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Die kleine Hexe Gebundene Ausgabe – 1. September 1957


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 74. (1. September 1957)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 352210580X
  • ISBN-13: 978-3522105804
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 1,8 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wo lebt jemand, der wie seine Vorfahren im Vorland des Isar- und Riesengebirges aufgewachsen ist? Am Rübezahlweg - allerdings bei Rosenheim. Nach Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft wurde Oberbayern zur neuen Heimat für Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1923. Er ist Lehrer von Beruf und hat drei Töchter. Da war der Bedarf an Geschichten natürlich groß! Es begann mit einem kleinen Wassermann, dann tauchte die kleine Hexe auf, später kam der Räuber Hotzenplotz dazu und schließlich ein kleines Gespenst. Es sind liebenswerte und fantasiereiche Geschichten, die nicht nur kleinen Kindern Spaß machen. Preußler schreibt auch Jugendbücher und Theaterstücke. In 55 Sprachen sind seine Geschichten übersetzt worden, bei mehr als 50 Millionen liegt die weltweite Gesamtauflage.

Produktbeschreibungen

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„Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt, und das ist für eine Hexe ja noch gar kein Alter“. So beginnt ein weltweit berühmter Klassiker, der von Generation zu Generation weitergereicht wird: Die kleine Hexe.

Man kann gar nicht anders, als mitzufiebern und nicht selten erleichtert aufzuseufzen, so sehr fesseln die Abenteuer der gutherzigen kleinen Hexe. Was wäre sie nur ohne ihren Freund und Aufpasser, den sprechenden Raben Abraxas? Aus jeder Patsche -- die nie lange auf sich warten lässt -- hilft er ihr. Die böse Hexe Rumpumpel wartet ja nur darauf, der ärmsten eins auszuwischen, um zu verhindern, dass die kleine Hexe zu den „Großen“ gehört. Dabei ist das doch ihr sehnlichster Wunsch! Wie schön wäre es, einmal die Walpurgisnacht mit den anderen Hexen auf dem Blocksberg zu feiern! Doch bis dahin muss sie sich noch fleißig im Hexen -- und in Geduld -- üben. Wieso also nicht derweil Gutes bewirken und den Hilflosen mit ein klein wenig Hexerei zur Seite stehen, den schlechten Menschen einen Streich spielen? Bald hält die kleine Hexe alten Holzweibern den gemeinen Revierförster vom Leibe, bald hext sie dem vor Kälte schlotternden Maronenverkäufer ein bisschen Wärme herbei. Auch der schüchternen Papierblumenverkäuferin müsste wirklich einer helfen…

Etwa 50 Jahre ist es her, dass diese Geschichte mit den einprägsamen Zeichnungen Winnie Gebhardt-Gaylers zum ersten Mal Kinderherzen eroberte. Und immer noch verzaubert Otfried Preußler mit seinen liebenswerten Charakteren, die er in einer wundervollen Sprache zum Leben erweckt, Groß und Klein ab 6 Jahren. Während heutige Kinderbücher meist austauschbar sind und kommen und gehen (einmal abgesehen von einigen Werken von Cornelia Funke, Paul Maar oder von Harry Potter), kann man mit Fug und Recht behaupten: Otfried Preußlers Die kleine Hexe bleibt! --Fenja Wambold

Pressestimmen

"Dem Zauber kann sich kaum jemand entziehen." (Buchjournal)

"Frisch, frech und unkonventionell. Mit Mut und Witz werden kleine Hexen ganz groß." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timmi am 30. Mai 2004
Format: Audio CD
Es war einmal eine kleine Hexe die wohnte in einem kleinen Hexenhaus im Wald mit Ihr wohnte ihr Rabe Abraxxas.... so oder so ähnlich fängt es an. Dann kam die Musik und ich war wieder 6 Jahre alt. Nunmehr seit über 30 Jahren ist dieses Hörspiel eines der besten, welches jemals produziert wurde. Darüber wie man mit guten Taten nicht immer populär aber letzendlich immer erfolgreich sein wird. Otfried Preussler sei es gedankt.
Alleine um der Sprache willen sollten Sie dieses Hörspiel für Ihre Kinder kaufen. Hier wird das Deutsch der 60er 70er Jahre verwendet. Der Wortschatz meiner Tochter ist beim Hören immer größer und auch spezieller geworden. Ganz toll !!!
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Keller am 12. Januar 2010
Format: Audio CD
Otfried Preußler - warum überdauern seine Bücher die Zeit, werden immer noch heiß geliebt? Wegen ihres Ideenreichtums, Witzes, Fantasie, weil sie so viele Facetten aus der Kinderwelt zeigen. So auch die kleine Hexe. Welch ein tolles Buch! Und welch eine furchtbare Hörfassung wurde daraus gemacht! Ein relativ gelangweilter Sprecher liest den Text vor, ohne Leben, ohne Fantasie. Die kleine Hexe, naja. Abraxas, naja. Aber am unerträglichsten sind die Lieder, oder soll man sagen Popsongs, die dazu "gesungen" werden. Schätzen wir nicht auch die Sprache Preußlers, die wir unseren Kindern gern vorlesen, weil man mit ihr Sprache lernen kann, Sprache, die man auch schreiben kann? Und dann rappt die kleine Hexe "Ich hab keinen Bock" u.ä. daher. Es passt nicht. Schade. Ärgerlich. Ich hätte das Geld besser investieren sollen.
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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. B. am 30. Mai 2011
Format: Audio CD
Da wohl jeder, der nach diesem Artikel sucht, die Geschichte der kleinen Hexe kennt, widme ich mich hier ausschließlich der Art und Weise wie dieses Hörspiel neu vertont wurde.
Mir war schon von Anfang an klar, wenn man darauf angewiesen ist Heike Makatsch Gesicht auf das Cover zu klatschen, dass die Neuvertonung nicht besonders sein kann.

