Die letzte Front - Defenders of Riga 2007 CC

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Im November 1919 marschiert die deutsche Eiserne Division mit 50.000 Mann vor den Toren Rigas auf. Deren Kommandeur General von der Goltz hat das Ende des ersten Weltkrieges nicht akzeptiert und will das Baltenland wieder unter deutsche Kontrolle bringen. Aus Angst vor einem Flächenbrand zögern die Alliierten, der jungen Nation Lettland beizustehen. Veteran Martin ist gerade erst von der Ostfront zurückgekehrt und auf dem Weg zu seiner Hochzeit. Gegen den Willen seiner Braut Elsa entscheidet er sich, den Widerstand der Hauptstadt zu organisieren. Doch können die einfachen Bürger der übermächtigen Bedrohung trotzen und den Untergang ihres Heimatlandes verhindern? Eine erbitterte Schlacht beginnt...

Darsteller:
Janis Reinis, Elita Klavina
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 59 Minuten
Darsteller Janis Reinis, Elita Klavina, Girts Krumins, Romualds Ancans, Andris Keiss
Regisseur Aigars Grauba
Genres Kriegsfilm
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 17. März 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Rigas sargi
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 59 Minuten
Darsteller Janis Reinis, Elita Klavina, Girts Krumins, Romualds Ancans, Andris Keiss
Regisseur Aigars Grauba
Genres Kriegsfilm
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 17. März 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Rigas sargi

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von filmfreund auf 15. Mai 2014
Format: DVD
Erstmal ist es richtig gut und interessant, dass hier ein eher unbekanntes aber nicht unwichtiges Kapitel Geschichte aufgegriffen wird. Wermutstropfen: Die Reduzierung der Rolle der deutschen Freikorps (Eiserne Division) auf die Bedrohung der lettischen Unabhängigkeit in der Spätphase ihres Einsatzes im Baltikum. Das ist etwas zu simpel. Schließlich war den deutschen Truppen zunächst von den westlichen Siegermächten ausdrücklich verboten worden, in die Heimat zurückzukehren, um sie als Schutzwall gegen das Vordringen des russischen Bolschewismus zu benutzen. So hatten sie zunächst wichtigen Anteil an der Bewahrung der lettischen Freiheit gegen den Zugriff der Bolschewiki. Die ganze Wahrheit ist also (mal wieder) vielschichtiger...
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT auf 20. März 2014
Format: Blu-ray
Rußland versorgt uns in schöner Regelmäßigkeit mit filmischem Nachschub in Sachen 2. Weltkrieg, da man anscheinend immer wieder Gegebenheiten findet, die noch nicht erzählt wurden. Lettland sieht sich dadurch genötigt auch mal was dazu beizutragen, nimmt sich dafür aber nicht den WW2 als Thema, sondern das Ende des ersten Weltkrieges, und schickt "Die letzte Front – Defenders of Riga" ins Rennen.
Die Geschichte ist 1919 angesiedelt, als in Lettland die unabhängige Republik ausgerufen wird. Das will die deutsche "Eiserne Division", unter der Führung von General von der Goltz, nicht akzeptieren. Diese schickt sich an das Land wieder unter deutsche Kontrolle zu bringen, und die alliierten Kräfte sehen tatenlos zu, da sie sonst eine weitere Eskalation befürchten.
Die eigentliche Geschichte beschränkt sich dabei fast nur auf die lettische Hauptstadt Riga, vor dessen Toren die deutschen Divisionen stehen. Dorthin kehrt der Soldat Martin zurück zu seiner Geliebten, und um den Widerstand mitzuformen, damit auch die Rahmenhandlung des Ganzen gegeben ist. Dummerweise fügt sich das nicht wirklich passend zu einem Kriegsfilm zusammen. Die Liebesgeschichte nimmt zuviel Platz ein, Kampfhandlungen gibt es lediglich am Ende, und was bleibt ist die Ausstattung. Diese ist absolut gelungen und authentisch, und auch die Gefechtsszenen können überzeugen, das genügt aber letztendlich einfach nicht, da man sich nahezu durch relativ langweilige zwei Stunden kämpfen muss, um dorthin zu gelangen. Selbst wenn die Situation Lettlands im WW1 bisher filmisch noch nicht verarbeitet worden ist, stellt dieser Film somit höchstens ein Werk für Komplettisten und Themeninteressierte dar, der Unterhaltung dient er kaum.
Technisch ist die Blu-ray auf ordentlichem Niveau, wie bei den Kriegsfilmen aus dem Hause Pandastorm gewohnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Nothhelfer auf 17. August 2014
Format: DVD
Ein kaum bekanntes Thema, nämlich das der Freikorpskämpfe nach dem 1 WK, wurde hier zu einer Mantel und Degen Parodie Degradiert. Das ewige Lied vom deutschen Hunnen der Frauen, Kinder und Alte eiskalt über die Klinge springen lässt. Schade das auch nach bald 100 Jahren es nicht möglich ist, einfach nur einen guten, historisch fundierten Film zu produzieren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 26. April 2014
Format: DVD
Lettland gilt nicht unbedingt als absolute Größe in der Filmwelt, umso erfreuter ist man doch über die Tatsache, das mit "Die letzte Front - Defenders of Riga" endlich einmal wieder ein recht interessanter Beitrag den Weg zu uns gefunden hat. Zudem wird eine eher unbekannte Thematik behandelt, die zumindest streckenweise wirklich gut in Szene gesetzt wurde, aber dennoch keinesfalls frei von Schwächen ist. So muss der Zuschauer fast eine geschlagene Stunde darauf warten, bis sich endlich einmal kürzere Gefechtsszenen zu erkennen geben, was bei einem Kriegsfilm schon eine ziemlich lange Zeitspanne bedeutet. Bis dahin konfrontiert einen Regisseur Aigars Grauba hauptsächlich mit den für die Geschichte wichtigen Charakteren und legt dabei sein Hauptaugenmerk auf die Liebesgeschichte zwischen Martin und Elsa, was dem eigentlichen Thema nicht wirklich zu gute kommt.

Zu sehr konzentriert sich das Geschehen dabei auf Nebensächlichkeiten und der eigentliche Kern der Geschehnisse gerät streckenweise zu sehr in den Hintergrund, was sich auch erst in der zweiten Hälfte des Filmes zunehmend ändern soll. Dennoch sollte man auch jetzt kein großartiges und pompös in Szene gesetztes Kriegsgeschehen erwarten, denn die vorhandenen Kampf-Passagen kommen doch viel eher etwas bieder daher. Auf der anderen Seite kann der Film jedoch einen relativ glaubwürdigen Anschein wahren und man kann sich durchaus vorstellen, das die Ereignisse auch wirklich in dieser Form stattgefunden haben.
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