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Die kosmische Schlange: Auf den Pfaden der Schamanen zu den Ursprüngen modernen Wissens [Gebundene Ausgabe]

Jeremy Narby , Sabine Mehl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 2007 --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2007
Äußerst skeptisch reagiert der Anthropologe Jeremy Narby, als er von der bewußtseinserweiternden Wirkung halluzinogener Drogen hört, von denen »Ayahuasca« mittlerweile als Designerdroge gehandelt wird. Diese Droge versetzt in Trance, beeinflußt und verändert Wahrnehmung und Erkennen. Narby nimmt an den Tranceritualen teil; es eröffnet sich ihm eine völlig unbekannte, bilderreiche Wissenskultur. Von Schamanen gelehrt ist dieses mündliche Wissen noch nie schriftlich fixiert worden. Jeremy Narby unternimmt den ersten Schritt, das einzigartige Wissen über Drogen, Gifte und Heilpflanzen, für das sich besonders westliche Pharmakonzerne interessieren, zu erschließen. Der Autor begibt sich auf eine tranceähnliche innere und äußere Reise. Er entfaltet das unerschöpfliche Wissen um die tropische Pflanzenwelt, das ihn zu den Ursprüngen modernen Wissens führt, und appelliert engagiert, dieses Wissen der Indianer zu schützen. Inbegriff und häufigstes Symbol für die Einsicht in die Natur, ihren Aufbau und ihre Wirkung ist die kosmische Schlange. Sie symbolisiert die Doppelhelix, das Modell der Gen-Struktur, und steht für das biologische und kosmische Wissen des Menschen überhaupt. Die Schlange verkörpert seit Urzeiten zwei Symbole: Heilung und Tod, Kosmos und Chaos, Verständnis und Vernichtung des Lebens. In südamerikanischen Mythen verkörpert die Schlange das Wissen vom Leben; sie verbindet Natur und Kosmos miteinander. »Das Wagnis, das wir mit der Droge eingehen, besteht darin, daß wir an einer Grundmacht des Daseins rütteln.« Ernst Jünger, Drogen und Rausch
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608935185
  • ISBN-13: 978-3608935189
  • Originaltitel: The Cosmic Serpent. DNA and the Origins of Knowledge
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Gründe, warum ein wachsender Kreis klassischer Wissenschaftler Narby ernst nimmt: Erstens argumentiert Narby nach einwandfreien erkenntnistheoretischen Spielregeln. Zweitens haben Chaos-Theorie, Holismus und Genforschung innerhalb der Naturwissenschaft in den letzten Jahrzehnten viel Unruhe gestiftet und bewährte Paradigmen ins Wanken gebracht.« Basler Magazin

»Narbys Buch handelt nicht nur von einem anthropologischen Erkenntnisgewinn, sondern auch von einem erkenntnistheoretischen Bewusstseinswandel. Es gewinnt seine Intensität und Wärme dadurch, dass es jene Paradigmenwechsel als lebensgeschichtliche Suchbewegung erzählt, ja als einen autobiographischen Bildungsroman.« (Süddeutsche Zeitung)

