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Die letzte Delikatesse: Roman [Taschenbuch]

Muriel Barbery , Gabriela Zehnder
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2009
Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern - auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens.Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfindsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.

Wird oft zusammen gekauft

Die letzte Delikatesse: Roman + Die Eleganz des Igels: Roman + Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423137592
  • ISBN-13: 978-3423137591
  • Originaltitel: Une gourmandise
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.332 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Pierre Arthens’ Auftritt ist geschmacklos. Das jedenfalls glaubt eine Stimme namens Georges in Die letzte Delikatesse. Die Art und Weise nämlich, wie der – seiner eigenen Meinung nach – “größte Restauranttester aller Zeiten” vom jeweiligen Speisesaal Besitz ergreift, wie er sich vor den geschäftig um ihn herumschwirrenden Obern als “löwenhafte Majestät” und König aufspielt, ist faszinierend und ekelhaft zugleich. Jetzt liegt Arthens im Sterben. Nach Auskunft seines Arztes hat er nur noch 48 Stunden zu leben. Aber statt sich im Kreise seiner Familie würdig von der Welt zu verabschieden, jagt er, der von den Kochtöpfen der Großmutter in seiner Kindheit zu seinem Treiben verführt worden ist, dem letzten großen Genuss hinterher, den er mit ins Grab zu nehmen gedenkt.

Aus der Ich-Perspektive von Arthens, aber auch aus der Sicht seiner Familienangehörigen und Bekannten, eines Obdachlosen und sogar eines Kunstwerks auf seinem Schreibtisch entwirft die französische Schriftstellerin Muriel Barbery das sensible Psychogramm eines einsamen Menschen, der selbst im Angesicht des Todes nur mehr mit seiner Zunge und seinem Gaumen zu denken versteht. Das ist schon meisterlich gemacht und jederzeit überaus lesenswert – auch wenn, zumindest in der Übersetzung, nicht jede Figur in jedem Kapitel eine unverwechselbare Stimme bekommt. Aber das will man als Leser gern verschmerzen.

In Deutschland kommt dieser Debütroman Barberys nach ihrem Sensationserfolg Die Eleganz des Igels auf den Buchmarkt, und wer dieses fulminante Buch gelesen hat, sollte sich erst einmal frei machen von jedweden Erwartungshaltungen, die die Lektüre des Bestsellers für diesen kurzen Roman vielleicht im Vorfeld geschürt haben könnte. Nur dann kann das Rezept von Die letzte Delikatesse aufgehen. Und das hat das Buch auch wirklich verdient. Denn die Zutaten, die Barbery in ihrer Geschichte zusammenrührt und auftischt, sind derart schmackhaft angerichtet, dass sich in der Gesamtheit ein wundervolles Lesemenü ergibt. -- Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, verbrachte einige Jahre in Kyoto und lebt derzeit wieder in Frankreich. Ihr Romandebüt, >Die letzte Delikatesse<, erschien 2000 und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. >Die Eleganz des Igels<, ihr zweiter Roman, wurde zu dem literarischen Bestseller des Jahres 2007 in Frankreich, in über dreißig Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet (u.a. mit dem >Prix Georges Brassens 2006<, dem >Prix des libraires 2007< dem >Prix Rotary International<).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Hunger treibt's rein 18. Mai 2009
Format:Taschenbuch
In der heutigen schnelllebigen Welt nehmen sich viele Menschen immer weniger Zeit für ein entspanntes und genussvolles Essen. Hat man Hunger, so wird schnell irgendetwas in sich hineingestopft und das muss dann reichen.

Für Pierre ist so etwas unvorstellbar. Er liegt im Sterben und lässt noch mal sein ganzes Leben Revue passieren. Unter Leben versteht er jedoch vordergründig sein kulinarisches Leben. So begibt er sich auf eine gedankliche Suche nach der besonderen und einzigartigen Delikatesse seines bisherigen Lebens. Beim Nachdenken kommt er natürlich ganz unweigerlich auf seine Familie zu sprechen. Seine familiäre Situation ist schon eine delikate Angelegenheit. Wichtiger als Beziehungen zu Menschen scheinen ihm schon immer Geschmäcker, Gerüche und der Genuss gewesen zu sein. Zeitweise wirkt seine Suche nahezu krank- bzw. zwanghaft. Selbst Liebe für seine Kinder konnte und kann er nicht aufbringen.

