Gebraucht kaufen
EUR 12,09
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,70 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die kreative Revolution: Was kommt nach dem Industriekapitalismus? Broschiert – 15. Januar 2009


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95 EUR 3,44
2 neu ab EUR 9,95 6 gebraucht ab EUR 3,44

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen Ratgeber? Hier klicken.

  • Sie wollen sofort Zeit und Geld sparen? Wir empfehlen das Amazon Spar-Abo. Mehr erfahren

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Alles muss raus - Kalender 2015
Entdecken Sie bis Ende März 2015 unser Angebot an reduzierten Kalendern für das Jahr 2015. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Produktinformation

  • Broschiert: 184 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1 (15. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867740623
  • ISBN-13: 978-3867740623
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,4 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Lotter ist Mitbegründer und von Beginn an Autor des Wirtschaftsmagazins brand eins. Seine monatlichen Essays sind kleine Meisterwerke in der Zahlen-Daten-Fakten Wüste der deutschen Wirtschaftspublizistik. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, u. a. Verschwendung und Kursbuch Neue Wirtschaft.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Muschalle am 15. März 2009
Format: Broschiert
Wolf Lotter hat eine neue Salve gegen unser industrialistisches Denken abgefeuert: Zusammen mit Gastautoren enttarnt er die hilflosen Versuche von Command&Control Industrieunternehmen, in der Wissens- und Kreativwirtschaft anzukommen.

Erster Satz:
"Revolutionen, so scheint es, sind stets Umbrüche mit klaren Konturen. Auf den ersten Blick, doch eigentlich war keine einzige so."
Daraus leitet sich das Anliegen dieses Werkes ab: Es will uns darauf hinweisen, dass die kreative Zerstörung und der Ersatz sich lange hinziehen werden. Das soll aber kein Grund sein, zu resignieren. Resignieren müssen die, die vom Industrialismus wirklich abhängig sind und sich derzeit schamlos die Taschen vollstopfen, so lange noch etwas da ist: Industriemanager.

Ich fand folgenden Test zur Unterscheidung von Kreativen und Nicht-so- kreativen interessant:
Zwei Gruppen sollen aus einem über Kopfhörer vorgelesenen Text die eingestreuten, nicht zum Kontext passenden Wörter rausfinden und zählen. Nicht angekündigt wurden wechselnde, fremde Störgeräusche. Die erste Gruppe stammt aus der Industrie, in der nach strengen Ansagen und Regeln gearbeitet wird. Die andere Gruppe besteht aus Künstlern und Designern.

Ergebnis:
Die erste Gruppe lässt sich von den Störgeräuschen nicht ablenken, ihr Filtersystem "hemmt" alles, was ablenken könnte und nicht zum Auftrag gehört ("Disziplin"). Die Kreativen dagegen liefern falsche Ergebnisse. Sie ließen sich von den Geräuschen -aus Neugier- leicht ablenken bzw. "stören".

Jetzt kann jeder mal überlegen, ob er sich eher zu den "Gehemmten" oder den "Gestörten" (Lotter) zählt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 14. Februar 2009
Format: Broschiert
Die für unvorstellbar gehaltenen Vorgänge in den letzten Monaten im Rahmen der weltweiten Finanzkrise zeigen, dass das gegenwärtige Wirtschaftsystem an Grenzen gelangt ist, die drohen, es zu zerstören. Doch da in jeder Krise auch eine Chance für das Neue, noch Unbekannte, verborgen ist, das werden und sich entwickeln will, ist vielleicht eine etwas unaufgeregtere Haltung angemessen.

Der Journalist Wolf Lotter, der durch seine Leitartikel im Wirtschaftsmagazin "brand eins" immer mehr Menschen in der letzten Zeit ein Begriff geworden ist und der als "eine der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation von der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft" gilt, macht genau dies im vorliegenden Buch vor. Er postuliert und beschreibt die schon erkennbaren Ansätze einer kreativen Revolution", die mitten in der Wirtschaftskrise Raum schafft für Neues. In dieser Revolution, so Lotter, geht es nicht mehr um die höchsten Profite und die Macht. Es geht um die besten Ideen und um eine Wirtschaft von Menschen für Menschen und nicht eine auf Kosten von Menschen ( und der Umwelt, wie sich der Rezensent erlaubt hinzufügen).

Lotter glaubt, dass ein Paradigmenwechsel bevorsteht, in dem eine kreative Ökonomie die alte, an ihre Grenzen gekommene, ablösen wird. Er und seine Mitautoren, unter anderem der bekannte Trendforscher Matthias Horx glauben, dass es auch die immer gleichen, phantasielosen Produkte sind in der Welt der Waren, die eine ernste Konsumkrise ausgelöst haben. Nur wer unwiderstehliche Ideen hat, so sind die Autoren überzeigt, wird in der Zukunft erfolgreich sein.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pillkahn (innovation-review.de) am 25. Oktober 2009
Format: Broschiert
Kreativität ist der Treiber für Erneuerung. Das kann man nicht oft genug wiederholen, insoern sehe ich in dem Buch einen guten Beitrag, die Bedeutung von Kreativität für Gesellschaft und Wandel bewusst zu machen.
Die Reproduktion sollte man jedoch nicht vergessen. Sie ist es, die die Neuerungen für die Massen erschwinglich macht. Die Aufteilung in das gute Kreative und die böse Massenfertigung wirkt grotesk. Und das gute Kreative dann zur Kreativen Revolution hoch zu stilisieren erinnert mich ein bisschen an das papierlose Büro, welches mit dem Start der eMedien ausgerufen wurde. Fakt ist, noch nie wurde soviel Papier in Büros bedruckt wie heute.
Kein Zweifel, die Bedeutung von implizitem Wissen, Ideen und Kreativität werden zunehmen aber klar ist auch: ohne (Massen)produktion ist jede Kreativität nutzlos. Insofern sehe ich es als Träumerei an, dass Ende der Massenproduktion auszurufen (S.44). Viele Ungereimtheiten begleiten die These der neuen 'Creative Economy':
- zum einen sind es vor allem die Banker, die sich die Maßanzüge aus dem 5.Stock der Maslow-Pyramide (S.105) kaufen können.
- Unter den 'Kreativen' gibt es zum anderen in der Regel wenige Superstars und eine Mehrheit, die nur einer Zweibeschäftigung über die Runden kommt. Die Wenigsten können sich -weder als Schöpfer noch als Konsument - in der maslowschen Pyramide ganz oben bewegen. Sorry Wolf Lotter, das ist Wunschdenken. Ebenso, dass -im Angesicht von explodierenden Managerbezügen, Finanzkrise und Madoff - Fairplay und Gerechtigkeit in unsere Gesellschaft einzieht(S.92).
Fazit: Nett. Wie Sonntag abend bei Anne Will - ein Sturm im Wasserglas. Und anschließend das Wort zu Sonntag (oder vorher?). Aber für eine Revolution zu dünn.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen