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Die letzte Instanz (Ein Joachim-Vernau-Krimi 3) Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Gebundene Ausgabe
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Länge: 420 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

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Nach Das Kindermädchen und Die siebte Stunde kehrt Rechtsanwalt Joachim Vernau zurück! Der Berliner Jurist hatte irgendwann den richtigen Moment verpasst, um an die wirklich großen Mandanten heranzukommen, und auch die Heirat in bessere Kreise scheiterte im letzten Moment. Inzwischen Strafverteidiger für Kleinkriminelle und Gelegenheitsgauner, wird er in ein Mordkomplott verwickelt, zu dessen Aufklärung er tief in die deutsch-deutsche Vergangenheit hinabsteigen muss.

Zunächst traut Joachim Vernau seinen Augen nicht. Eben noch hatte er den obdachlosen Gauner, den Ex-Junkie Hellmer, vor Gericht vertreten, und nun schießt eine alte Dame aus Görlitz vor dem Landgericht auf den armen Schlucker. Besonders treffsicher ist sie nicht - Hellmer verschwindet, und die Schützin stirbt wenig später im Krankenhaus. Vorher aber kann Vernau sie noch als Mandantin gewinnen und macht sich auf die Suche nach dem Motiv. Seine Suche führt ihn zunächst nach Görlitz. Dort entdeckt er Hinweise auf ein dunkles Familiengeheimnis, in dessen Zentrum ihr verstorbener Sohn zu stehen scheint. Die so genannte Wende, die nicht alle Ostdeutschen zu Gewinnern machte, ist dabei die Musik, die im Hintergrund spielt. Dann verschwinden plötzlich die Dokumente, und Vernau weiß, dass er dabei ist, sich eine Menge Feinde zu machen.

Bei einem Roman von Elisabeth Herrmann darf man erwarten, dass es nicht nur darum geht, einen Täter zu ermitteln. Wann immer Rechtsanwalt Vernau und seine chaotische Kollegin Marie Louise Hoffmann aus der bescheidenen Hinterhofkanzlei zu ermitteln beginnen, kommen auch die großen Themen zur Sprache: Was verstehen wir unter Gerechtigkeit, wie viel an sozialer Spaltung verträgt unsere Gesellschaft?

Vor allem aber beschert uns Elisabeth Herrmann als variantenreiche Stilistin einen wunderbaren Berlin-Krimi mit dem typischen Panoptikum aus Pennern, linken Aktivisten, Hartz-IV-Empfängern, Investoren und Spekulanten, Senatsfilz und einem verschnarchten Justizapparat. Dass dies nie manieriert und durchweg authentisch klingt, liegt vielleicht daran, dass die Autorin - von der Maurerin bis zur Fernsehjournalistin - einen ungewöhnlichen Lebensweg absolviert hat, der für ganz unterschiedliche Begegnungen gesorgt haben dürfte. Die „Letzte Instanz“ ist übrigens nicht nur das Fernziel vieler Juristen, sondern auch eine sehr bodenständige Kneipe hinter dem Berliner Stadthaus, dessen Geschichte hier ebenfalls erzählt wird. --Carsten Hansen, Literaturtest

Pressestimmen

»Ein genialer Plot, eine heiße Liebesaffäre und sympatisches Personal - Elisabeth Herrmann ist ein kriminalistisches Meisterstück gelungen.« (Für Sie, 07.07.09)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2300 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 420 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (12. Mai 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0053F0PAM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #5.311 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

+++ 5 Millionen Zuschauer sahen am 4.1.2016 "Die siebte Stunde" im ZDF +++
+++ "Totengebet" wurde noch vor Erscheinen für die Verfilmung optioniert +++
+++ Drehbeginn voraussichtlich im Juni 2016 in New York +++













Wer mit mir in Kontakt treten will, kann das gerne hier tun! Oder einfach auf facebook unter "Elisabeth Herrmann und ihre Bücher" nachschauen, was ich gerade so treibe.
Hier noch ein paar biographische Fakten:

Geboren in Marburg, aber aufgewachsen in der Wetterau und großgeworden mit den Familiengeschichten aus dem Frankfurter Gallusviertel. Abitur auf dem Abendgymnasium, dann Studium an der FU Berlin und erst Rundfunk-, dann Fernsehjounalistin. Erster Buch-Versuch: "Mondspaziergänge", zweiter zehn Jahre später mit "Das Kindermädchen". Die Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Joachim Vernau wurde fortgesetzt mit "Die siebte Stunde" und "Die letzte Instanz". Die Reihe um Vernau wird gerade für das ZDF mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck verfilmt. "Zeugin der Toten" wurde - ebenfalls eine Network Movie Produktion, mit Anna Loos in der Hauptrolle im Mai 2013 gesendet. Bei den Sendern in der Pipeline: "Schattengrund", "Das Dorf der Mörder" und "Silber und Stein". Dazu später mehr :))

2011 - Radio Bremen Krimipreis
2012 - Deutscher Krimipreis für "Zeugin der Toten"
2014 - Herzogenrather Handschelle für "Das Dorf der Mörder"

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Durch einen Zufallseinkauf bin ich an diesen, wie ich im Nachhinein herausgefunden habe, dritten Teil der Reihe um den Anwalt Joachim Vernau geraten. Zunächst nur als Fitness-Studio-Lektüre gedacht und verwendet, hat mich die letzte Instanz bald so gefesselt, dass sie dann doch den Weg bis auf den Nachttisch geschafft hat und kurzfristig ausgelesen wurde.