"Die letzte Delikatesse" ist in der Erstausgabe bereits 2001 erschienen. Nach Muriel Barberys verdientem Erfolg mit "Die Eleganz des Igels" 2008 wurde nun auch dieses Buch erneut und mit passendem Cover aufgelegt. Teilweise trifft man dort sogar Figuren und Orte wieder, die man aus "Die Eleganz des Igels" bereits kennt oder dort später weiterverfolgen kann - je nachdem in welcher Reihenfolge man die Bücher liest. Letztendlich kann man mit beiden Büchern beginnen, wobei ich "Die letzte Delikatesse" als Zusatzlektüre lieber hinterher lesen würde.

Muriel Barberys Schlagfertigkeit und Scharfsinnigkeit überzeugen in diesem Roman erneut und jede Seite macht hungrig auf mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Essenspsychologie und -philosophie 14. Juni 2012
Von Sky
Format:Taschenbuch
Essenspsychologie und -philosophie
Pierre Arthens liebt ihm sterben. Ein Restaurantkritiker, der seine Frau Kinder nicht geliebt, seine Frau nur zweckmäßig und seinem Leben nur einer Sache gewidmet hat: Das Essen. Doch auf seinem Sterbebett sucht er ihn, den absoluten Geschmack, dass Gericht, welches unter all den Speisen, das Göttliche in sich trägt. Dabei lässt er seine kulinarischen Reisen Revue passieren, von seinen Beginn bis zu dem sprachlichen Kritikgenie, was er schlussendlich war. Die Reise eines Gourments beginnt von Küchen, Alkohol, Gerüchen und Geschmäckern, in deren Höhepunkt die Speise seines Lebens steht.

In diesem Roman bekommt man Lust, die Lust am Essen. Denn das Essen ist wie ein sexueller Akt und gilt jede Sekunde mit derselben Raffinesse und der Leidenschaft genossen zu werden bis zum kulinarischen Höhepunkt in dem alles im Kopf zu explodieren scheint. So macht es uns der Roman fast schon auf eine erotische Art deutlich und lässt Essen zu einem Genussakt werden.
Mit einer bildgewaltigen Sprache, einen Feinsinn für Wortwahl und Schachtelsätze, versucht Muriel Barbery das Essen zu huldigen: geruch-, gefühls-, essenstechnisch, gar psychologisch und philosophisch. Auf allen Ebenen macht man eine Reise zwischen Buffets und Häppchen, Haute Cuisine und Landfrauenküche, zwischen der Patisserie und der Bäckereien, bei der einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Zwischen einfachen Gerichten bis ganzen Gewürzstürmen und geschmacklicher Grenzenlosigkeit. Essen war noch nie so lebendig wie in diesem Buch. Eine Poesie des Essens, in psychologische und physischer Sicht.
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5.0 von 5 Sternen sinnliches Vergnügen 16. Februar 2013
Von Carla TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In diesem Roman geht es, wie der Titel ahnen lässt, um Geschmäcker, Gerüche und Empfindungen. Barbery gelingt es aufs Vortrefflichste, diese in wunderbarer Sprache lebendig zu beschreiben. So las ich manches Kapitel mehrfach und ließ mir die Worte auf der Zunge zergehen. So beispielweise das Kapitel über den Küchengarten. Barbery schildert hier eine verlotterte derbe Frau, die in feinfühliger, ja geradezu künstlerischer Weise ihren Garten pflegt. Die Gegensätze könnten nicht deutlicher sein. So trat mir beim Lesen gerade vor dem Hintergrund des Grobschlächtigen die Schönheit der Farben und Düfte sinnlich entgegen. Wunderbar auch, wie Barbery in diesem Kapitel z.B. das Verzehren einer frisch vom Strauch gepflückten Tomate schildert. Der Text über das Brot regte mich an, selbst einmal eine Scheibe bewusst zu essen und den Sinneseindrücken nachzuspüren. Das ist eine interessante Erfahrung, die im Alltag untergeht. Es sind also gerade die einfachen Speisen, die der Protagonist des Romans in seinem Geiste vorüberziehen lässt, da er, bedeutendster Feinschmecker Frankreichs, im Strebebett liegt und nach der letztendlich gültigen Wahrheit sucht. Seine Erkenntnis ist überraschend. So kann ich jedem nur empfehlen, sich mit Barbery und ihrem Hauptdarsteller auf die Suche zu begeben und den Worten, Geschmäckern und Genüssen dieser Welt nachzufühlen.
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3.0 von 5 Sternen Nettes Amuse-Gueule 24. Mai 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Hochphilosophisch beschäftigt sich die Autorin auch diesmal mit dem Protagonisten, hier einem sterbenden Restaurantkritiker, dem verblassenden Mega-Stern am Pariser Gourmethimmel. Es trieft vor philosophisch schweren Gedanken, wechselnd zart und zäher Geschmackspoesie.

