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Die letzte Herausforderung: Wie ich die Tragödie am Mount Everest überlebte
 
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Die letzte Herausforderung: Wie ich die Tragödie am Mount Everest überlebte [Taschenbuch]

Lene Gammelgaard
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, 1. Januar 2001 --  


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Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Mai 1996 geht für die 34-jährige Lene Gammelgaard ein Traum in Erfüllung. Als erste Frau Skandinaviens und als dritte Frau überhaupt steht sie auf dem höchsten Punkt der Erde. Doch der Triumph währt nur kurz. Beim Abstieg vom Gipfel des Mount Everest gerät die Expedition in einen Sturm. Der Expeditionsleiter, ein enger Freund der Autorin, und sieben weitere Bergsteiger kommen ums Leben. Die letzte Herausforderung ist der erste Augenzeugenbericht dieser größten Katastrophe am Mount Everest in jüngster Zeit.

Der deutsche Titel weist den Leser jedoch etwas in die Irre. Die Autorin liefert nicht nur die spannende Erzählung eines waghalsigen Abenteuers. Das Buch ist der Versuch der Bewältigung einer Verlusterfahrung. Mit dem Tod des Freundes und sportlichen Vorbildes gerät gleichzeitig ihre Lebensorientierung auf den Prüfstand. Die Erzählung der Ereignisse -- Euphorie der Vorbereitungsphase, Kampf um finanzielle Unterstützung, die Ausdauer, gegen alle Widerstände das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, schließlich die erfolgreiche Überwindung der Naturgewalten beim Gipfelsturm -- all das wird unterbrochen von Passagen der Selbstreflexion.

Gammelgaard hinterfragt hier kritisch ihre fast manische Risikolust und Berg-Leidenschaft, die Widersprüche der eigenen Persönlichkeit und die tieferliegenden Motive ihres Handelns. Zuletzt verabschiedet sie sich von einem Leben der rastlosen Suche nach immer neuen Abenteuern. Ihr Fazit lautet: "Das Leben ist zu kurz und zu kostbar, um es leichtfertig extremen Gefahren auszusetzen." Die letzte Herausforderung ist jetzt, den Weg in ein befriedigendes, normales Leben zu finden. --Christoph Sabel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Ein packender Bericht aus dem Bereich der Frostbeulen und Höhen-Halluzinationen.' STERN

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich, ich, ich 18. August 2003
Von TF
Format:Taschenbuch
Katastrophe! Bitte nicht kaufen. Dieses Buch ist die reine Zeitverschwendung!
Schon der Titel lässt bei genauerem Hinlesen erahnen, wohin die Reise geht. Nach meinem Geschmack müsste das Ich in „Wie ich die Tragödie am Everest überlebte" groß geschrieben werden. Denn genau um SIE geht es in diesem Buch auf 234 Seiten. Die gute Lene lässt uns deutlich spüren, daß sie Motivationstrainerin ist. Keine Seite vergeht in der sie nicht mindestens stolz ist, eine Stolze zu sein, sie ist einfach auf alles stolz und auch daß sie die erste Dänin, ja Skandinavierin sein wird, die den Gipfel erreichen wird, ist immer wieder nachzulesen.
Auch mit dem Wort Sch... wird nicht gegeizt, es gibt Essen, das wie selbige schmeckt, am Ende des Satzes ein „Verdammte Sch..." ist auch gern gesehen, oder auch als alleinstehender Satz - „Sch...!"- immer wieder zu finden.
Die Fakten zur eigentlichen Besteigung stehen im Hintergrund, die Personen werden gar nicht charakterisiert, einzig Scott Fischer und Anatoli Boukreev werden mehr oder minder hochgelobt. Zu keinem Zeitpunkt wird in Frage gestellt, wie professionell oder auch nicht die gesamte Expedition war.
Fazit: Wer gerne Ich-bezogene Bücher ließt, ist hier richtig. 3 Ich's pro Zeile sind keine Seltenheit, ich habe mir den Spaß gemacht auf einer beliebigen Seite die Ich's zu zählen: 23 - da sind die mich's und mir's noch nicht dabei. Unlesbar!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Rezensent fritzibitz spricht mir aus der Seele.

