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Die letzte Kriegerin

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Produktinformation

  • Darsteller: Rena Owen, Temuera Morrison, Mamaengaroa Kerr-Bell, Julian Arahanga, Taungaroa Emile
  • Regisseur(e): Lee Tamahori
  • Komponist: Murray Grindlay, Murray McNabb
  • Künstler: Stuart Dryburgh, Robin Scholes, Riwia Brown
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. September 2008
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004Y5RA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.233 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Achtzehn Jahre sind vergangen, seit Jake und Beth geheiratet haben. Mit ihren fünf Kinder leben die Hekes, Nachfahren vom Stamm der Maori, in einem tristen Vorort einer neuseeländischen Großstadt. Alle leiden unter dem Jähzorn und der Gewalttätigkeit von Vater Jake. Besonders Beth hat seine allabendlichen Sauforgien und die nachfolgenden Streitereien und Schläge satt. Jake läßt keine Gelegenheit aus, um sich in seiner Stammkneipe mit seinen Kumpels zu

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Der neuseeländische Filmemacher Lee Tamahori (Mulholland Falls) hat mit Die letzte Kriegerin einen unglaublich brutalen, aber kraftvollen Film über den Untergang der Kultur der Maori in ihrer Heimat am für uns anderen Ende der Welt inszeniert. Einer Heimat, in der sie sich mittlerweile in einer Minderheit befinden. Rena Owen spielt die Mutter zweier Jungen -- von denen einer als Mitglied einer Gang im Gefängnis sitzt, während sich der andere auf dem besten Weg befindet, es seinem großen Bruder gleich zu tun -- und einer Tochter, deren kreatives Potenzial in der Enge ihrer Behausung zu ersticken droht. Temuera Morrison (Speed 2, Star Wars: Episode 2) hingegen brilliert mit seiner oft schockierenden, aber doch faszinierenden Darstellung des gewalttätigen Oberhauptes der Familie, dem es wichtiger ist, von seinen Freunden und Nachbarn aufgrund seiner Stärke als eine Art Oberhaupt akzeptiert zu werden, statt sich einen Job zu suchen und seine Familie durch die Kraft seiner Arbeit zu versorgen.

Tamahoris Film ist ein unglaublich gewalttätiges Werk, in dem Gewalt nicht stilisiert, sondern derart realistisch dargestellt wird, dass man als Zuschauer immer wieder wegschauen möchte, da man die Schläge, die ausgeteilt werden, selbst zu spüren glaubt. Wichtiger aber ist, dass uns Tamahori einen Einblick in das Leben von Menschen am Rande einer Gesellschaft erlaubt. Menschen, denen man vor langer Zeit ihre Würde genommen hat -- eine Würde, die einige von ihnen heute zurückfordern, wofür sie einen oft schweren, menschenunwürdigen Weg zu beschreiten haben. --Tom Keogh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChinoM am 3. November 2005
Format: DVD
Die letzte Kriegerin ist ein unglaublich bedrückender Film. Hier gibt es nichts schönes oder leicht verdauliches zu sehen: Hass, Vergewaltigung, Aggressionen und Trauer durchziehen diesen Film. Kurz: Ein realistisches Abbild einer völlig destruktiven Gesellschaft, die es nicht schafft aus den Teufelskreis hinauszukommen. Ich habe nie wieder ein solches Drama gesehen, dass so schonungslos und kompromisslos den Verfall von Menschen zeigt. Der Film trifft selbst die härtesten Zuschauer direkt ins Gesicht und lässt sie nicht mehr los. Ein Meisterwerk, welches man schlecht beschreiben kann für diejenigen, die es noch nicht gesehen haben. Die letzte Kriegerin ist ein aufwühlender, nachdenklich stimmender und verstörender Film, der ungeschönt die Wahrheit über die Probleme der Gesellschaft (man kann die Thematik auf jede x-beliebige Gesellschaft) zeigt. Deshalb ist dieser Film so wichtig!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XTCollector am 5. Juni 2003
Format: DVD
Losgelöst von der Qualität und Ausstattung der DVD an sich: Ich habe Filme gesehen, die einen emotional mitreißen. Aber nur einen, der beim Anschauen regelrecht körperlich weh getan hat! Und das ist "Die letzte Kriegerin". Der Beginn des Films zeigt bereits im sehr drastischen Schwenk von der Südsee-Plakatidylle hin zum Ghetto am Rande von Aucklands Autobahn, wohin der Weg geht. Den männlichen Hauptdarsteller Temuera Morrison hatte ich zuvor bereits in einigen anderen Filmen erlebt, die aber eher unter die Kategorie "seicht" fallen - aber dann hier diese Explosionen! Ich habe das Gefühl gehabt, die Hauptdarsteller spielen nicht, sondern leben den Dreh regelrecht, denn die Gewalt (die hier wirklich nicht nur Mittel zum Zweck ist) ist quasi spürbar! Auch das "Himmelhochjauchzendundzutodebetrübt" des Ehepaares, wenn gerade noch gefeiert wird und kurz danach wird sie von ihm verdroschen - der schnelle Wechsel von kurzer, scheinbarer Idylle und Gewalt bricht regelrecht über den Zuschauer herein und lässt ihm keine Zeit zum Durchatmen. Und trotz allem schafft es die Hauptdarstellerin dann am Ende - als sie sich auf ihre Wurzeln besinnt - den Teufelskreis zu durchbrechen. Ein Happy-End? Ein wenig, vielleicht! Der Film ist eine Tour de Force, allemal. Aber jeder, der sich mit dem Gedanken ans Auswandern nach Neuseeland beschäftigt, sollte ihn sich vielleicht vorher angesehen haben - denn auch das ist "das schönste Ende der Welt"!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 26. August 2009
Format: DVD
Denkt man an den neuseeländischen Film, so fällt einem wahrscheinlich sofort die "Herr-der-Ringe"-Trilogie von Peter Jackson ein - oder auch die Filme "Das Piano" und "Whale Rider". Von "Die letzte Kriegerin" jedenfalls hatte ich zuvor noch nie gehört, aber da der Film um wenig Geld zu haben war, griff ich zu, und ich habe es nicht bereut.

