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Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien Gebundene Ausgabe – 1997

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Böttiger; Auflage: 1. Aufl. (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3925725318
  • ISBN-13: 978-3925725319
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 20,5 x 2,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 879.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. April 2001
Erstaunlich, was der breiten Öffentlichkeit in Bezug auf die offensichtliche Klimaerwärmung der letzten Jahre serviert bekommt! Zu blamabel wäre es für Wissenschaft und Politik, anzuerkennen, daß nicht CO2 und Treibhauseffekt verantwortlich sind, daß der steigende CO2-Gehalt der Luft eher Wirkung als Ursache ist. Nigel Calder hat die schon aus der Mitte der 90er stammenden Erkenntnisse dänischer Wissenschaftler so überzeugend dargelegt daß kein Zweifel bleibt: schuld ist die launische Sonne, nicht der Mensch. Aber so umwälzend diese Erkenntnis auch sein mag - die Masseträgheit des Ozeanriesen "CO2/Treibhauseffekt/Klimakonferenzen" ist so groß, daß er wohl erst dann zum Stoppen gebracht werden kann, wenn die launische Sonne wieder für eine Abkühlung auf der Erde gesorgt haben wird.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Steinreich am 27. Februar 2007
Verifizierter Kauf
Mit Interesse lese ich gerade das Buch "Die launische Sonne widerlegt Kimatheorien" und muß sagen, daß mir das Wirken der Sonne als dem großen Motor des Wettergeschehens - und damit dem Klima als dem gleitenden Mittelwert des Wetters - weitaus mehr einleuchtet als die angeblichen Schuldzuzweisungen auf den CO2-Gehalt, der ohnehin nur im Bereich von 250 bis 300 ppm (Teile pro Million!) liegt!

Des weiteren unterschlagen die Anhänger der "Das-CO2-ist-schuldig"-Theorie ständig die Antwort auf die Frage, die doch am Anfang jeder Behauptung in dieser Richtung stehen muß:

a) Wie hoch ist der von menschlicher Industrie und Verkehr eingeleitete CO2-Anteil im Verhältnis zum natürlichen Anteil und seinen Schwankungen. Und:

b) Aufgrund welchen Gesetzes reflektiert CO2, in äußerst geringem Maße in der Atmosphäre enthalten, überhaupt die von der Erde emittierte Infrarotstrahlung. Ich finde kein solches Gesetz in irgendeinem Physikbuch.

c) Ist eine geringfügige Erhöhung des CO2-Anteils von 250 ppm auf sagen wir 350 ppm überhaupt schädlich? Wenn ja, für wen?

Solange diese fundamentalen Fragen nicht beantwortet werden, verlasse ich mich lieber auf die seit Zigtausenden von Jahren den Menschen offenkundige Tatsache, daß die Sonne das Wetter auf der Erde "macht".

Natürlich spricht nichts dagegen nach (technischer) Möglichkeit das Verbrennen fossiler Brennstoffe zurückzufahren. Aber das bedeutet dann notwendigerweise mehr Kernkraftwerke für den steigenden Energiehunger der Menschheit.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eber am 14. November 2010
Verifizierter Kauf
Wer sich mit dem Thema "Klima" und dessen Wandel befassen will - für den ist dieses ganz außerordentliche Buch ein absolutes Muss.
Weil 1997 erschienen, mag es sein, dass ganz wenige und unbedeutende Neben-Fakten mittlerweile etwas anders gesehen werden könnten (!). Aber am Grundtenor können absolut nicht die leisesten Zweifel aufkommen.
Ein ganz wunderschön gemachtes Buch auf "gestrichenem (glänzendem) Kunstdruck-Papier"- ein wahres Kunstwerk: Fabelhafte Bilder und Grafiken.
Auch für halbwegs interessierte Nicht-Naturwissenschaftler sehr gut lesbare und recht leicht verständliche Texte, obwohl das Thema an sich bekanntlich etwas sperrig ist.
Ich war von diesem tollen Werk dermaßen begeistert, dass ich sogleich ein zweites Exemplar gekauft habe, um es an Freunde und andere Interessierte ausleihen zu können.
Ein ganz, ganz mutiges und äußerst wichtiges Buch, das heutzutage womöglich gar nicht mehr erscheinen könnte - der "Mainstream" würde es totschlagen?
Es müsste in Bildzeitungs-Auflage an die Bevölkerung verschenkt werden.
Nun wartet der Leser höchst gespannt auf die Ergebnisse des CLOUD-Experiments bei CERN, die Calders und seiner Mitstreiter Thesen bestätigen könnten / werden?
Von denen wird man womöglich niemals etwas hören, weil sie für die "offizielle" Klimaforschung in höchstem Maß blamierend sein werden?
Meine Ratschläge:
Lest den Calder!!!
Befasst Euch mit der Chaos-Forschung.
Ihr werdet dann erkennen, dass die sogenannte Klima-Forschung eine lupenreine und waschechte Pseudo-Wissenschaft ist, deren einzige Aufgabe es ist, die Regierungen der "westlichen Welt" zu legitimieren, ihre eigenen Bürger abzuzocken und deren Volkswirtschaften zu ruinieren.
Warum? - Denkt nach ...
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16 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Thiesen am 12. November 2005
Obwohl das Thema des Buches an sich sicherlich interessant ist, schießt es weit über das Ziel hinaus. Ich habe meine Dissertation über den Zusammenhang zwischen stellarer Aktivität und der Evolution planetarer Atmosphären geschrieben und kann den Darstellungen des Buches in sofern zustimmen, als es Einflüsse der Sonnenaktivität auf die Atmosphäre gibt. Allerdings ist all dies längst nicht so dramatisch, wie Calder es darzustellen versucht, und seine Schlussfolgerungen sind wissenschatlicher Unsinn. Die Klimavariationen können recht gut erklärt werden, wenn Sonnenaktivität/kosmische Strahlung und das Treibhaussignal kombiniert werden. Die Ansicht, man könne auf Klimaschutzmaßnahmen verzichten, weil die Sonne zur globalen Erwärmung beitrage ist deshalb logisch kaum nachvollziehbar: im Gegenteil sollte jeder zusätzliche Effekt durch Treibhausgase deshalb vermieden werden, denn schließlich addieren sich zwei Einflüsse.
Zu behaupten, der CO2 Anstieg in der Atmosphäre sei eine Folge und nicht eine Ursache der Erwärmung, kann ebenfalls bei Experten nur Kopfschütteln auslösen. Man kann noch so oft behaupten die Erde sei eine Scheibe - deshalb ändert sich das Universum nicht.
Dennoch 2 Sterne für die interessante Darstellung
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