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Die letzte Flut: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Mai 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (25. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266307
  • ISBN-13: 978-3453266308
  • Originaltitel: Flood
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 5,9 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 537.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Es ist das Jahr 2016 und die Welt scheint aus dem Lot zu geraten: Weltweit steigt der Meeresspiegel dramatisch an, Landstriche und Städte werden überflutet. Die Folge der Erderwärmung? Der abschmelzenden Eisberge? Eine Handvoll Wissenschaftler ist sich einig: „Hier haben wir es mit etwas anderem zu tun.“

„Überschwemmungen in Sydney und London...Hochwasser auf beiden Seiten der Welt.“ Und das mit rasant steigender Tendenz, der Einstieg in den 750 Seiten starken Science-Fiction-Wissenschafts-Thriller ist wie ein Paukenschlag, dessen Nachbeben bis zur letzten Seite anhält. Aber mal im Ernst: hätte man von Bestsellerautor Stephen Baxter anderes erwartet? Eine Gruppe von Wissenschaftlern macht sich auf die Suche nach den Ursachen für den extremen und nicht enden wollenden Anstieg der Meere, eine Ozeanographin schließlich macht dabei eine ungeheuerliche Entdeckung. Könnten unterirdische Meere verantwortlich sein?

Von der ersten Seite an ist dieser gewaltige Roman, angelegt über den Zeitraum von mehreren Jahrzehnten, ein absolut spannender Genuss. Neugier und Faszination auf jeder neuen Seite, aber auch subtile Ängste beschleichen einen, Manches klingt erschreckend real, macht betroffen und nachdenklich. Eine Geschichte über die Bedrohung unserer Zivilisation, eine Geschichte, in der es um die Erde, unsere Erde geht, „die sich verwandelt, wie sie es auch in der Vergangenheit getan hat. Selbst wenn wir ihr den Arschtritt verpasst haben, der sie dazu gebracht hat, diesen Prozess einzuleiten.“ Die biblische Sintflut in neuzeitlichem Gewand.

„Die Welt war kalt, windig, nass und laut.“ Detailliert beschreibt Baxter die aus den Fugen geratende Welt, die Auflösung gesellschaftlicher Strukturen, die Flucht von Millionen von Menschen, die Bedrohung aller Wirtschafts- und Lebensgrundlagen. Ein Thriller, der vor globalem Geschehen nationale Hilflosigkeit und Ratlosigkeit bloß stellt. Atmosphärisch brillant beschriebene Situationen, Akteure, die allesamt eine rundum plastische und lebendige Figur machen, dazu beste Recherche der Geschehnisse und deren effektvolle, düstere und dramatische Extrapolierung. „Inzwischen gibt es Hinweise, dass der Erdmantel...tatsächlich Wasserspeicher enthalten könnte, die alle existierenden Meere in den Schatten stellen würden.“ - Barbara Wegmann

textico.de

Stephen Baxter. Eine bekannte und etablierte Größe in der Science-Fiction und mit Büchern wie Zeitschiffe oder Ring hat er sich seinen Platz in der Hal of Fame gesichert - schon immer hatte er einen Hang zum Umweltkatastropehnwarnungssendebewusstsein, das färbte im letzten Teil seiner Starchild-Trilogie durch und bei seiner "neuen" Flut-Trilogie mit dem gleichnamigen ersten Teil Flut ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen, komplett im Vordergrund: die Meeresspiegel steigen rapide schnell, steigen und steigen mehrere hundert Meter hoch - die Menschheit muss entweder schwimmen lernen oder die Erde verlassen, wenn sie überleben will.

In nur zwei Jahren ist London verschwunden, New York, der Vatikan und Mecca folgen. Baxter schildert nationale und internationale Konflikte als Folge der durch die Katastrophe zusammenbrechenden Infra- und Staatenstrukturen. Eine kleine Gruppe Menschen versucht Pläne und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln, die in eine Arche für die Reste der Menschheit und damit auch in den zweiten Band Arche mündet.

Trotz der guten, ambitionierten und zeitgemäßen Idee von Flut verschenkt Baxter mit seinen relativ blassen Hauptpersonen viel Lesespaß, während er mit immer neuen Schrecken der fortschreitenden Flutkatastrophe auf sie einhämmert. Etwa im Vergleich zu McCarthys Die Straße mit den emotionalen Einzelschicksalen im Zentrum, versucht Baxter das große Bild der Katastrophe einzufangen und verliert dabei aber die Menschen, um die es geht aus dem Blick. Flüssig lesbarer, gut recherchierter Katastrophen-SF vergleichbar mit Emmerichs 2012. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger Menneken am 23. September 2011
Format: Taschenbuch
Was wäre, wenn binnen 40 Jahren unsere gesamte irdische Zivilisation, wie wir sie heute kennen einfach von einer permanent anhaltenden Flut überschwemmt würde ? Dieses Thema nimmt Baxter in seinem dystopischen Ökothriller auf. Baxter ist ein spannender Geschichten Erzähler ganz sich aber kein besonders guter Literat, so fallen die Charakterisierungen der Protagonisten doch recht hölzern aus und manches wirkt konstruiert, an Gesichts der spannenden Story, die wirklich fesselt und zum Weiterlesen zwingt, nimmt man dieses Manko aber gerne in Kauf. Vor allem die präzise wissenschaftlich fundierte Schilderung des Katastrophenablaufs überzeugt. Summa summarum ein lesenswertes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Saller am 3. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch gekauft, aus einem reinen Impuls heraus. Zusammen mit dem zweiten Teil 'Die letzte Arche'.
Mich hat das Cover und der Buchrücken angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht.
Denn im Gegensatz dazu, wie hier einige schreiben, gefiel mir die Geschichte sehr gut. Zum Thema 'Unausgegoren' ist mir nur aufgefallen, dass Stephen Baxter unglaublich viele Charakter verwendet und sehr viele Zeitsprünge macht, wodurch es manchmal sehr kompliziert ist, der Handlung zu folgen. Jedoch sollte dies kein Problem sein, für jemanden, der weiß, dass er hier anspruchsvolle Literatur vor sich liegen hat.
Zum Inhalt will ich jetzt hier gar nicht viel sagen, sonst verrate ich noch etwas. Das einzige was es zu sagen gibt, ist: Es ist ein Weltuntergangsszenario ohne großes Moralgetue, was ich gut finde. Die Flut die in diesem Buch entsteht ist einfach nicht zu ändern und man muss sie hinnehmen. Stellenweise, bzw. vor allem auch gleich am Anfang, ist das Buch doch sehr martialisch geschrieben und sollte deshalb von zartbesaiteten Lesern gemieden werden.

