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Die letzte Flucht: Denglers sechster Fall Taschenbuch – 15. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (15. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042793
  • ISBN-13: 978-3462042795
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Schorlau und Georg Dengler wohnen in derselben Stadt, in Stuttgart. Dengler arbeitet als Privatermittler in der schwäbischen Metropole und ist die bekannteste Kreation des Autors Schorlau. Mit ihm als Held hat Schorlau mehrere Politthriller verfasst, u. a. "Das München-Komplott" und "Dunkles Schweigen", für das er 2006 den "Deutschen Krimipreis" erhielt. Von deutschen Soldaten in Afghanistan bis zum Attentat auf das Münchner Oktoberfest 1980 reicht das Themenspektrum in Schorlaus Krimis. Doch es führt auch über das Genre hinaus: Schorlau veröffentlichte neben einem Roman über Istanbul auch eine Biografie über den Jazzmusiker Wolfgang Dauner.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wir verleihen diesem Werk das Prädikat: besonders wertvoll.«, Eschborner Zeitung, 31.12.2011

» [...] da kommt zum Thema Reibach mit Medikamenten dieser immens politischen, hervorragend recherchierten Krimis von Wolfgang Schorlau heraus: Die letzte Flucht [...]«, Frankfurter Rundschau, 11.10.2011

»Die letzte Flucht ist hochspannend«, Stuttgarter Zeitung, 22.09.2011

»Hervorragend recherchiert und mit einer guten Story auf den Punkt gebracht. Das sind die Markenzeichen des Krimiautors Wolfgang Schorlau. [...] Klare Empfehlung: unbedingt lesen.«, AOK Gesundheit + Gesellschaft, November 2011

»Wolfgang Schorlau hat sich an die Spitze der deutschen Autoren politischer Kriminalromane geschrieben.«, Hamburger Abendblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den sechs »Dengler«-Krimis Die blaue Liste (KiWi 870), Das dunkle Schweigen (KiWi 918), Fremde Wasser (KiWi 964), Brennende Kälte (KiWi 1026), Das München-Komplott (KiWi 1114) und Die letzte Flucht (KiWi 1239) hat er den Roman Sommer am Bosporus (KiWi 844) veröffentlicht und den Band Stuttgart 21. Die Argumente (KiWi 1212) herausgegeben. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis und 2012 mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Weigel am 5. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch geradezu verschlungen. Ein sehr guter, bis zur letzen Minute spannender Krimi. Sehr gut recherchiert und nah an der Wirklichkeit.
Sehr gut finde ich das miteinbringen des schwarzen Donnerstags, der für die ehemalige Landesregierung ein unauslöschbarer Schandfleck ist. Jeder der in Stuttgart dabei war hat diese Eskalationsteams und das ungesetzliche Vorgehen der Polizei erlebt. Es ist wichtig dies zu dokumentieren, sei es in Romanen oder in der Tagespresse.
Sehr gut (wenn auch nicht bequem) sehe ich das Fazit über den ehemaligen Polizeipräsidenten von Stuttgart, der bewiesen hat das in unserer Demokratie immer noch Zivilcourage fehlt und Abnickerei und Obrigkeitshörigkeit gefragt sind.
Herr Schorlau, bitte weiter so. Gut recherchierte Krimis, mit Spannung und Bezug auf politische Themen.
So kann sich ein Autor von der Masse absetzen.
Sehr empfehlenswertes Buch.
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54 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 17. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wolfgang Schorlau ist für mich ein Garant für spannende, informative Krimis, die nie weit entfernt sind von der Realität. Auch diesmal greift der Autor in seinem Buch heiße Themen auf und vermischt sie mit einer fiktiven Handlung. Herausgekommen ist für mich ein sehr glaubhafter, gut konstruierter Krimi, der mir das bestätigt hat, was ich schon lange vermutete.

