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Die letzte Gondel
 
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Die letzte Gondel [Taschenbuch]

Edward Sklepowich
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 367 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548255566
  • ISBN-13: 978-3548255569
  • Originaltitel: The Last Gondola
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Edward Sklepowich
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 80-jährige Samuel Brown lebt zurückgezogen in einem langsam verfallenden venezianischen Palazzo. Angeblich sind dort bereits einige Menschen eines unnatürlichen Todes gestorben. Doch Urbino Macintyre lässt sich von diesen Gerüchten nicht abschrecken. Der alte Sonderling behauptet nämlich, im Besitz wertvoller Briefe Lord Byrons zu sein. Er beginnt, ein zwielichtiges Spiel mit Urbino zu treiben, und zieht ihn immer weiter in seine seltsame Welt hinein.

Welche Rolle spielt dabei Samuels stummer Diener Armando? Noch bevor die Machenschaften des alten Mannes ein schreckliches Ende finden, müssen Urbino und die Contessa da Capo-Zendrini sich mit beunruhigenden Geistern der Vergangenheit auseinander setzen ... Ein spannender Venedig-Krimi.

Der Verlag über das Buch

Ein neuer Fall für Urbino Macintyre

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
so langatmig und langweilig wie die letzte gondel war noch keines der bücher von edward sklepovich. die schrullige beziehung zwischen urbino und contessa barbara kam diesmal zum tragen. samuel brown, der seltsame alte mann, der urbino nach etlichen (zu vielen) besuchen, nicht veröffentliche Gedichte von lord byron für viel geld anbietet, kommt einem wie eine lebendige mumie vor. doch selbst dieser schräge vogel kann keinen schwung und keine spannung in dem roman aufkommen lassen. alles in allem, nichts besonderes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
morbid und langweilig 7. Juni 2007
Von Chris
Format:Taschenbuch
Ich liebe Venedig-Krimis aber ich war sehr enttäuscht. Die Sprache ist hölzern und läßt keine Stimmung entstehen, die Figuren sind grotesk und überkandidelt, dabei aber immer irgendwie leblos. Sie sprechen wie Puppen, sie handeln völlig irrational, aber anscheindend fühlen sie nicht und wenn, dann sind die Gefühle nicht nachvollziebar. Man weiss natürlich nicht, wie weit der Übersetzer die Schuld daran trägt, man müsste das Buch mal im Original lesen aber das tu ich mir bestimmt nicht an.

Der Detektiv Urbino Macintyre (was für ein Name!) ist ein ziemlich schräger Vogel, wehleidig, ewiger Hausfreund der 20 Jahre älteren ungeheuer reichen Contessa da Capo-Zendrini. Deren Figur ist noch das Beste, aber auch sie wird nicht lebendig sondern wirkt sehr überkandidelt und steif. Die Hauptfigur in diesem Buch ist ein alter sterbender Amerikaner, der in der letzten Gondel Venedigs dahinvegetiert und nur noch mit seinem scharfen Verstand und mithilfe seines sinistren Dieners seine intellektuellen makabren Spielchen treibt. Ein paar teils tumbe, teils gestörte Venezianer dürfen nicht fehlen, um als Verdächtige in der Kulisse aufzutauchen, das rettet aber auch nichts mehr an diesem verkorksten Buch.
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