»Narby predigt mit Inbrunst die Defokalisierung des Blickes, sprich: sich nicht auf eine Perspektive zu versteifen… Er exerziert dies durch seine hochoriginelle Syntheseleistung selbst vor, indem er Erkenntnisse aus Mythologie, Ethnologie, Botanik und Molekularbiologie zusammendenkt.« (Badische Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeremy Narby, geboren 1959 in Montreal, wuchs in der Schweiz und in Kanada auf. Studium der Geschichte in England, später der Anthropologie in den USA. Verbrachte zwei Jahre bei Studien im peruanischen Amazonasgebiet bei verschiedenen Indianerstämmen. Lehrt in Stanford Anthropologie; lebt in der Schweiz, Kanada und den USA.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante neue Aspekte der Biochemie... 15. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Jeremy Narby schildert in diesem Buch die Entstehung seiner Hypothese, daß Schamanen mittels Ayahuasca ihr Bewußtsein auf molekulare Ebene bringen, um nützliche (Natur-)Arzneien zu finden.
Bei dieser Aussage sträuben sich jedem von naturwissenschaftlichem Denken geprägten Menschen natürlich erst mal alle Haare. Aber Narby versteht es, seine These glaubhaft (und auch für Nichtwissenschaftler verständlich) zu erläutern, ohne dabei esoterisch zu werden. Und das ist der größte Pluspunkt dieses Buches: Narby versucht das ganze Buch über, wissenschaftlich korrekt zu arbeiten, und hat damit gute Chancen, auch von waschechten Naturwissenschaftlern nicht gleich in die Ecke geworfen zu werden.
Natürlich ist seine These (noch) nicht wissenschaftlich beweisbar. Aber Narby versteht es darzulegen, daß diese These nicht im Widerspruch zu den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen muß, sondern daß unser bisheriges Verständnis von Krankheiten und biochemischen Vorgängen vielleicht nur unvollständig ist (was auch kein Wissenschaftler anzweifeln wird).
Ein Schwachpunkt dieses Buches ist die stellenweise ungenaue, manchmal fehlerhafte Darstellung biologischer Zusammenhänge. Nicht daß die Fehler wirklich kritisch für das Buch wären, aber wenn die Biologie wissenschaftlich korrekter dargelegt wäre, wäre dieses Buch ein Meisterwerk.
Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich kritisch mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit auseinandersetzt und gerne mal über den Tellerrand hinausschaut.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgefahrene Theorie 15. August 2006
Von RockBrasiliano TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Jeremy Narby machte als junger Anthropologe in Südamerika Erfahrungen mit Ayahuasca, dem Halluzinogen der Schamanen vom Amazonas. Im Zusammenhang mit seiner Arbeit an ökologischen Projekten, stellt sich ihm die Frage, wie es denn möglich sei, dass sich die dortigen Indianer ein so umfangreiches Pflanzenwissen erwerben konnten, wie z.B. für die komplizierte Herstellung von Curare. - Wohl kaum durch Versuch und Irrtum oder Zufall..

Er stellt die Theorie auf, dass alle Lebewesen über die DNS miteinander in Verbindung stehen und die Schamanen sich mit Hilfe der Halluzinogene diese Verbindungen bewusst machen und sie nutzen können. Die Schlangensymbolik spielt in den meisten Kulturen eine besondere Rolle. Auch am Amazonas, wo im Ayahuascarausch das Sehen von Schlangen oft auftritt. Narby sieht hier eine Verbindung zur Doppelhelix der DNS, die ja auch wie eine Schlange aussieht. Er geht davon aus, dass die Völker, die Schamanismus betreiben, von den Zusammenhängen der Molekulargenetik wissen und die westliche Welt erstaunlicherweise viel später zu den gleichen Ergebnissen kam.

Rationalität und schamanische Denkweise überschneiden sich in diesem Buch. Narby hat allerdings selbst nur wenige Erfahrungen mit Ayahuasca gemacht und stützt sich vorwiegend auf Berichte aus der Fachliteratur, was man ihm aber nicht verdenken kann und was auch nicht als Mangel ausgelegt werden sollte. Man erfährt etwas über die schamanische Denkweise (soweit das möglich ist) aber auch viel über das wissenschaftliche Arbeiten. Witzig: seine Idee hatte er im wesentlichen beim Betrachten eines „das Magische Auge“-Buchs, Soundtrack zu seiner Arbeit: The Young Gods und Steve Reich.

Fazit: Interessant für alle die sich mit Ethnobotanik, besonders Ayahuasca beschäftigen, echte Freaktheorie a la 60er Jahre in puncto Genetik und allgemeiner Naturwissenschaft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Opitz
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
DNA = Schlange. Auf diese Formel kann man das Buch bringen, die Weisheit ist verblüffend. Ich bin beeindruckt von den Parallelen zwischen Schamanismus und Molekularbiologie und zutiefst dankbar, dass mehr und mehr Menschen die Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Spiritualität. Brisanter Lesestoff, verständlich geschrieben, humorvoll und leicht und voller Weisheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schamanisches wissen 17. Februar 2013
Von Annette
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch "Die kosmische Schlange" liest sich gut. Es enthält wissenswerte Informationen und erweitert den Horizont.
Danke dem Autor für seine detailierten Beschreibungen.
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