Der Originaltitel "Once Were Warriors" (1993), benannt nach dem Roman von Alan Duff von 1990, ist um vieles treffender, da es in dem Film um den Verlust der stolzen Identität der Maori geht. Demgegenüber suggeriert der deutsche Titel unglücklicherweise, dass die weibliche Hauptfigur in Actionmanier auf einen Rachefeldzug gehen könnte; glücklicherweise tut sie dies nicht, denn es handelt sich um einen beängstigend realistischen Film.

"Die letzte Kriegerin" erzählt von Beth Heke (Rena Owen), einer Ehefrau und Mutter von fünf Kindern, die mit ihrer Familie in einem Slum in einer Großstadt in Neuseeland lebt. Ihr Mann Jake (Temuera Morrison) hat gerade seine Arbeit auf dem Fischmarkt verloren und gibt sich mit ganzer Kraft Sauftouren mit seinen Freunden und Schlägereien hin, und auch vor seiner Frau macht seine Gewalttätigkeit nicht Halt. Seine 13jährige Tochter Grace (Mamaengaroa Kerr-Bell) ist schriftstellerisch begabt, bekommt von ihrem Vater jedoch keine Unterstützung, da er der Ansicht ist, dass eine Frau nichts weiter können müsse, als sich für ihre Familie aufzuopfern und dass sie deshalb keinen intellektuellen Neigungen nachgehen sollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rike am 29. August 2010
Format: DVD
Once Were Warriors begegnete mir zum ersten Mal in Aotearoa selbst. Als wohl behütete Austauschschülerin, die in einem maori Haushalt lebte, erschrak ich über die rohe (jedoch nicht wirklich sinnlose) Gewalt erheblich, denn dieses filmische Meisterwerk geht einem echt an die Substanz.
Mir war zwar bewusst, dass es Gangbildungen und große Rivalitäten dieser gerade unter maori gibt, aber die wahre Problematik drang nicht so recht zu mir durch...
Wir haben den Film im Unterricht des Faches Media Studies unter dem Motto "whanau on the box" sprich "Familie im Fernsehen" als lokalen und unschönen Verlgeich zu den Simpsons und 7th Heaven behandelt. Leider musste ich in den folgenden Besprechungen lernen, dass die aufgegriffene Problematik des Alkoholmissbrauchs und der oft daraus resultierenden Gewalt in maori Familien noch immer ein großes Problem in der Realität darstellt. Man kann diesen Film somit auch als Dokumentation des wahren Lebens mancher maori sehen. Mich hat dieser Film somit nicht nur schockiert, sondern hat mir viel mehr die Augen geöffnet.
Denn leider ist das Volk der maori durch den Treaty of Waitangi von 1840 durch die Briten ihrer Rechte und Besitztümer beraubt worden und auch das Waitangi Tribunal von 1975 kann die mindere Stellung einiger maori nicht mehr rückgängig machen.
So ist es kaum verwunderlich, dass manch einer keinen anderen Ausweg sieht als zu der Flasche, zu Gewalt und zu anderen Straftaten (Diebstahl, Drogenmissbrauch, etc.) zu greifen. Denn wenn eine Gesellschaf einem seit Kindertagen keinerlei Zukunftsoptionen bietet und man ein Leben am Rande der Gesellschaft lebt, man sich ausgenutzt und unterdrückt vorkommt, so muss sich eine Menge Hass ansammeln.
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