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Die letzte Generation: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875346
  • ISBN-13: 978-3453875340
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Endlich wieder lieferbar ist einer der ganz großen Romane der Science Fiction, der das Genre seit seinem Erscheinen 1953 wie kaum ein anderer inspiriert hat. In einer nicht allzu fernen Zukunft wird die Menschheit von der Ankunft riesiger Sternenschiffe überrascht, die sich weltweit direkt über den größten Metropolen positionieren. Bald wird klar, dass die Fremdlinge der irdischen Zivilisation grenzenlos überlegen und entschlossen sind, deren Schicksal in die Hand zu nehmen. Die "Overlords", wie sie bald genannt werden, bleiben aber zunächst unsichtbar und kommunizieren mit den Menschen nur mittels des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.

Das Unbehagen, das viele Menschen angesichts der Fremdbestimmung und der unverständlichen Geheimniskrämerei empfinden, wird bei weitem durch die spürbaren Vorteile der neuen Herrschaft aufgewogen. Für die nun vereinte Menschheit beginnt ein Zeitalter des Friedens und des Wohlstands. Bis sich eines Tages, 50 Jahre später, die Tür eines der Sternenschiffe öffnet und einer der Fremden heraustritt.

Der vorliegende Band ist eine von Clarke aktualisierte Fassung des Klassikers. Der Unterschied besteht allerdings einzig im ersten Kapitel. Während die Handlung ursprünglich mit dem Wettlauf der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten um den ersten Flug zum Mond begann, ist sie jetzt in das 21. Jahrhundert verlegt worden, in dem die Ankunft der Fremden dem ersten Flug zum Mars zuvorkommt. Ob dies nötig war oder nicht, darüber lässt sich streiten. Gerade wenn man den Roman in dem Bewusstsein liest, dass er Anfang der 1950er-Jahre geschrieben wurde, verblüfft die Vielzahl der geistreichen Prognosen -- wie zum Beispiel die Vorhersage eines exakten Vaterschaftstests. Vor allem aber ist Die letzte Generation das Meisterstück eines begnadeten Geschichtenerzählers, mit einem Schwindel erregenden Ende. Zum Neuentdecken oder Wiederlesen -- heute so gut wie vor damals. --Birgit Will

Pressestimmen

"Das ist Clarkes bestes Buch – mit weitem Abstand!" (Peter Hamilton)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bogdanski am 25. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch gilt zurecht als Klassiker der SciFi, und auch über ein halbes Jahrhundert nach seiner Veröffentlichung fasziniert die Idee hinter den Overlords. Wie hier Esoterik und Religion ineinander fließen, ist geschickt konstruiert.

Das Buch ist genau richtig, wenn man seine Hirnwindungen durchlüften möchte. Aber eines darf man nicht erwarten: ein klassisches Happy End. Je nach persönlichem Geschmack kann man das Ende positiv werten, aber einen bitteren Beigeschmack hat es doch. (Ich persönlich hätte ja die gleiche Endstation wie die Overlords vorgezogen, nicht deren Herren, aber das ist Geschmackssache.)

Dennoch - eine Dystopie, die man selbst lesen muss, um sich eine Meinung zu bilden. Und es ist faszinierend, wie viele andere Geschichten sich offenbar hier bedient haben.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 1. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Entstanden ist dieser Roman als Erweiterung einer Kurzgeschichte von 1950 und die vorliegende Ausgabe folgt der revidierten Fassung von 1953. Damit ist dies nicht gerade ein übertrieben aktuelles Buch, aber sicher ein sehr Bemerkenswertes. Wer die Konzepte von Geschichten und Fernsehserien wie „Aliens Nation", „V", „Die Besucher" und so weiter schätzt sollte dieses Buch lesen um zu sehen, wo sie ihren Ursprung haben könnten. Tatsächlich sind mir beim Lesen etwa 20 Bezüge zu modernerer und bekannterer SF eingefallen. Sogar so B-Movie-Klassiker wie „The Stepford-Children" und der auf diesen Seiten besprochene Roman „Das Darwin-Virus" zeigen deutliche Anleihen an dieses Buch. Die letzteren beiden Bücher zusammengenommen ergeben ziemlich genau das Konzept dieses Romans. Was sicherlich sehr für seine Qualität spricht und ihn auch noch 50 Jahre später frisch und lesenswert macht. Sogar Roland Emmerichs „Independence Day" hat sicherlich einige Anleihen an diesem Roman genommen und sei es nur über den Umweg von „V". Gleichzeitig ist dies ein sehr religiöser Roman.
Im beginnenden 21. Jahrhundert macht sich die Menschheit bereit um den ersten bemannten Flug zum Mars zu starten. Plötzlich erscheinen über den wichtigsten Städten der Erde giganti-sche Raumschiffe, die dort absolut regungslos verharren. Die Bevölkerung der Welt ist überrascht und verängstigt und als sich die Besatzungen der Schiffe über einen langen Zeitraum nicht melden, steigt die Spannung ins Unermessliche.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang P. am 28. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Möchte hier mal den negativen Referenten entschieden widersprechen!
Hab das Buch vor rund 3 Jahren das erste Mal gelesen - und es förmlich verschlungen.