Meiner Einschätzung nach liegt der Reiz dieser Lektüre in der Sprachgewandheit der Autorin. Die Personen sind vielschichtig angelegt, die Autorin Elisabeth Herrmann beschreibt Kleidung, Essen und Gefühle in wahrhaft epischer Breite ohne dabei langatmig oder gar langweilig zu werden.

Inhaltlich rankt sich die Geschichte um eine Reihe von Todesfällen, die zunächst in keinerlei Zusammenhang zu stehen scheinen. Der Tatsache geschuldet, dass Protagonist Joachim Vernau dringend einen prestige-trächtigen Fall braucht, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei gelingt es ihm ungeahnte Verstrickungen zwischen den Todesfällen zu erkennen.

Aufgrund der feinsinnigen und detailverliebten Wahrnehmung des Protagonisten Jochachim Vernau, bin ich als Leser zunächst davon ausgegangen, es handle sich um eine Frau. Eine solche subtile Art der Wahrnehmung und Bewertung der Gefühlswelt findet man bei männlichen Protagonisten eher selten.

Etwas zu ausführlich und blumig waren mir Beschreibung und Dialog der Liebesnacht, dafür gibt es einen kleinen Punktabzug. Zu konstruiert fand ich die familiäre Verflechtung der Staatsanwältin und die damit verbundenen letzten beiden Morde.

Ansonsten freue ich mich auf die Lektüre der ersten beiden vorangegangenen Romane und kann die "letzte Instanz" wirklich nur empfehlen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe "Die letzte Instanz" gelesen.

Mit "Die letzte Instanz" ist Elisabeth Herrmann ein spannender Krimi gelungen, der im wahrsten Sinne des Wortes Krimivergnügen bietet:
Joachim Vernau ist Anwalt in Berlin. Seine Kanzlei befindet sich in einem uralten Haus in Berlin Mitte, das sowohl von akutem Zerfall, als auch von gierigen Investoren bedroht ist. Doch während Vernau zunehmend das Gefühl hat, die großen Chancen in seinem Leben verpasst zu haben und beruflich absolut auf der Stelle zu treten, widmet sich seine Mutter mit vollem Elan ihrer Selbstverwirklichung durch verrückte Kunstobjekte und bietet Vernaus Kanzleipartnerin linken Friedensaktivisten mit Palästinensertüchern lieber kostenlose Rechtsberatung, als sich um die wirklich wichtige Frage zu kümmern, wie die nächste Monatsmiete bezahlt werden soll. Und der Fall von Vernaus einzigem Klient, dem Obdachlosen Hellmer, birgt wenig Hoffnung auf eine Verbesserung dieser Situation.

Als dan aber ein alter Studienkollege, Marquardt, und mit ihm die schöne Staatsanwältin Solome Noack in Vernaus Leben treten, sieht es so aus, als bekäme er noch eine Chance auf den Aufstieg in ein bürgerliches Leben. Das einzige was er tun muss ist, Solome Noacks Aufmerksamkeit zu erlangen und zu beweisen, dass hinter dem Fall Hellmer mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Und tatsächlich scheint Hellmer mehr gewesen zu sein als ein Ex-Junkie der auf der Straße gelandet ist. Doch Vernau hat wenig mehr als viele lose Puzzleteile. Und Salome Noack hat wenig Interesse daran, ihm beim puzzeln zu helfen...

An "Die letzte Instanz" hat mir besonders Herrmanns Schreibstil gefallen.
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In die von Elisabeth Herrmann inszenierte Welt, ihrer im Verlauf der
Geschichte dominierenden, Romanfiguren "Joachim Vernau" (Berliner
Rechtsanwalt, von steiler Karriere träumend) und "Marie-Luise Hoffmann"
(Berliner Anwältin, den Sorgen und Nöten der kleinen Leute verbunden) bin
ich per Zufall, als Quereinsteiger, geraten - mir war zu dem Zeitpunkt des
Kaufes nicht bekannt dass es sich bei vorliegendem Roman um den bereits
dritten Teil einer laufenden Serie handelt - diese Tatsache hat jedoch zu
keinem Zeitpunkt das Lesevergnügen beeinträchtigt - bin nämlich der
Meinung, dass dieses Buch durchaus als eigenständige Geschichte gelesen
werden kann - "fehlendes Vorwissen" spielte also keine Rolle...

"Was ist Gerechtigkeit?" - diese Frage dient dem Roman als Fahrplan - die
hier gebotenen Antwortmöglichkeiten bieten sich über den Roman
austauschenden Lesern sicherlich eine ganze Menge Diskussionsstoff.... -
innerhalb der erzählten Geschichten des Romanes reicht den Protagonisten
das Mittel der Diskussion längst nicht mehr aus - diese beginnen zu
handeln, möchten das eigene Gerichtigkeitsempfinden ausleben -
überschreiten dabei manch moralische Grenze und sorgen somit im Ansatz für
die wenigen "Schocker"...
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Kommentar 24 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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