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Die letzte Einheit: Roman Taschenbuch – 9. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453315162
  • ISBN-13: 978-3453315167
  • Originaltitel: The Human Division
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schinkenpizza am 9. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem Krieg der Klone und der Geisterbrigarde bin ich schnell zum Scalzi-Fan geworden. Leider waren die letzten Romane nicht mehr auf dem selben Level und mit Redshrits gab es einen Tiefpunkt.

Obwohl Scalzi ursprünglich nicht mehr in dem Universum schreiben wollte, hat er nun wohl erkannt, dass das Universum das er geschaffen hat ein Schatz ist, den man nicht wegwerfen sollte und so ist auch Die letzten Einheit entstanden.
Er kommt damit sicher nicht an seine ersten beiden Erfolgswerke heran, aber schafft zumindest einen soliden Roman den es Spaß macht zu lesen.

Worum geht es?
Die Handlung setzt nach der letzten Kolonie ein. Die Erde hat mich der KVA gebrochen und so fehlt es der KVA schnell an Soldaten und Kolonisten - die Situation ist sehr kritisch und somit kann man sich keine aggressives Vorgehen mehr leisten sondern setzt auf Diplomatie um zu überleben. Dieser Weg wird jedoch von unbekannten Gegenspielern sabotiert.

Was ist gut?
- Das Universum - ich liebe es ! Absolut stimmig und liebevoll
- Die Schreibe die man kennt und an Scalzi mag
- Die Handlung ist spannend da man wissen will wie es weiter geht
- Der Autor hat wie immer gute Einfälle

Was ist weniger gut?
- Das Ende ist unbefriedigend
- Man merkt, dass das Buch auch als Stückwerk verkauft wurde - es gibt viele Minigeschichten im Buch die spannend sind und auch die Hintergründe etwas lebendiger gestalten, aber das große Ganze fehlt mir einfach - vieles ist nicht so ausformuliert wie bei einem "richtigen" Roman der aus einem Guss ist.

Was ich mir wünsche?
So wie der Roman aufhört wird Scalzi weiter in dem Universum schrieben und das sollte er auch. Es sollte sich jedoch auch auf seine alten Stärken besinnen und eine spannende, runde und einfallsreiche Story schreiben - ohne Episodenverkauf. Dann klappts auch bald wieder mit einem Bestseller
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Effect am 11. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich 2007 das erste mal einen Scalzi gelesen habe (Krieg der Klone) hat mich John Scalzi all die Jahre begleitet. Als reiner Science Fiction Leser ist John Scalzi für mich mittlerweile ein fester Name im Genre. Der neueste Roman "Die letzte Einheit" wurde eigentlich seperat online innerhalb 4 Monaten in 13 Episoden veröffentlicht. Daher liest sich meiner Meinung nach das Buch nicht gerade wie "ein" Buch. Man merkt, dass die einzelnen Episoden kleine Episoden für sich sind, auch wenn im Hintergrund weiter der rote Faden läuft.

In der Story dreht es sich diesmal um Harry Wilson (ehem. Begleiter von John Perry) und die Geschichte ist kurz nach "Die letzte Kolonie" angesiedelt. Nachdem die Erde nun erfahren hat, dass sie jahrhunderte lang unterdrückt wurde von der Kolonialen Union, gibt es eine unbekannte Macht, die diesen Krieg fördern will. Und so kommt es zu Anschlägen um ein politisches Wirrwarr zwischen Erde, Koloniale Union und Konklave zu stiften. Lieutnant Harry Wilson ist mit sein "B-Team" stets im Zentrum der Ereignisse und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.... die leider ohne richtiges Ende endet. Zuviele Fragen bleiben offen und eigentlich wurde gar keine Frage beantwortet, weswegen ich stark davon hoffe und ausgehe, dass es einen nächsten Teil dazu geben wird. Nichtsdestotrotz läst sich das Buch schnell und flüssig durchlesen und der bekannte Sclazi Humor tritt an einigen Ecken stets auf.

Qualitativ würde ich den Roman im Mittelfeld von Sclazis Bibliografie legen.

4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer T am 25. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Mit der "letzen Einheit" setzt Scalzi eine Serie von Büchern fort ("Krieg der Klone", "Geisterbrigaden",
"letzte Kolonie" und "Zwischen den Sternen").

Die Handlung dieses Buchs ist ... nun ... "konfus" trifft es wohl am besten. Auch das Ende des Buchs
löst viele Rätsel nicht auf. Da ist dann wohl noch eine Fortsetzung fällig. (Was nicht schlecht ist ...
das von Scalzi entwickelte Setting lässt viel Raum für spannende Entwicklungen). Schön wäre, wenn es
Scalzi gelänge, in sich etwas geschlossenere Handlungen zu Papier zu bringen. Es nervt etwas wenn man
am Ende des Buches das Gefühl hat, dass genau die Seiten gefehlt haben auf denen die wesentlichen
Offenbarungen gestanden sind (oder das man zu blöd zum lesen war).

An und für sich ist "die letzte Einheit" eine richtige Fortsetzung (im Gegensatz zu "zwischen den Sternen", was
nur ein Wiederaufwärmen war). Es treten neue (aber auch bekannte) Charaktere auf ... es macht Spass zu lesen ...
bleibt aber eben auch bis über das Ende hinaus verwirrend ... unabgeschlossen. Daher nur 3 Sterne.
Nebenbei ... die ersten 3-4 Bände sollte man kennen, sonst macht dieses Buch wenig Spass.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf D. am 12. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Fünf Sterne, wie für jedes Buch, dass ich in einem Rutsch durchlese und vor allem, wie in diesem Falle, dass ich das noch mal lese.
Es war einfach super geschrieben und gefiel mir fast noch besser als "Krieg der Klone", dem ersten Band dieses Zyklus.
Ich empfehle jedem Leser, zuerst "Krieg der Klone" zu lesen, bzw. die Bücher des "Old Man's War" Zyklus in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Sie sind alle gut und der Autor setzt bei seinen Büchern schon voraus, dass man die vorhergehenden Bücher auch kennt.
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