Alexandra Cooper, Staatsanwältin für Sexualverbrechen, liest eines Morgens in der Zeitung ihren eigenen Nachruf. Noch vor wenigen Tagen hatte sie ihrer Freundin, der Filmschauspielerin Isabella Lascar ihr Ferienhaus überlassen. Galt der Anschlag tatsächlich ihrer Freundin Isabella oder hatte es der Mörder eigentlich auf Alexandra abgesehen?
Der Roman ist aus Sicht der Hauptperson Alexandra Cooper geschrieben, mit ihren Gedanken angereichert und mit witzigen Dialogen untermalt. Die Story ist schlüssig und die handelnden Figuren erscheinen lebendig.
Der Autorin Linda Fairstein ist es gelungen, ihre eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet der Sexualverbrechen in einen spannenden Roman zu packen, der aus dem gewöhnlichen Krimi-Rahmen herausfällt. Frech, authentisch, spannend und unterhaltsam - und bis zu Letzt bleibt der Leser im Ungewissen.