Eines der schlechtesten Bücher über den Mt. Everest. Eigentlich geht es weder um die Katastrophe, noch um die Landschaft, noch um sonst irgendwelche Themen, die einen im Zusammenhang mit dem Mt. Everest interessieren könnten. Dieses Buch ist ein einziger Egotrip einer scheinbar von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Frau. Wer Sch....e, Ars....ch und ähnliche Worte gerne öfters liest ist mit diesem Buch bestens bedient. In Sachen Substanz kann dieses Buch höchstens mit schlechten Pixi-Büchlein konkurrieren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Jon Krakauers "In eisige Höhen" ist professioneller Journalismus, der sachlich, analytisch, kritisch und packend die dramatischen Geschehnisse im Mai 1996 am Mount Everest beschreibt. Lene Gammelgaards Buch hat diesen dokumentarischen Anspruch sicher nicht und ist mit dem amerikanischen Titel "Climbing High" weniger reisserisch und sicher treffender beschrieben als mit dem unglücklichen deutschen Titel. Dies ist kein Buch über die "Tragödie", sondern über Gammelgaard selbst. Sie schreibt aus ihrer Sicht über ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihre Träume, ihre Zweifel, ihre Motivation und ihre Euphorie. Ganz klar: das ist das Bild einer starken, selbstverliebten, egozentrischen und rücksichtslosen Frau, die nur ihresgleichen akzeptiert und sich auf dem Weg zu ihrem Ziel von nichts abhalten lässt, eben auch nicht von toten oder sterbenden Kletterkollegen. Zu keiner Zeit zweifelt sie ernsthaft daran, dass sie ihr Ziel erreichen wird. Wie zweifelhaft ihr konsequenter Egoismus aus moralischer Sicht auch sein mag, ebenso notwendig scheint er für das Gelingen einer solchen Aufgabe zu sein: er hat ihr das Erreichen des Gipfels und die sichere Rückkehr ermöglicht. Die Tragödie schmälert nicht ihren Erfolg, aber sie zeigt die Fragwürdigkeit auf. Ob Lene Gammelgaard richtig gehandelt hat, darüber mag man streiten. Aber wer verstehen will, warum sie so gehandelt hat, der sollte das Buch lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Tolles Buch
Ich habe einige Bücher zum Thema gelesen und diese hat mir bei weitem am Besten gefallen. Sehr spannend und authentisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Witzel Michael veröffentlicht
Tolles Buch
Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gepackt.
Als Laie habe ich vom Bergsteigen keine Ahnung. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Martina Angell veröffentlicht
Es ist wahr - die pure Egozentrik - trotzdem authentisch
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und es nach "In Eisige Höhen" und "Der Gipfel" dann auch gelesen. Danach habe ich die Rezensionen nachgesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Snorkfräulein veröffentlicht
Unbefriedigend
Über die Tragödie am Mount Everest im Mai 1996 sind mehrere Bücher erschienen, von denen "In eisige Höhen" von Jon Krakauer sicherlich das bekannteste und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2008 von Muggenhorst
Persönliche Verarbeitung einer Katastrophe am Everest
Die tragische Mount Everest Expedition die 1996 in einer Katastrophe endetet, Lene Gammelgaard gehört zu einer der Überlebenden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Bluedolphin
Okay, ganz so schlimm, wie alle meinen,......
....ist dieses Buch nun auch wieder nicht. Obwohl ich natürlich schon viel viel bessere Bücher gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2007 von K. H.
Eines der wirklich schlechteren Bücher...
über die Ereignisse 1996 am Everest. Ich habe fast alle Bücher zu diesem Unglück gelesen, dieses war mit Abstand das schlechteste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2005 von Petra Bond
Super Spannend
Bis auf die etwas lang geratene Einführung fand ich das Buch sehr spannend. Ich bin kein Bergsteiger, sondern einfach nur ein Leser, der spannende Bücher gut findet. Lesen Sie weiter...
Am 2. Mai 2005 veröffentlicht
Eien Herausforderung für den Leser
ist es dieses Buch zu lesen, da es von der Sprache einfachst gehalten ist und in keinster Weise literarischen Ansprüchen genügt. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2005 veröffentlicht
Nicht ganz eindeutig
Fest steht dass die gute Frau eigentlich gar nichts zu sagen hat.
Entweder hat sie ausserdem kaum schriftstellerisches Talent oder einen miesen Ghostwriter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2003 von meierzwo
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