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Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet (Naturwissenschaft) [Gebundene Ausgabe]

Fritz Vahrenholt , Sebastian Lüning
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (139 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

7. Februar 2012 Naturwissenschaft
Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

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Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet (Naturwissenschaft) + Handbuch der Klimalügen + Die Lüge der Klimakatastrophe: ...und wie der Staat uns damit ausbeutet. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (7. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502504
  • ISBN-13: 978-3455502503
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (139 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit seinem Buch 'Die kalte Sonne' hat [...] Fritz Vahrenholt die Klimadebatte in Deutschland erneut angeheizt.« (Cicero Online, 27.02.2012)

»Neben den immer flacheren Temperaturkurven wäre gerade die Sonne einer unbefangenen Auseinandersetzung wert. [...] Tatsache ist, dass der IPCC entgegen seinem Anspruch, die Klimaforscher zusammenzuführen, noch nie auf die Idee kam, diese Wissenschaftler für seine großen Berichte einzuladen. Warum nicht? [...] Ein neues Buch über den Klimawandel hat […] hitzige Diskussionen ausgelöst. Dabei plädieren die Autoren im Grunde nur dafür, einen kühlen Kopf zu bewahren. Das fällt hierzulande schwer.« (DIE WELT, 11.02.2012)

»In Deutschland wagt es damit erstmals ein prominenter Name, Zweifel an der offiziellen Klimadoktrin anzumelden. [...] Es könnte deshalb sein, dass die Klimakatastrophe langfristig die gleiche Katastrophe wie das Waldsterben erleidet. [...] Mit jedem Jahr, da es auf der Erde nicht wärmer wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es mit der Klimakatastrophe genauso kommt. [...] Doch um Vahrenholt muss man sich keine Sorgen machen, er ist mit einem gesunden Selbstbewusstsein ausgestattet und mit allen politischen Wassern gewaschen. Der Zeitpunkt für sein Buch ist durchaus klug gewählt.« (Die Weltwoche, 16.02.2012)

»… Deutschlands frechster Öko-Manager …« (FAS, 29.01.2012)

»Während dieser Tage ganz Europa friert, sorgt Fritz Vahrenholt für hitzige Debatten.« (FAZ, 07.02.2012)

»… ist auch Vahrenholt ein knallharter Klimaskeptiker« (FAZ, 12.02.2012)

»Man muss seine Thesen nicht unbedingt teilen, aber diskutieren sollte man sie.« (Hamburger Abendblatt, 20.02.2012)

»... das Buch ist empfehlenswert, auch deswegen, weil es benennt, wie vieles noch unsicher und unbewiesen ist.« (Junge Freiheit, 17.02.2012)

»Das Thema ist aber aufgrund der energiepolitischen Folgen so wichtig, dass wir einen ernsthaften Dialog von Klimalobby und Klimaskeptikern brauchen.« (rbb Kulturradio, 21.02.2012)

»Mit seinen Thesen zum globalen Klimawandel sorgte Professor Fritz Vahrenholt […] für Schlagzeilen.« (WELT am SONNTAG, 12.02.2012)

»Vahrenholt (62) gilt als Querdenker wider den Zeitgeist.« (ZEIT ONLINE, 06.02.2012)

Der Verlag über das Buch

Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Gegenposition 13. Februar 2012
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin froh, das Buch von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning gelesen zu haben, nimmt es doch eine interessante Gegenposition in der aktuellen Klimadebatte ein. Wichtiger noch: Es versucht, die eigene Position penibel zu begründen. Natürlich ist es für den Nicht-Klimaforscher - wie mich - nicht durchschaubar, was ein echtes, sachliches Argument ist und was letztlich primär von Eigeninteressen oder gar übergeordneten ökonomischen Interessen getragen wird. Aber das ist in den Wissenschaften generell so: Hinter allen wissenschaftlichen Positionen verbergen sich Eigeninteressen, und sei es das Interesse, eine wichtige Rolle in der Debatte zu spielen und weitere Forschungsaufträge an Land zu ziehen.