Dirk Assmuss, Europachef des Pharmariesen Peterson & Peterson,wird in Berlin entführt und in einem Kellerraum gefangengehalten. Jeden Tag erscheint ein vermummter Mann und stellt ihm Fragen über die Machenschaften der Pharmafirmen. Gibt er nichtssagende Antworten, verabschiedet sich der Mann und kehrt erst am nächsten Tag wieder zurück. Assmuss begreift, dass er die Wahrheit über die Machenschaften des Pharmakonzerns preisgeben muss, um seine Freiheit wiederzuerlangen.
Zeitgleich wird ein Professor der Charite, Bernhard Voss, unter dem Verdacht der Entführung, Vergewaltigung und Ermordung eines fünfzehnjährigen Mädchens verhaftet.Er wird im Gefängnis Moabit festgesetzt, trotz vehementer Leugnung dieser Tat. Sein Anwalt Lehmann engagiert den Privatermittler Dengler, um ihm dabei zu helfen entkräftende Argumente zu finden,die die Unschuld seines Mandanten beweisen.Dengler begibt sich widerwillig nach Berlin, da er gerade nach 3 wöchigem Aufenthalt in New York froh ist, seine Freundin Olga wiederzusehen.In Berlin begibt sich Dengler auf Spurensuche, die für ihn mehr als gefährlich wird.

Mich hat das neue Buch von W. Schorlau wieder voll fasziniert. Hauptthema dieses Buches, das in einzelnen Kapiteln die die jeweils agierenden Personen beschreibt, aufgeteilt ist,sind die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Fischinger am 27. November 2013
Format: Taschenbuch
Der Hammer! Der Hammer. Von Polizeigedöns über Pharmaindustrie, illegale Netzrecherche, Stuttgart 21 bis hin zu Blackwater und Ritalin. Ich bin schwer beeindruckt! Bester Krimi je gelesen. Spannung und Schnellbriefing für ahnungslose Zeitgenossen. Die weniger ahnungslosen Zeitgenossen kommen vielleicht noch besser auf ihre Kosten. Unbedingt lesenswert, auch und gerade für Ärzte. Ganz, ganz, ganz leise Kritik: Ipad; kurze Hosen = amerikanische Touristen; sehr knappe Miniröcke = Französinnen. Sonst: perfekt!

Zitat literaturkritik.de:

"Schorlaus neuester Roman „Die letzte Flucht“ ist der bisher stärkste Roman in einer Reihe sehr guter Bücher mit dem Privatermittler Dengler. Das liegt auch daran, dass hier die Politik und die Welt der Industrie noch stärker im Mittelpunkt stehen und schonungslos demaskiert werden. Mit akribischer Detektiv-Arbeit vermag es der Autor Schorlau ein plausibles Szenario der Pharma-Industrie und ihrer Funktionsweisen zu rekonstruieren. Es bleibt zu hoffen, dass wir Dengler noch bei vielen weiteren Fällen begleiten dürfen."

Das Nachwort von Schorlau beginnt mit den Sätzen: "Ich schrieb diesen Roman, um zu verstehen, wie das Gesundheitswesen funktioniert. Nun weiß ich es. Ich stehe immer noch unter Schock."
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caro1893 am 4. März 2012
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
Ein kleines Mädchen ist tot. Unter Verdacht steht der renommierte Arzt Doktor Voß. Die Beweise scheinen eindeutig und Voß als Täter festzustehen. Doch sein Anwalt und guter Freund will unbedingt seine Unschuld beweisen und engagiert den Privatermittler Georg Dengler. Dieser soll ihm bei der Beweissuche zur Seite stehen und helfen Voß' Unschuld zu beweisen. Doch das gestaltet sich angesichts der scheinbar wasserdichten Beweise schier unmöglich. Als zweiter Erzählstrang wird die Geschichte von Assmuss erzählt, der ein hochrangiger Manager eines Pharmakonzerns ist. Er wird entführt und über seine Arbeitsweise ausgefragt. Doch die Frage von wem und aus welchem Grund bleibt zunächst offen. Kurzzeitig kommt auch noch Denglers Sohn mit ins Spiel, der sich aktiv gegen Stuttgart 21 einsetzt und am so genannten "Schwarzen Donnerstag" mit im Stuttgarter Schlossgarten ist. Doch Denglers Hauptaufgabe bleibt die Beweissuche für Voß' Unschuld und dabei werden ihm auch von außen große Steine in den Weg gelegt.

Meine Meinung:
Abgesehen von einem Kurzkrimi ist "Die letzte Flucht" das erste Buch, das ich von Wolfgang Schorlau gelesen habe. Ich hatte zunächst etwas Schwierigkeiten mich in das Buch einzufinden, aber als es mich dann gepackt hatte, konnte ich kaum mehr zu lesen aufhören.

Zunächst einmal sehr gut gefallen, haben mir die recht kurzen Kapitel. Sie ermöglichen es, dass man auch einfach nur kurz in das Buch hineinlesen kann und immer eine geeignete Stelle zum Unterbrechen findet.
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