oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die lachenden Leichen: Roman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die lachenden Leichen: Roman [Taschenbuch]

Pablo Tusset , Ralph Amann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Taschenbuch EUR 8,99  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345340789X
  • ISBN-13: 978-3453407893
  • Originaltitel: Sakamura, Corrales y los muertos rientes
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.436 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pablo Tusset
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Pablo Tusset auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Ausländer werden an der Costa Brava tot aufgefunden. Alle drei sind krebsrot, alle drei haben ein unerklärliches Lachen auf den Lippen. Für Rafael Corrales von der Guardia Civil ist der Fall klar: Er tippt auf giftige Quallen, die allerdings nur Touristen gefährlich werden. Inspektor Sakamura, der von Interpol ausgesandte japanische Zenmeister, hat jedoch den berechtigten Verdacht, dass viel mehr dahintersteckt – und er hat offensichtlich recht ...

Über den Autor

Pablo Tusset wurde 1965 geboren, arbeitete als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Grafiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. In Spanien stand sein erster Roman, »Das Beste, was einem Croissant passieren kann« wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten und erhielt den Premio Tigre Juan für das beste Debüt des Jahres. Was Pablo Tusset tut, wenn er keine Romane schreibt, darüber kann nur spekuliert werden. Glaubt man den Gerüchten, hat er eine Churrería aufgemacht oder arbeitet in einer Bar in seiner Geburtsstadt Barcelona.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grotesker Antikrimi 24. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dass dieser Roman monatelang die spanische Bestsellerliste anführte, verwundert nicht: die politischen Verhältnisse in diesem Land werden hier auf äußerst witzige Weise karikiert ( die Katalanen sind immer an allem schuld, die Basken sind immer dagegen, alle zusammen sind gegen das Königshaus und die Zentralregierung usw.).
Der aufzuklärende Kriminalfall ist eigentlich hanebüchener Unsinn, aber trotzdem begleitet man die skurrilen Hauptpersonen, den feinsinnigen Interpolinspektor Zen-Meister Sakamura, den raubeinigen Guardia-civil-Vertreter Corrales und die sexy Geheimagentin Nr.69) gern bei ihren verworrenen, aber auf verschlungenen Wegen doch zum Ziel führenden Ermittlungen. Dieses Buch wird sicher dem durchschnittlichen Krimileser nicht uneingeschränkt gefallen, für den ,der sich auf diese groteske Geschichte einlassen mag, ist es jedoch eine gelungenen Unterhaltung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gute idee 22. Januar 2011
Von hdpsi
Format:Gebundene Ausgabe
Als Krimi etc. kann man das Buch wirklich nicht bezeichnen, sondern eher als eine skurrile lustige Räuberpistole. Die Geschichte ist zu Beginn etwas zäh, aber je weiter man ließt desto spannender und interessanter wird das ganze. Die Sprache der verschiedenen involvierten Figuren ist teilweise recht derb ohne dabei jedoch aus dem Rahmen zu fallen. Herrlich dargestellt werden die verschiedenen Animositäten der unterschiedlichen Regionen Spaniens untereinander. Die Figur des Zollpolizisten Corrales als leicht trotteliger macho , der einem trotz allem sympathisch ist hat mir gut gefallen. Als kompetenter Gegenpol passt Inspektor Sakamura von Interpol hier perfekt, wenn auch die stilistischen Versuche, die mittelprächtigen Spanischkenntnisse des Inspektors darzustellen, den Lesespaß ab und an stören. Wirklich gestört hat in der Geschichte nur die Figur der Agentin 69 mit ihrer äußerst begrenzten und stilistisch wiederholenden Ausdrucksweise:

"Ich bin leider schon sooo müde"...."oh ich lerne ja sooo viel heute Nacht"...."..Sie müssen ja sooo ein spannendes Leben führen"....."der Buddishmus hat mir sooo viel Gelassenheit gegeben"....

Dafür Entschädigen die sehr direkten und derben Dialoge der spanischen Königen mit den verschiedenen Politikern des Landes voll und ganz, auch wenn auch hier manches arg abgedroschen klingt.