Wie eine andere Rezensentin zuvor störte mich bei der Lektüre mitunter die doch recht auffällige Polemik gegen das IPCC. Und genauso wie sie vermisste ich - als Evolutionstheoretikerin - eine Einordnung der aktuellen CO2/Sauerstoffwerte in den erdgeschichtlichen Zusammenhang. Man gebe beispielsweise in Google die Worte "co2" und "erdgeschichte" ein. Angezeigt wird unter anderem ein Text der Uni Kiel mit dem Titel "Zeitskala", der darlegt, dass wir aktuell in einer Zeitepoche mit einem sehr niedrigen CO2-Gehalt in der Atmosphäre leben. Mit anderen Worten: Auch die in den letzten 100 Jahren angestiegenen Werte sind noch immer sehr niedrig, und sie werden es wohl auch in den nächsten 100 Jahren bleiben, wenn keine nichtmenschlichen Faktoren - insbesondere aufgrund der Plattentektonik - hinzukommen.

Auch wenn ich selbst nicht beurteilen kann, ob Vahrenholt und Lüning mit ihrem Standpunkt recht haben oder nicht, empfehle ich das Buch als Lektüre ausdrücklich. Wissenschaft ist keine Monokultur. Wissenszuwächse kommen nur durch unterschiedliche Standpunkte zustande.
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101 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgewogene und differenzierte IPCC-Kritik 9. Februar 2012
Von Cornelia
Format:Gebundene Ausgabe
Vahrenholt und Lüning haben ein zusammenfassendes, gut lesbares und auch umfängliches Buch über die in den IPCC-Berichten unterbewerteten solaren und ozeanischen Zyklen (nebst Verstärkermechanismen) zusammengeschrieben und deren Wirkungen auf das zukünftige Klima projeziert. Eine umfangreiche Quellenangabe im Anhang ist ebenso enthalten, wie gut verständliche überwiegend farbige Grafiken der beschriebenen Entwicklungen und Veränderungen.
Warum vier statt fünf Sterne?
1, Viele Fakten, die zusammengetragen werden, sind jenen Interessierten, die Calder (/Svensmark), Vaclav Klaus, Maxeiner etc. gelesen haben, bereits bekannt.
2, Vom Gastbeitrag von Shaviv hatte ich deutlich mehr erwartet.
3, An manchen Passagen zu starke Polemik gegen das IPCC
Und 4, das wäre mein Hauptkritikpunkt:
Es fehlt eine erdhistorische Einordnung unserer aktuellen Klimasituation, einschließlich des aktuellen CO2-Gehalts.
Außer einer kurzen Erwähnung der Paläozen-Eozän-Grenze (S. 132) wird nicht dargelegt, wie hoch (und niedrig) Temperatur und CO2 aus natürlichen Ursachen heraus gehen können. Es liegt ja durchaus im Varianzbereich unseres Heimatplaneten, einen Schneeballzustand wie auch einen echten Warmzeitzustand (mit 10-mal höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre) einzunehmen. Dazu gehört auch die Einordnung, dass a) bereits das Vorhandensein von polarem Eis zu einer Einordnung als Eiszeitalter führt, dass b) Eiszeitalter erdgeschichtlich wesentlich seltener als Warmzeitalter sind, und dass c) wir unser sehr kurzes Leben nur in einer kurzen relativen Warmzeit innerhalb eines Eiszeitalters, verbringen.
Fazit:
Der interessierte Leser findet eine sehr empfehlenswerte, gut fundierte Relativierung der allgegenwärtigen Katastrophen-Szenarien.
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74 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr empfehlenswertes Buch 21. Februar 2012
Von jbmorgan
Format:Gebundene Ausgabe
Eine kleine Vorbemerkung: Ich gebe die folgende Bewertung ab, nachdem (!) ich das Buch von Vahrenholt und Lüning gelesen habe. Dies scheint mir nicht bei allen der hier veröffentlichten Meinungen der Fall zu sein.

