kommen die Helden der Letzten Legion daher. Nichts desto trotz ein unterhaltsames Buch für einsame Stunden am Strand und für Fans römischer Sandalenschinken mit einer Prise Artus Sage.
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Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Möwenschnitzel
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genannt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von Sabine Und Ulf Conrad
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Sandalengeschichte
"Die letzte Legion" hat mich interessiert, weil Legionen zu diesem Zeitpunkt nicht das mehr waren, was sie zur Zeit Caesars oder Marc Aurels waren. Lesen Sie weiter...
Am 14. Januar 2006 veröffentlicht
die letzte legion
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