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Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813505553
  • ISBN-13: 978-3813505559
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Herles hat mit seinem Schadensbericht einen Nerv getroffen." (The Wall Street Journal Deutschland, Stefanie Bilen)

„Ein Jungmanager rechnet ab mit den Kaderschmieden und Karrieren des Kapitalismus.“ (Handelsblatt)

„Herles entlarvt die ›Flanellmännchen‹ – wie Axel Springer sie genannt hat – klug und engagiert.“ (Hubertus Meyer-Burckhardt)

„Eine aufrüttelnde Analyse.“ (Hans Werner Kilz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Benedikt Herles, Jahrgang 1984, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre und promovierte über die Entstehung ökonomischer Werte. Als Unternehmensberater arbeitete er für unterschiedliche Industriezweige. Er lebt in München und Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 6. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Benedikt Herles gehört selbst zur „Elite“ moderner Prägung. Als promovierter Betriebswirtschaftler und durchaus erfolgreicher Unternehmensberater ist es sein tägliches Geschäft, in den „oberen Ebenen“ der Wirtschaft unterwegs zu sein. Und eben jene Berater-Branche ist es, die Herles offen und klar sehr kritisch in den Blick rückt

So kann man davon ausgehen, dass Herles hautnah miterlebt, wovon er berichtet und seine Einlassungen durch persönliche Erfahrungen gedeckt sind. Und es ist daher auch nicht „das eine“ Erlebnis, was ihn vielleicht persönlich schockiert hätte, jene „eine Ausnahme“ die vielleicht möglich und erklärbar wäre an „Kaputtheit“, sondern viele Erlebnisse, eher also eine Art „Grunderfahrung“ ist es, die jenes Bild der wirtschaftliche „Elite“ begründet, dass Herles im Buch nun zu Gehör bringt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und dennoch überwiegend ohne Polemik.

Vom „Bulimie“ Lernen auf den „Elite Hochschulen“ (natürlich überwiegend privat getragen und durch Studiengebühren zu finanzieren) bis zum „großen Bluff“ in der späteren Berufspraxis (Hauptsache, Folien jonglieren und ein guter Zugang zu Google zur Hand), zeichnet Herles das Bild einer arroganten, menschlich nicht gereiften „Szene“ in der Wirtschaft, die deutlich mehr aus „Schein“ denn aus „Sein“ besteht und fast durchweg und generell nur darauf geeicht zu sein scheint, egozentrische Ziele zu verfolgen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von reviewer01 am 28. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches und auch der Werdegang des Autors stimmen hoffnungsfroh, dass hier eine fundierte und mit viel "Insight" unterfütterte Darstellung zu erwarten ist. Insbesondere, da es ja bereits einige externe Sichtweisen von selbsternannten Elite-Experten zu dem Thema gibt und dies immer wieder gern für kollektive Aufreger in den Talkshows sorgt. Diese Erwartung wird das Buch in meinen Augen leider nicht gerecht, die Gründe sind vielfältig.

Zunächst ist das Buch leider relativ dünn, es ist problemlos in 2-3 h durchgelesen. Der auffallend distanzierte Schreibstil mit vielen eingeflochtenen Zitaten aus Presseartikeln verleitet auch nicht dazu, besonders lange an einzelnen Absätzen zu verweilen. Positiv sind die ersten und letzten Kapitel zu nenenn, in denen der Autor seine persönliche Bewertung und Visionen für besseres wirtschaftliches Handeln darlegt (diese sind lesenswert und sicher nicht verkehrt).

Zweitens erfährt der Leser kaum etwas neues, das nicht bereits in Zeitungen nachzulesen wäre. Ausgerechnet die Beschreibung der Akteure und der Arbeit als Berater bleibt vage, obwohl gerade dies einen Insider-Bericht so interessant zu lesen machen würde. Kein Vergleich zu Greg Smiths "Die Unersättlichen" über die Arbeitsweise und auch die Entwicklung der Investment Bank Goldman Sachs. Ob dies auch rechtliche Gründe hat, kann spekuliert werden. Fakt ist, dass eine Reduzierung der Studenten und Berater auf "materiell orientiert und technokratisch" sowie der Kundenseite (ohne Rückgrat, Berater als Rechtfertiger für bereits getroffene Entscheidungen) eben keinen entscheidenden Neuheitswert hat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.C. am 10. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Aufsatz von Herles liest sich sehr flüssig. Er ist gut strukturiert und schildert den Alltag in großen internationalen Beratungsgesellschaften. Der Autor zeichnet den typischen Werdegang eines solchen Beraters nach und weist auf die zahlreichen Schwächen hin, die diese sowohl in Bezug auf die persönliche Entwicklung als auch für die Gesellschaft als Ganzes nach sich ziehen. Ich finde es gut und richtig, dass so etwas in dieser Form diskutiert wird - allein der Breitenwirksamkeit wegen. Es ist auch mutig von Herles, da eine solche Arbeit doch den Bruch mit seinem bisherigen Werdegang offen zur Schau stellt und nun eine aktive Weiterentwicklung auf Grundlage der gewonnenen Einsichten unabdingbar ist. Der Autor baut damit für sich selbst einen gewissen Druck auf und man kann nur hoffen, dass er sich dessen bewusst ist.

Denn auf den zweiten Blick lassen sich einige Dinge auch wieder relativieren. Wer kennt in seinem direkten Arbeitsumfeld - über alle Berufsgruppen hinweg - keine Dinge, die ähnlich stupide Züge tragen und er nicht gern mal lauthals anprangern möchte? Sind die Berater hier wirklich allein für die Missstände verantwortlich, denen wir uns heute ausgesetzt sehen? Sicher, ein solides Feindbild zu haben bzw. einen Verantwortlichen für die Misere benennen zu können, das zieht immer und man kann sich der Unterstützung der Massen gegen diese ungeliebte Minderheit sicher sein. Aber ist es auch gerecht und trifft es den Kern?

Die von Herles beschriebenen Probleme selbst wird jeder, der zumindest die Entwicklung der letzten Jahre aktiv mitverfolgt hat, sofort unterschreiben.
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