Nach meinem Eindruck handelt es sich bei diesem Buch um eine überaus sachkundige Einführung in die fundamentalen Probleme der derzeitigen Klimaforschung und der zahllosen unverstandenen Teilaspekte dieses Gebiets der Forschung. Als (theoretischer) Physiker habe ich nie an die vom Klimaforschungs-Establishment nach außen vermittelte Gewissheit bezüglich der überwältigenden Bedeutung des CO2 geglaubt, wie im übrigen fast jeder meiner Kollegen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe. Es ist das große Verdienst des Buches von Vahrenholt und Lüning dieses wissenschaftliche 'Bauchgefühl' nun im Detail zu untermauern. Das vom IPCC vertretene Bild basiert auf so vielen Annahmen, wie in diesem Buch sehr schön dargelegt, dass man allen aus Computer-Modellen extrahierten Ergebnissen mit großer Skepsis begegnen muss. Mein einziger (kleiner) Kritikpunkt an dem Buch ist die nach meinem Eindruck zu selbstgewisse Behauptung der Autoren nun umgekehrt über ozeanische Fluktuationen und sich ändernde Sonnenaktivität quantitative Aussagen zum zukünftigen Klimageschehen machen zu können. Dies macht das Buch unnötig angreifbar, denn die Klimaforschung erinnert nun einmal eher an eine Geistes- als an eine Naturwissenschaft, wo es üblicherweise zu jeder Studie immer mindestens fünf Gegenstudien gibt.

Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und daher auch für jeden empfehlenswert, der sich mit Details der Klimaforschung noch nie beschäftigt hat.
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2.0 von 5 Sternen Mutige Thesen - falsche Folgerungen
Mit diesem Buch sucht der Autor nach Ursachen, die einen Teil der Erwärmung der Erde in den letzten Jahrzehnten erklären können. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Falkenhagen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fritz Vahrenholt ist einem großangelegten Schwindel auf der...
In die Thematik Klimawandel ist schon so viel Forschungsgeld geflossen, dass die Aussagen einfach richtig sein müssen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Weststeirer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die kalte Sonne
Leider kann ich hierzu nichts beitragen, da das Buch als Geschenk weiter gegeben wurde. An dieser Stelle vielleicht später mehr.
Vor 3 Monaten von Roswithakl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch
Der Autor kommt aus der Atomenergie und beschreibt warum diese ein großes Interesse an der Aufklärung hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus Uderstadt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klima- und Politkrimi mit Gänsehautgarantie
Das Buch "Die klate Sonne" hat mich als IPCC-Skeptiker erschüttert. Schon während meines Studiums konnte ich nicht verstehen, wieso alleine das von Menschen verursachte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ASe veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von Christian Schneeweiß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die kalte Sonne
Diese Buch verstehe ich als reines unparteiisches Sachbuch. Und doch ist es parteiisch, weil der Leser erkennt, dass die hochgeschworene Erderwärmung mit Wasseranstieg bis zur... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Klaus Kudwien veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch mit kleinen Schwächen
Ich habe das Buch mit großem Interesse und Gewinn gelesen. Ich habe noch einiges dazu gelernt, obwohl ich selbst bereits seit Jahren mit dem Thema befasst bin. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von UHU veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn
Ich hatte gerade den kältesten März seit 130 Jahren erlebt. Jetzt versteh ich warum es so kalt wurde. Schockierend ist die Manipulation durch zweifelhafte Massenmedien. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Matthias veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Lug und Trug - hier mit Beweis!
Jeder potentielle Käufer dieses Buches hat wahrscheinlich schon seine Meinung über die "Klimalüge". Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Axel veröffentlicht
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Vahrenholt 79 10.03.2012
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