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Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet Gebundene Ausgabe – 7. Februar 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (7. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502504
  • ISBN-13: 978-3455502503
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit seinem Buch 'Die kalte Sonne' hat [...] Fritz Vahrenholt die Klimadebatte in Deutschland erneut angeheizt.« (Cicero Online, 27.02.2012)

»Ein neues Buch über den Klimawandel hat hitzige Diskussionen ausgelöst. Dabei plädieren die Autoren im Grunde nur dafür, einen kühlen Kopf zu bewahren.« (DIE WELT, 11.02.2012)

»In Deutschland wagt es damit erstmals ein prominenter Name, Zweifel an der offiziellen Klimadoktrin anzumelden. Der Zeitpunkt für sein Buch ist durchaus klug gewählt.« (Die Weltwoche, 16.02.2012)

»… Deutschlands frechster Öko-Manager …« (FAS, 29.01.2012)

»Während dieser Tage ganz Europa friert, sorgt Fritz Vahrenholt für hitzige Debatten.« (FAZ, 07.02.2012)

»… ist auch Vahrenholt ein knallharter Klimaskeptiker« (FAZ, 12.02.2012)

»Man muss seine Thesen nicht unbedingt teilen, aber diskutieren sollte man sie.« (Hamburger Abendblatt, 20.02.2012)

»... das Buch ist empfehlenswert, auch deswegen, weil es benennt, wie vieles noch unsicher und unbewiesen ist.« (Junge Freiheit, 17.02.2012)

»Das Thema ist aber aufgrund der energiepolitischen Folgen so wichtig, dass wir einen ernsthaften Dialog von Klimalobby und Klimaskeptikern brauchen.« (rbb Kulturradio, 21.02.2012)

»Mit seinen Thesen zum globalen Klimawandel sorgte Professor Fritz Vahrenholt […] für Schlagzeilen.« (WELT am SONNTAG, 12.02.2012)

»Vahrenholt (62) gilt als Querdenker wider den Zeitgeist.« (ZEIT ONLINE, 06.02.2012)

Der Verlag über das Buch

Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 13. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin froh, das Buch von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning gelesen zu haben, nimmt es doch eine interessante Gegenposition in der aktuellen Klimadebatte ein. Wichtiger noch: Es versucht, die eigene Position penibel zu begründen. Natürlich ist es für den Nicht-Klimaforscher - wie mich - nicht durchschaubar, was ein echtes, sachliches Argument ist und was letztlich primär von Eigeninteressen oder gar übergeordneten ökonomischen Interessen getragen wird. Aber das ist in den Wissenschaften generell so: Hinter allen wissenschaftlichen Positionen verbergen sich Eigeninteressen, und sei es das Interesse, eine wichtige Rolle in der Debatte zu spielen und weitere Forschungsaufträge an Land zu ziehen.

Wie eine andere Rezensentin zuvor störte mich bei der Lektüre mitunter die doch recht auffällige Polemik gegen das IPCC. Und genauso wie sie vermisste ich - als Evolutionstheoretikerin - eine Einordnung der aktuellen CO2/Sauerstoffwerte in den erdgeschichtlichen Zusammenhang. Man gebe beispielsweise in Google die Worte "co2" und "erdgeschichte" ein. Angezeigt wird unter anderem ein Text der Uni Kiel mit dem Titel "Zeitskala", der darlegt, dass wir aktuell in einer Zeitepoche mit einem sehr niedrigen CO2-Gehalt in der Atmosphäre leben. Mit anderen Worten: Auch die in den letzten 100 Jahren angestiegenen Werte sind noch immer sehr niedrig, und sie werden es wohl auch in den nächsten 100 Jahren bleiben, wenn keine nichtmenschlichen Faktoren - insbesondere aufgrund der Plattentektonik - hinzukommen.