Die Idee "hinter den Overlords" finde ich bis heute atemberaubend gut - und versucht man sich das Szenario dieser Geschichte bildlich vorzustellen, hat man einen bisher ungesehenen, enorm epischen und ausufernden SF Film vor Augen!
Dies ist eigentlich mein Hauptargument und meine Empfehlung für "Die letzte Generation".

Ein relativ schnell gelesenes SF Buch, welches einem den Eindruck beschert, einen absolut gigantischen SF Film gesehen zu haben. Zumindest ich hatte im Nachhinein einen sehr tiefen und visuellen Eindruck - und so etwas ist "für mich" immer ein positives Zeichen.

Ich für meinen Teil stelle das Buch auf ein ähnliches Niveau wie die gesamte Hyperion Saga - und vor allem SPIN. Letzeres hat auf mich sehr ähnlich gewirkt.

Desweiteren sei erwähnt, dass ich "Die letzte Generation" durch meinen gesamten Freundeskreis gereicht habe, welcher einige absolute SF Fremdlinge beinhaltet.
Letztendlich hat es aber ausschließlich positive Reviews bekommen - und vor allem das Ende schien alle stark zu beeindrucken - nämlich auch sehr, sehr nachhaltig!!

Also ICH kann das Buch absolut empfehlen - und zwar sehr uneingeschränkt!
Denke nicht dass man zu dieser oder jener Schublade gehören muss, um mit der letzten Generation seine Freude zu haben - im Gegenteil!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mariamne am 16. September 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch beschreibt in sehr dichter und sehr elegant zügiger Weise die Idee der letzten Transformation der Menscheit. Sie beginnt in einer Zeit, die unserer sehr nahe ist und endet in einer völlig fremdartig anmutenden Auflösung der physischen Gegebenheiten der Erde und dem Ender aller Dinge die die Menschheit einmal ausgemacht haben. Eine ganz andere Form von "Weltuntergang". Für manche mag das Aufgehen der Menschheit in einem Weltgeist erlösend erscheinen, in diesem Buch erscheint sie mir persönlich auf nahe gehende Weise erschreckend und am Ende fragt man sich, ob man das wirklich so wollen würde.
Dieses Buch lieferte erkennbar Stoff zu den beiden Filmen "Independenceday" und "I am Legend" obwohl beide Filme jeweils nur ein kleines Detail aus diesem Buch entlehnt haben und davon ausgehend völlig andere Geschichten erzählen. Bei Independence Day sind es die riesigen, schüsselartigen Raumschiffe die sich über allen Hauptstädten der Erde postieren. Im Buch sind sie die Schiffe der Overlords, die nicht etwa gekommen sind um schaden anzurichten, sondern im Laufe der nächsten Jahre die Menschen auf gewaltlose Weise "Zwingen" damit aufzuhören sich selbst und ihre Umwelt zu vernichten. Die Overloards sind die Hebammen der Spezies im Weltraum, die so weit entwickelt sind, dass sie vom Weltgeist aufgenommen werden können (im Buch hat dies die Auflösung nicht nur der gesammten Menschheit sondern der gesammten Erde, evtl. auch des Sonnensystems zur Folge).
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