Ich kenne das alte Hörbuch schon aus meiner Kinderzeit. Damals hatte man noch den Dreh raus nicht total gekünstelt zu klingen oder alles runter zu rattern und an den falschen Stellen die Stimme zu senken oder zu heben.

Wie zu erwarten, erfüllt diese Vertonung genau diese Kritikpunkte. Ist es denn so schwer normal zu reden? Mal davon abgesehen, dass die meisten Schauspieler keine Ahnung davon haben natürlich zu wirken, wie man es aus Unter uns und Co. kennt, aber musste sich das auch noch auf Klassiker wie 'Die kleine Hexe' ausbreiten?

Äußerst lieblos, zu schnell und mit keinem besonderen Talent den Zuhörer mit ihrer Stimme in den Bann zu ziehen wurde dieses Hörbuch auf den Markt gebracht. Das soll wohl moderne Vertonung sein. Ich kann diesen Rückgang jedenfalls nicht gut heißen.
Ganz ehrlich, sowas würde ich nie und nimmer meinen Kinder vorspielen geschweige denn meinen Ohren antun. Wer wirklich in den Genuss von einem tollen Hörspiel kommen will, sollte sich lieber die Ausgabe von Karussel (Universal) stürzen. Da wurden noch authentische Sprecher engagiert.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
„Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt, und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter." Mit diesen Worten beginnt die aufregend-komische Geschichte von der kleinen Hexe, die in einem kleinen Hexenhaus mitten im tiefen Wald wohnt. Die kleine Hexe hat auch einen Raben, der sprechen konnte. Das ist der Rabe Abraxas. Er sagt nicht nur „Guten Morgen!" und „Guten Abend!" wie ein gewöhnlicher Rabe, sondern viel mehr. Den ganzen Tag über übt sich die kleine Hexe im Hexen, denn das ist wirklich nicht so einfach. Eines Tages beschließt die kleine Hexe, in der Walpurgisnacht am Hexentanz auf dem Blocksberg teilzunehmen, obwohl ihr das die großen Hexen verboten haben. Doch dann wird sie beim Hexentanz erwischt und zur Rechenschaft gezogen. Besonders ihre Tante, die böse, hässliche Wetterhexe Rumpelpumpel, sorgt bei der Oberhexe für eine strenge Bestrafung. Die Hexen nehmen ihr den Besen ab, und die kleine Hexe muss den langen Weg zu Fuß nach Hause gehen. Immerhin erlaubt ihr die Oberhexe, im nächsten Jahr am Hexentanz teilzunehmen, wenn sie bis dahin eine „gute Hexe" geworden ist. Dies müsse jedoch in der Nacht vor der Walpurgisnacht vom Hexenrat geprüft werden. Erleichtert tritt die kleine Hexe ihren Heimweg an und macht sich sofort daran, nur Gutes zu tun: sie hext armen Frauen im Wald Brennholz, verzaubert die Papierblumen einer armen Blumenverkäuferin. Doch dann kommt der Tag der Prüfung... Das Buch von der kleinen Hexe ist in zwanzig kleinere Kapitel unterteilt, die zum großen Teil abgeschlossene Geschichten enthalten und eignet sich besonders für Kinder im Alter von 4-8 Jahren. Mit Illustrationen von Winnie Gebhardt-Gayler. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 13. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die kleine Hexe ist erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt! Und das ist eindeutig zu jung, um mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen! Doch das ist ihr egal: Sie springt auf ihren Besen und vergnügt sich auf dem Brocken. Doch dann passiert es: Die Muhme Rumpumpel erwischt sie, zerrt sie zur Oberhexe und alle wollen, dass die kleine Hexe bestraft wird.
Weise, wie die Oberhexe nun einmal ist, nimmt sie ihr nicht nur den Besen ab, sondern auch das Versprechen, eine gute Hexe zu werden!
Auf dem dreitägigen Marsch nach Hause hat sie Zeit, darüber nach zu denken. Und mit den besten Vorsätzen beginnt sie ihr wohltätiges Werk, stets beäugt von ihrem klugen Raben Abraxas.

Die Hexe hilft wo sie kann: Sie verhilft alten Holzweiblein zu schweren Reisigkörben, hext dem Maronimann warme Hände und ein Öfchen, an dem er sich nie mehr die Finger verbrennt, einem traurigen, kleinen Mädchen, das mit Papierblumen auf dem Markt steht, hext sie Duft an die Blumen, so dass sie zum Verkaufsschlager werden. Nur von Zeit zu Zeit geht der Übermut mit ihr durch und so lässt sie sich einmal beim Hexen am Freitag, dem höchsten Feiertag für Hexen, erwischen...

Seit fünfzig Jahren erfreut Preußlers Kinderklassiker Menschen ab vier Jahren. Und auch wenn man Kindern heute erklären muss, was ein Maronimann ist und wieso die alten Frauen Holz im Wald sammeln, ist "Die kleine Hexe" ein zeitlos schönes Buch für Generationen!

Mutig, selbstbewusst, lustig -- das sind die Wesenszüge dieser kleinen Hexe, die mit beharrlichem Fleiß ihren großen Traum, endlich zu den "Großen" zu gehören, verfolgt.
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