Insgesamt kann ich eine Kaufempfehlunga abgeben, allerdings mit der Einschränkung, dass man von der eigentlichen Geschichte nicht zu viel erwarten sollte, was aber durch die pointierte Darstellung und Überzeichnung der politischen Verhältnise in Spanien und den meistens gut gelungenen Charaktern aufjedenfall wett gemacht wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schräge Satire 21. März 2012
Von Bleisatz
Format:Gebundene Ausgabe
Beim heiklen Fall um drei tote Ausländer arbeiten die Ermittlungseliten zweier Länder zusammen: Der Spanier Rafael Corrales, der normalerweise beim spanischen Zoll Schreibtischarbeit leistet, und der Japaner Skamura, der von der französischen Interpol-Zentrale entsandt wurde. Corrales: Chronisch unpünktlich, leicht schlampig gekleidet und immer mit einem anzüglichen Spruch für die Damenwelt auf den Lippen. Sakamura: Perfekter Kampfküstler, Meditationsspezialist und mehrsprachig durch intensive Lerneinheiten mit Hilfe verschiedener Bedienungsanleitungen. Kann das gut gehen?

In dem Spanien, das Tusset entwirft, ist das Gespann Corrales/Sakamura keineswegs die größte Seltsamkeit. Regiert wird das Land von der herzhaft fluchenden Königin Eusebia I, eher unkonventionell an die Macht gekommen, nachdem Thronfolger Felipe de Borbón mit Ehefrau Doña Letizia lieber als Zitherspieler durch das Land tingeln möchte. Eusebia hat die königliche Schnauze aber schnell voll, mitten unter den presidente der zahlreichen autonomen Regionen Spaniens, die hartnäckig und spitzfindig ihre jeweilige Unabhängigkeit erreichen wollen und gerne ermahnt von den Untertanen, die sie mit Vorliebe daran erinnern, dass sie in einer von ihren teuren Steuergeldern bezahlten Ausstattung lebt.

Sakamura und Corrales ermitteln in dieser Politsatire, geleitet von Sakamuras fotografischem Gedächtnis und bedrängt von Agentin 69, einer äußerst attraktiven Porsche-Fahrerin, die die beiden von allzu erfolgreichen Ermittlungen abhalten soll. Der Fall an sich ist grotesk, aber sehr amüsant - auch, wenn man wohl Spanier sein müsste, um dem sehr typisch spanischen Setting noch mehr abgewinnen zu können. Ich hätte mich gefreut, wenn zum Beispiel all die Handymelodien übersetzt worden wären, mit denen die Politiker eingehende Anrufe den verschiedenen Anrufergruppen zuordnen können. Dafür wird gegen andere auch für den deutschen Leser verständlicher vom Leder gezogen. Eine kleine Gruppe von Unabhängigkeitskämpfern namens Iraultzaren Komando Euskaldun Abertzaleak wird (verständlicherweise) kurz "Die Unaussprechlichen" genannt; die Sympathisanten sagen schlicht "IKEA". Allerdings fehlt auch hier eine Übersetzung des sicher gezielt gewählten Names, denn Tusset kokettiert auch sonst gerne mit sauber gepflegten Sprachbarrieren:

"Was gibt's, Koldo?", begrüsste er ihn auf baskisch.
"Wenn du wüsstest, was für interessante Neuigkeiten ich für dich habe," antwortete Koldo (falls ein spanischer Autor seinen baskischen Protagonisten richtig versteht).

Summa summarum finde ich Tussets Krimisatire wunderbar unterhaltsam. Voller Spitzen, grandios überzeichnet und mit einem wahnwitzigen Corpus Delicti, hinter dem die Polizei, die Unaussprechlichen und die presidente hinterher sind wie hinter einem Lottogewinn. Und das für jedermann außerhalb Kataloniens tatsächlich einen Gewinn darstellt, wie Tusset mit einer gewagten These schlüssig beweisen will. Ganz große Komödie!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de