Als Fazit gibts also zu sagen

Positiv:
Interessante Geschichte
Sympathische Charaktere
Wissenschaftlicher Bezug
Preis/Leistung - Optimal

Negativ:
Etwas lang
Nichts für jedermann
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Ehlers am 8. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Baxter beschreibt in seinem Roman den - im wahrsten Sinne des Wortes - Untergang der Landmasse auf der Erde durch eine alles verschlingende Flut. Über die Halbwertzeit der von Baxter dafür herangezogenen wissenschaftlichen Grundlagen kann man sicher streiten, aber schließlich handelt es sich um einen Roman und nicht um eine wissenschaftliche Studie, da darf man seine Fantasie schließlich ein wenig schweifen lassen.

Der Roman beschäftigt sich dabei hauptsächlich damit, welche Ecken der Welt nach und nach im Wasser versinken. Dies umschreibt Baxter zwar sehr detailliert, was anfangs auch sehr interessant ist, nach einigen hundert Seiten aber etwas ermüdet, wenn zum x-ten mal eine Region-, Stadt-, ein Berggipfel untergeht und ganze Kontinente langsam vom Antlitz der Erde verschwinden. Die Ereignisse werden dabei von einer Hand voll Protagonisten begleitet, die durch die Verbindung zu einem Milliardär, der in weiser Voraussicht sein Geld und seinen Einfluss nutzt, um sich und seinen Begleitern ein Überleben in der Flut zu ermöglichen, miteinander in Verbindung bleiben. Die Freundschaften, Liebschaften und Animositäten innerhalb dieser Gruppe und Hammond, der Milliardär, der eine der "Archen" erbaut umkreisen dabei die jahrzehntelange Handlung. Leider aber bleiben die Charaktere dabei relativ oberflächlich, teilweise sind sie auch recht plump gezeichnet. Baxter legt seinen Schwerpunkt eindeutig auf die Szenerie und nutzt seine Protagonisten vornehmlich zu deren Begleitung und Beschreibung.

Am stärksten enttäuschte mich aber, dass Baxter erst ganz am Ende beginnt, ein halbwegs realistisch annehmbares gesellschaftliches Szenario in Bezug auf den Untergang der Menschheit zu finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Weller am 11. April 2013
Format: Taschenbuch
Die Erde ertrinkt, der Meeresspiegel steigt und steigt - nach rund 40 Jahren ist auch der Mount Everest überflutet. Auf dem Weg in den Untergang ist irgendwo die Logik und auch die Story verlorengegangen. Der Spannungsbogen reißt nach 200 Seiten ab, denn viel Neues passiert dann nicht mehr. Eine Stadt nach der Anderen versinkt im Ozean, ein Land nach dem Anderen verschwindet von der Landkarte. Die Geschichte kommt einfach nicht mehr voran.
Science Fiction sollte man nicht immer hinterfragen, aber die Idee zum Buch krankt schon in ihrem Ursprung. Wo soll bitte all das neue Wasser herkommen, daß den Pegel auf über 8000 Meter ansteigen lässt. Der vage Erklärungsversuch mit im Erdkern eingeschlossenen Ozeanen ist ziemlich dämlich, denn selbst wenn es die gäbe und sie ausliefen", was füllt dann bitte den entstehenden Hohlraum im Erdinneren? In dieser Menge müsste es von außen in den Kreislauf der Erde eintreten - da wäre als Erklärung ein Alien, der den kosmischen Wasserhahn aufgedreht hat, noch besser gewesen als die pseudowissenschaftliche Erklärung die Herr Baxter in die Geschichte eingebaut hat.
Das Personal der Story handelt oft unglaubwürdig. Die Zeitsprünge tun ihr übriges, damit man zu den Personen keine Bindung aufbauen kann. Somit bleibt alles sehr oberflächlich und das lesen zieht sich etwas hin. Das erste Drittel ist definitiv spannend und auch gut geschrieben. Wenn Herr Baxter nicht vorgehabt hätte gleich die ganze Welt ersaufen zu lassen, dann wäre sicher mehr drin gewesen. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Da ich mich über weite Strecken jedoch ganz gut unterhalten gefühlt habe gibt es 3 Punkte.
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