Er selber ist auf der Suche nach dem einzig wahren Geschmack, der letzten Delikatesse, die sich doch irgendwo im Fundus seiner jahrzehntelangen Erfahrungen finden muss. Worin gipfelt seine ewige Suche? In seiner Verzweiflung ist es das letzte, das ihn noch vom Sterben abhält. Eigentlich ein sehr schöner Gedanke.

Auch charmant ist die wechselnde Betrachtung, die Barbery in ihrem Folgeroman beibehält. Es erzählen immer wieder andere von dem sterbenden Gourmet. Seine Kinder, seine verschmähte Frau, seine unerfüllte Geliebte. Die zwiegespaltene Concierge, der träge Kater. Und jeder einzelne hat ein anderes Bild von ihm, das sich am Ende zu einem ganzen zusammenfügt.

Das Buch hinterlässt einen angenehmen Geschmack, wie eine hervorragend zubereitete Speise. Ein "Gôut", der jedoch auch nach einiger Zeit entschwindet und nur noch eine blasse Erinnerung zurücklässt. Alles in allem ein feines Amuse-Gueule für alle Sprach-Gourmets, das Appetit auf mehr Barbery macht, aber noch nicht ihre ganze Sprachgewalt zeigt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen sehr amüsant...
Wenn Sie bereits das Buch "Die Eleganz des Igels" gelesen haben, so finden Sie sich bei bekannten Perswonen wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von M_Kugler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Roman von Muriel Barbery
Dieses Buch von M. Barbery steht in keinem Vergleich zu ihrem wunderbaren Buch "Eleganz des Igels". Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Marieta Ohletz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Nachdem ich die Eleganz des Igels gelesen habe, dachte ich, dass dieses Buch auch so geistreich sein könnte. Weit gefehlt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von g.binder
3.0 von 5 Sternen Netter, kurzer Roman
Bekannt wurde Muriel Barbery vor allem durch ihren Roman 'Die Eleganz des Igels', aber auch dieses Erstlingswerk von ihr ist ein nettes, wenn auch nicht allzu gehaltvolles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2012 von Niklas Schröder
3.0 von 5 Sternen eher mittelmäßiges Menue
Habe bisher noch nichts von der Autorin gelesen.
Ein egozentrischer Gourmet liegt im Sterben und denkt eigentlich wieder nur ans Essen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von nachteule64
5.0 von 5 Sternen wer Grübelei und Asthetik liebt...
Das Buch war der logische Folgekauf nachdem ich "Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Lotta Thinx
1.0 von 5 Sternen Klebriges Fastfood
Bei diesem kleinen Buch handelt es sich um keine Delikatesse, sondern um klebriges Fastfood. Es trieft dabei von einem pompösen Sprach-Pathos, wie man es manchmal in der Sorte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von Floetelei
5.0 von 5 Sternen Viel besser als "Die Eleganz des Igels"...
... fand ich diesen kleinen Roman, der quasi eine Zusatzgeschichte beinhaltet, zu dem bekannteren Roman "Die Eleganz des Igels" der Autorin Muriel Barbery. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von isy3
4.0 von 5 Sternen Wer den Wert einer guten Speise zu schätzen weiß, wird auch...
Das neue Buch von Muriel Barbery ist etwas völlig anderes als der letzte Roman, den ich von ihr gelesen habe (das war DIE ELEGANZ DES IGELS). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2009 von Ela Flury
2.0 von 5 Sternen "Die letzte Delikatesse" ist das LETZTE!
"Die letzte Delikatesse" ist ein Roman nach dem geistreichen Buch "Die Eleganz des Igels". Dementsprechend hoch sind wohl die Erwartungen, mit dem ich dieses Buch zu lesen begonnen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von Vahine
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