Auch wenn ich selbst nicht beurteilen kann, ob Vahrenholt und Lüning mit ihrem Standpunkt recht haben oder nicht, empfehle ich das Buch als Lektüre ausdrücklich. Wissenschaft ist keine Monokultur. Wissenszuwächse kommen nur durch unterschiedliche Standpunkte zustande.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Nissen am 7. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich völlig unverständlich, wie eine solche Theorie der sogenannten "Klimakatastrophe" überhaupt soviel Anklang gefunden hat. Späteren Generationen wird man es wohl kaum vermitteln können, wie so etwas passieren konnte! Vor gut 1000 Jahren zB erlebte die Menschheit schon einmal eine Warmzeit (mit idealen Bedingungen für Mensch und Natur) und man nennt diese Zeit "Klimaoptimum". Nun befinden wir uns wieder in einer ähnlichen Warmphase und aus "-optimum" wird eine "-katastrophe" ..... das verstehe, wer will! Im Mittelalter waren u.a. Kepler und Galilei Kämpfer für die Wahrheit, heute scheint es Henrik Svensmark (Thema: kosmische Strahlung) zu sein, doch auch schon damals galt: "Viel Feind, viel Ehr" ....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd am 13. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr aufschlussreiche Fakten. Sachlich, informativ. Man erfährt hier Wahrheiten, die ansonsten im Interesse einer politisch gezielten Volksverblödung in Sachen Klimawandel absichtlich verschwiegen oder gewollt entstellt werden. Viele Menschen plappern ja einfach nach, was uns fast täglich in den Medien als angeblich wissenschaftlich fundiert vorgegaukelt wird. Man sollte aber nich alles einfach glauben und dann auch noch ungeprüft weiterverbreiten - sondern sich allseitig informieren und selbst eine Meinung bilden!
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106 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia am 9. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vahrenholt und Lüning haben ein zusammenfassendes, gut lesbares und auch umfängliches Buch über die in den IPCC-Berichten unterbewerteten solaren und ozeanischen Zyklen (nebst Verstärkermechanismen) zusammengeschrieben und deren Wirkungen auf das zukünftige Klima projeziert. Eine umfangreiche Quellenangabe im Anhang ist ebenso enthalten, wie gut verständliche überwiegend farbige Grafiken der beschriebenen Entwicklungen und Veränderungen.
Warum vier statt fünf Sterne?
1, Viele Fakten, die zusammengetragen werden, sind jenen Interessierten, die Calder (/Svensmark), Vaclav Klaus, Maxeiner etc. gelesen haben, bereits bekannt.
2, Vom Gastbeitrag von Shaviv hatte ich deutlich mehr erwartet.
3, An manchen Passagen zu starke Polemik gegen das IPCC
Und 4, das wäre mein Hauptkritikpunkt:
Es fehlt eine erdhistorische Einordnung unserer aktuellen Klimasituation, einschließlich des aktuellen CO2-Gehalts.
Außer einer kurzen Erwähnung der Paläozen-Eozän-Grenze (S. 132) wird nicht dargelegt, wie hoch (und niedrig) Temperatur und CO2 aus natürlichen Ursachen heraus gehen können. Es liegt ja durchaus im Varianzbereich unseres Heimatplaneten, einen Schneeballzustand wie auch einen echten Warmzeitzustand (mit 10-mal höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre) einzunehmen. Dazu gehört auch die Einordnung, dass a) bereits das Vorhandensein von polarem Eis zu einer Einordnung als Eiszeitalter führt, dass b) Eiszeitalter erdgeschichtlich wesentlich seltener als Warmzeitalter sind, und dass c) wir unser sehr kurzes Leben nur in einer kurzen relativen Warmzeit innerhalb eines Eiszeitalters, verbringen.
Fazit:
Der interessierte Leser findet eine sehr empfehlenswerte, gut fundierte Relativierung der allgegenwärtigen Katastrophen-Szenarien.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum ersten Mal aufmerksam geworden auf dieses Thema war ich durch Nigel Calder’s „The Maniac Sun“ (dt. Ausgabe 1997: „Die launische Sonne“). In qualifizierten Medien findet man immer wieder bestätigt, was Calder zusammengetragen hatte. Aber ich wollte gebündelt neue Zahlen, um zu sehen, wo wir stehen. Und Vahrenholt und Lüning liefern neue Zahlen: Umfangreiches Material, das bestätigt, dass wir seit Jahrzehnten belogen und für dumm verkauft werden.

Seit Anfang 2007 jedoch ist es Kraft einer Klimakonferenz amtlich: CO2 ist der Klimakiller – und der Mensch derjenige, der das Klima killt. Denn auf jener Konferenz regte sich zwar der Widerstand von ca. 10 Prozent der Wissenschaftler gegen das geheimnisvolle Gespenst "CO2" (offenbar hatte man doch nicht alle anwesenden ca. 2.500 Wissenschaftler erfolgreich neuronal vorgewaschen) – aber nach verbalen Korrekturen im Abschlussbericht waren dann wohl auch jene widerständischen 10 Prozent davon überzeugt worden, dass des Wissenschaftlers Wohl und Wehe von seiner Systemtreue abhängt. Oder wie sonst konnte es geschehen, dass der Mensch schlechthin nun „einstimmig“ als der Klima-Zerstörer definiert ist?

Vahrenholt und Lüning hängen nicht am Tropf der staatlichen Forschungsgelder (welchen Staates auch immer!), sondern verdienen ihr Geld bei RWE. Das stinkt gewaltig, als stünden sie auf der „falschen Seite“ – sind doch die Energiekonzerne maßgeblich daran beteiligt, dass Umweltschutz so klein geschrieben wird, dass der Umsatz stimmt, und so „groß“, dass die Volksseele Frieden findet.
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