Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die letzte Fahrt der Enora Time: Ein Alien Contact Buch Taschenbuch – April 2003


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, April 2003
 
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 190 Seiten
  • Verlag: Shayol; Auflage: 2., verb. Aufl. (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 392612623X
  • ISBN-13: 978-3926126238
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.948 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie und vier Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Seine Bücher wurden u.a. dreimal mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart ermittelt in den beiden Romanen »Schwarze Dame« und »Die Engelsmühle«. Zuletzt erschienen die Thriller »Rachesommer«, »Todesfrist« und »Herzgrab«. Maarten S. Sneijders zweiter Fall »Todesurteil« ist für Februar 2015 bei Goldmann angekündigt.

»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und böse Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)

Weitere Informationen unter: www.agruber.com
https://www.facebook.com/Gruberthriller

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kurzgeschichtensammlungen gelten im Bereich der Science Fiction weithin als eher schwer verkäuflich und daher unbeliebt. Dass dies keineswegs ein Qualitätsurteil sein muss, beweist Andreas Gruber souverän mit seinem Kurzgeschichtenband Die letzte Fahrt der Enora Time. Nicht umsonst gilt der österreichische Autor unter Kennern längst als einer der interessantesten Nachwuchsautoren deutschsprachiger Science Fiction.

Die etwas längere Titelgeschichte des Buches führt den Leser in die unergründlichen Tiefen des Weltalls. Clair K. Marlies, Kapitänin des Raumschiffs Enora Time, wird vom Bordcomputer unsanft aus dem Kälteschlaf gerissen. Der Grund für den überstürzten Weckvorgang, der mehreren Besatzungsmitgliedern das Leben kostet, scheint zunächst unklar. Mit Schrecken muss sie jedoch feststellen, dass sich das Schiff nicht mehr auf dem geplanten Kurs befindet, sondern in vollkommen unbekanntes Gebiet vorgedrungen ist. Als der Computer jede Erklärung für die rätselhafte Kursabweichung verweigert, kämpft Clair entschlossen um die Kontrolle über ihr Schiff.

Neben klassischer Space Opera enthält der Band eine Reihe Kurzgeschichten, in denen sich Gruber kritisch mit Themen wie Gentechnik, Computertechnologie und Künstlicher Intelligenz auseinandersetzt. Dabei geht es ihm weniger um das Anbieten einfacher Lösungen, als um die Thematisierung möglicher Konflikte, die sich aus der Weiterentwicklung derzeitiger Technologien ergeben können. Führt die Verbindung von Mensch und Technik einerseits zur Auflösung des Menschlichen, beinhaltet sie für Gruber stets auch die Möglichkeit zur Erweiterung menschlichen Wissens und Könnens.

Ob Russisches Roulette im Raumflughafen, die Suche nach einem modernen Frankenstein, oder eine Romanze zwischen den Zeiten -- immer wieder gelingt es Gruber, den Leser zu überraschen und bekannte Motive der Science Fiction in einen neuen Zusammenhang zu stellen. Dabei machen sein Gespür für Spannungsaufbau und der flüssige Schreibstil das Lesen zu einem ganz besonderen Vergnügen. Die letzte Fahrt der Enora Time ist eine überzeugende Zusammenstellung von Science-Fiction-Kurzgeschichten, die Spaß machen und dabei immer wieder auch zum Nachdenken anregen will. --Sara Schade -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Woegerbauer am 6. März 2002
Format: Taschenbuch
Spannend sind die Kurzgeschichten aus "Die Letzte Fahrt der Enora Time" - und, wie die Bezeichnung schon sagt, leider viel zu kurz. Zu schnell sind die Geschichten vorbei, die von Ereignissen erzählen, die von der Technik naher und entfernter Zukunft geprägt sind. Aber nicht deswegen, sondern gerade weil sie trotz der Technik das Leben in all seinen Facetten in den Vordergrund stellen, sind sie so lesenswert. Pointiert beschreibt Andreas Gruber Charaktäre und Verhaltensweisen, die sie in der Vorstellung des Lesers leibhaftig zum Leben erwecken und glaubhaft erscheinen lassen. In Sekundenschnelle ist man in der Handlung gefangen und blättert Seite um Seite, während man im Ambiente der typischen Science-Fiction versinkt: Raumschiffe, Biocomputer, Künstliche Intelligenzen, Schwarze Löcher - alles was das Herz eines Fans dieses Genres höherschlagen läßt. Dazu kommen die abwechslungsreichen Blickwinkel, aus denen er die Geschehnisse schildert und die meist überraschenden (wenn auch nicht immer ganz befriedigenden) Lösungen der aufgeworfenen Fragen.
Ein empfehlenswertes Buch, das mich mit großer Erwartung auf die weiteren Werke von Andreas Gruber zurückläßt. Ich freue mich auf alle Fälle schon auf den ersten "abendfüllenden" Roman von Andreas Gruber!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mssembten" am 9. Mai 2002
Format: Taschenbuch
In seiner zweiten Storysammlung zeigt Gruber, daß er schnell lernt und in mehr als einem phantastischen literarischen Subgenre sattelfest ist. Beim ersten Mal Horror & Dark Fantasy, heuer SF pur. Stilstisch ausgereifte Erzählungen voller Spannung, Detailfreude und Einfallsreichtum. Meine Favoriten in der Reihenfolge aus dem Inhaltsverzeichnis: "Ecke 57th Street", "Rendevouz" und "Joyce".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. April 2002
Format: Taschenbuch
Science Fiction als Rahmen für packende und facettenreiche Geschichten. Alle Kurzgeschichten in diesem Buch würden mich auch als Roman interessieren. Jede hat ihre eigene Charakteristik.
Science-Fiction ist die Basis für eine ausgezeichnete Beziehungsgeschichte in "Joyce".
Auch in "Die letzte Fahrt der Enora Time" versteht es Gruber, zwischenmenschliche Konflikte fesselnd zu beschreiben. Überhaupt zeichnet sich sein Stil durch Präzision und Spannung aus - Seite für Seite. Jeder seiner Charaktere fordert geradezu, daß der Leser sich mit ihm identifiziert.
Wann kommt endlich der erste Roman von Andreas Gruber?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden